Für Hochwasserschutz - Dresdens Brühlsche Gasse gesperrt

Bis November 2026 bleibt die Brühlsche Gasse in der Innenstadt zwecks Errichtung einer Verankerung für den mobilen Hochwasserschutz gesperrt. Die verheerenden Hochwasser von 2002 und 2013 lassen die zuständige Landestalsperrenverwaltung ständig darüber nachsinnen, wie Dresden mit seinen historischen Bauten und Kunstschätzen besser vor der nächsten Flut-Katastrophe geschützt werden kann. Dabei richtete man auch das Augenmerk auf diesen Torbogen zum Terrassenufer. Zusammen mit dem Torbogen der Münzgasse kostet das bis 2027 abgeschlossene Projekt 215.000 Euro.  

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