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Entlang der Sächsischen Weinstraße erhellen jetzt nachts Feuer die Rebhänge

Die Nachtfröste ab heute lassen Sachsens 2300 Winzer im nördlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands zittern. Die Geschäftsführung des Staatsweingutes Schloss Wackerbarth schickt ihre Mitarbeiter bereits in die Weinberge, lässt sie 200 Feuer entzünden. Damit will man auf insgesamt acht Lagen (rund 19 Hektar) in Diesbar-Seußlitz und Radebeul verhindern, dass die Knospen der Rebstöcke unter dem Kälteeinbruch absterben, braun werden und abfallen. Auch andere Weinbauern an der 55 Kilometer langen Weinstraße zwischen Pirna und Seußlitz wollen jetzt in ihrer Not zu dieser uralten Methode greifen. 

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