Diese Website nutzt Cookies, um für seine Besucher bestmögliche Funktionalität und Darstellung bieten zu können. Weiterlesen …

Kommentar von Becker |

Als Besucher Dresdens zu Zeiten der DDR stand ich immer etwas betroffen vor den Resten der Kirche. Die Beschreibungen meines Gastgebers vermochten jedoch nicht die tatsächliche Schönheit zu vermitteln.
Um so mehr feut es mich das Gotteshaus heute im alten Glanze strahlen zu sehen.

MfG

W. Becker

Kommentar von Familie Posarnig |

Wir sind aus Kärnten angereist und die Frauenkirche hätte der Höhepunkt der Reise sein sollen,
aber leider waren am Nachmittag des 10.Oktobers alle Türen versperrt.
Wir können nicht verstehen, warum nicht wenigstens ein kleiner Blick in die Kirche möglich war.
Ziemlich enttäuscht.

Kommentar von B. Holzer-Kalkreuth |

Sehr geehrter Herr Pfarrer Sebastian Feydt an der Frauenkirche zu Dresden, <br /><br />ich meine die Kirche sollte bezüglich Pegida erstmal keine Stellung beziehen! Zu viele normale Bürger spazieren dort mit. Vielmehr sollte die Kirche im Bewußtsein tragen, dass weltweit die größte Christenverfolgung aller Zeiten im Gange ist. Von wem? Von Islamisten. Und bei Ihnen vor der Kirche legt man Gebetsteppiche aus! Wie einladend. Denken Sie auch an die jüdischen Mitbürger, die sich mehr und mehr fürchten? In Frankreich flüchten die meisten Juden bereits nach Palästina! In der Türkei gab es vor 100 Jahren noch 30 % Christen, jetzt noch 0,14 % - warum wohl? Sind Sie eigentlich noch zu retten? Die gewaltbereiten Muslime (in Deutschland sind es bei den 18bis31-Jährigen nach einer seriösen Studie 25 %!!!) lachen sich tot über unsere politische Korrektheit, die ihnen in die Hände spielen wird. Laut Koran sollen die Muslime sich solange zurückhalten, bis sie die Mehrheit bilden und dann ihren Glauben auch mit Gewalt verbreiten. Diese Anweisung gilt für alle Muslime und kommt direkt vom "Propheten". Erstmal Koran lesen und dann handeln oder wenigstens mal abwarten! Zur Info hier die Haltung eines am Lehrstuhl für Islamwissenschaft Arbeitenden: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/islam-bekenntnis-der-kanzlerin-frau-merkel-sie-irren-sich/11229266.html Sein Statement u.a.: Bevor sie, Merkel, diese Behauptung (der Islam gehöre zu Deutschland) in die Welt setze, sei sie verpflichtet, den Bürgern in Deutschland zu erklären, was der Islam sei, weist Abdel-Samad die Kanzlerin zurecht. Und dann listet er die aus seiner Sicht relevanten Fragen zu dem Thema auf: „Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?" Also bitte erstmal nachdenken und nicht gedankenlos einfach "politisch korrekt" bzw. dem Mainstream entsprechend handeln. Sie haben die Pflicht, erstmal entsprechend dem CHRISTENTUM zu handeln und es zu fördern!

Kommentar von Rößler |

Sehr geehrter Herr Pfarrer Feydt,

empört wende ich mich heute an Sie als Mann Gottes. Denn die Predigt des Herrn
Landesbischofs Bohl, in welcher er die Dresdner Bürgerbewegung Pegida anprangert, ließ
mich nach fünf Jahrzehnten aus unserer evangelisch—lutherischen Kirche austreten. Ich kann
es nicht länger mit meiner Kirchensteuer unterstützen, dass sich diese vom Staat, der um
Stimmen für die etablierten Parteien zur nächsten Wahl fürchtet, so instrumentalisieren
lässt. 11 500 Bürger, darunter Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen, die jeweils
Verantwortung für weit über 100 Mitarbeiter tragen, haben die friedliche Pegida-
Kundgebung besorgter Sachsen in der Flutrinne erlebt. Auch wenn interessierte Kreise
ständig nur nach Provokateuren gieren und damit die Wirklichkeit verzerren, ist Pegida vom
ersten Tag ein mächtiges friedliches Zeichen von Demokraten, deren Ängste um das
Gemeinwohl vom Staat ignoriert werden. Dabei sprechen sie nur aus, was die Bürger und
Regierungen vieler EU-Staaten — die im Gegensatz zu Deutschland überhaupt keine
Asylbewerber aufnehmen oder deren Zahl strikt beschränken — fordern. Wie weit gehen
Weltoffenheit und Religionsharmonie dieses Landesbischofs denn noch? Reichen ihm nicht
ausgerollte Gebetsteppiche vor der Frauenkirche? Verschließt er weiter seine Augen gegen
das Selektieren von Christen durch Islamisten auf sinkenden Flüchtlingsbooten? Toleriert er
mit Gleichgültigkeit die Massaker an Christen und die Zerstörung christlicher Kirchen?
Ignoriert er die deutsche Kriminalitätsstatistik und alle Medien-Berichte über Asylbewerber,
die vergewaltigen, ihre Unterkünfte anzünden, eigene Landsleute meucheln?
Da er dies wohl auch täglich zur Kenntnis nehmen dürfte, kann ich die gegen Pegida
gerichteten Kanzel-Worte nur als eine seinem Amt völlig unwürdige Heuchelei bezeichnen.
Hoffentlich helfen meine täglichen Gebete, dass Gott ihn auf den rechten Weg zurückführen
möge.

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Rößler

Kommentar von Kerstin |

Sehr geehrter Herr Rößler,
mit Freude habe ich Ihren Beitrag gelesen und bemerkt, dass noch mehr Menschen voller Empörung die politische Entwicklung in unserem Land verfolgen. Jeder, der etwas gegen die offizielle Meinung sagt, tut wird sofort in die "Naziecke"gestellt. Ich hoffe nur, dass sich tausende Dresdner nicht von dieser Hetze beeinflussen lassen, weitermachen. Ich überlege, aus dem Rhein-Main Gebiet zu Pegida zu kommen um zu zeigen:die freiheitsliebenden Dresdner sind nicht allein.
Und es geht ja weiter mit den Schweinereien - In Ramstein lagern US-Atomsprengköpfe !!!!!!!!!!!

Kommentar von Bernd |

Pegida ruft immer "wer Deutschland nicht liebt soll Deutschland verlassen.
Ja warum seit ihr dann noch hier?
Die Ostdeutschen sind doch nichts anderes als Flüchtlinge. Wir sind auch in den Westen geflohen und wurden aufgenommen.
Ihr seit es die Deutschland und die Kultur kapput machen, und nicht die Flüchtlinge oder Merkel.
Mit eurer Staatsfeindlichen einstellung sollte man lieber euch abschieben als Flüchtlinge die nur hier her kommen weil sie leben wollen.