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Mehr als 18.000 Bürger fordern Maßnahmen gegen Sachsens Wölfe

Als Vertreter von mehr als 18.000 Bürgern überbrachte gestern die Lausitzer Initiative "Wolfsgeschädigter und besorgter Bürger" Sachsens 62-jährigem Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler sieben dicke Aktenordner mit Unterschriften. Die Landfrauen, Viehhalter, Jäger und Dorfbewohner fordern die Eindämmung der Wolfsplage und die Möglichkeit, den gefährlichen Beutegreifer zu jagen. Viele Menschen haben Angst vor den Wölfen, die vor allem im Siedlungsgebiet der Sorben Tierherden überfallen, sich auch immer öfter Wohnsiedlungen gefährlich nähern. Frauen berichteten Dr. Rößler, dass sie sich nicht mehr allein zu Spaziergängen in den Wald trauen, Angst um ihre Kinder haben.  

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