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Luftbild Dresden mit Blick auf die Semperoper, Zwinger und Grünes Gewölbe.

Dresden

Zwinger, Semperoper, Sixtinische Madonna, Grünes Gewölbe, Brühlsche Terrasse, Japanisches Palais und noch viel mehr Dresdner Sehenswürdigkeiten sowie Schätze haben internationalen Ruf. Wer Elbflorenz besucht, eilt zu diesen Highlights. Nicht weniges in der Elbestadt darf sich mit besonderen Attributen schmücken: die katholische Hofkirche als die letzte große Leistung des römischen Barock, der Stallhof als ältester Turnierplatz der Welt, die Bergschwebebahn – ebenfalls die älteste der Welt, das Blaue Wunder – die erste strompfeilerfreie Brücke Europas, der Fürstenzug – das größte Porzellanbild der Welt und die Raddampferflotte – auch hier die größte und älteste der Welt. Die grüne Stadt mit ihren Parks und der riesigen Dresdner Heide bietet darüber hinaus eine Menge kunstvoller Kleinigkeiten: Denkmäler, die an große Geister erinnern wie Carl Maria von Weber, Richard Wagner, Gottfried Semper oder König Johann, geschichtsträchtige Brunnen, von denen der Türken- und der Cholerabrunnen besonders wertvoll sind. Zu Dresden gehören aber auch prächtige Bürgerhäuser in der Neustadt, die um das Jahr 1700 zwischen Neustädter Markt und Albertplatz angelegt wurden sowie noble Villen auf dem Weißen Hirsch und Blasewitz. Als Künstler-Eldorado mit Traumlage am sonnenverwöhnten südlichen Elbhang ist Loschwitz bekannt. Hosterwitz und Pillnitz, obwohl schon zu Beginn unseres Jahrhunderts nach Dresden eingemeindet, besitzen immer noch manches von der Atmosphäre, als sie Bauern- und Winzerdörfer waren. Neben den Bauwerken, der Kultur und dem einzigartigen Flair der Barockstadt kommen Besucher auch bei allen anderen Sinnen auf ihre Kosten: Gourmetrestaurants, edle Boutiquen und riesige Shopping-Center wie die Altmarkt-Galerie mit rund 200 Geschäften locken so manchen vom Museumsbesuch direkt zum Einkaufsbummel.