Dresdner Albertinum wird wieder um eine Attraktion reicher

Das Kunstausstellungsgebäude Albertinum an der Brühlschen Terrasse im historischen Zentrum von Elbflorenz erinnert an König Albert von Sachsen (1828 - 1902), der mit seinen Sammlungs-Leidenschaften auch ein großer Freund der Altertümer war. Nach kurzer Schließzeit zogen nun wieder über 24 Skulpturen, darunter allein zehn Werke von Ernst Rietschel (1804–1861), in den Mosaiksaal des Albertinums ein. Sie werden dabei Gemälden des Ferdinand von Rayski (1806–1890), einem der bedeutendsten Porträtmaler des 19. Jahrhunderts, gegenübergestellt. Beide Künstler verehrte der Monarch sehr.

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