Dresdner Stadtrat hat die neue Carolabrücke beschlossen
Der eleganteste von vier Brückenentwürfen mit den imposantesten Bögen soll an der Stelle der eingestürzten Dresdner Carolabrücke errichtet werden. Die vom Büro FHECOR/TSSB geplante Flussquerung wird 2,5 Meter höher als die alte, hat ein Pfeilerpaar mehr und soll mit nur noch 32,5 Meter etwas schmaler ausfallen. Da es sich um den risikoreichsten Entwurf handelt - weil die Abweichung von der alten Brücke erheblich ist und damit eventuell eine neue Planfeststellung erfordert - ist fraglich, ob der Baubeginn tatsächlich im Mai 2028 realistisch ist. Dass die neue Brücke zwei Jahre später fertig sein könnte, gilt als Utopie.