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Frauenkirche Altar

Dresdner Frauenkirche

Seien Sie herzlich willkommen in unserer Dresdner Frauenkirche, der wohl prachtvollsten Kathedrale der evangelischen Christenheit nördlich der Alpen. Auf uraltem heiligen Grund nach Entwürfen von George Bähr 1726 bis 1743 erbaut, wurde dieses Wahrzeichen ein Opfer des Dresdner Infernos vom 13./14. Februar 1945. Fast 50 Jahre lang Kriegsruine und ein Mahnmal gegen den Krieg, wuchs die „Steinerne Glocke“ dank Spenden von über einer Million Menschen aus aller Welt und der Kunst engagierter Handwerker, Ingenieure und Künstler ab 1994 bis zur Wiederweihe am 30. Oktober 2005 erneut in den Himmel. Heute zu Deutschlands wichtigsten Touristen-Magneten zählend, ist die Frauenkirche am Dresdner Neumarkt der berühmte Ausgangspunkt zum Erkunden einer der schönsten Barockstädte Europas und seiner zauberhaften Umgebungen. Über all die faszinierenden Ziele im gastfreundlichen Sachsenland werden Sie hier aus erster Hand aktuell und sachkundig informiert.

Ausstellung zu Sachsens unbekanntem Kurfürst im Dresdner Residenzschloss

Kurfürst Christian (1722 - 1763) regierte von Oktober bis Dezember 1763 nur 74 Tage und blieb damit der Sachsenherrscher mt der kürzesten Amtszeit. Seit der Kindheit an einer Behinderung (Rückgrat) leidend, machte er statt einer Grand Tour durch Europa eine zweijährige "Grande Kur" an Krücken, in Rollstuhl und Krankensänfte. Über diese Reise mit 42 Dienern berichtet die Sonderausstellung im Sponsel-Raum des Neuen Grünen Gewölbes (bis 19. August). Christian war nach der Kurreise so vital, dass er sich vermählte und sieben Kinder zeugte. Mitten aus seinem schaffensreichen Leben als Kurfürst rissen ihn die Pocken, die man damals Blattern nannte, bzw. ein Schlaganfall.    

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Dresden ehrt sächsischen Kriegsminister Alfred Graf von Fabrice

Auf der Stauffebergallee, hinter welcher er mit der Albertstadt das damals modernte Kasernengelände Europa errichtete,  steht sein Mausoleum! Hier hat man den berühmten General und Staatsmann Alfred Graf von Fabrice 1891 mit einem Staatsbegräbnis bestattet und 1950 zur Umbettung auf den St. Pauli-Friedhof exhumiert. Am 23. Mai vor 200 Jahren wurde das Universal-Genie, das von 1834 bis 1891 als Diplomat, oberster Kriegs- und Bauherr sowie Regierungschef vier sächsischen Königen treueste Dienste leistete, im Jahre 1818 geboren. Seit 1850 mit Anna Gräfin von Asseburg vermählt, war ihm eine steile militärische und später auch die politische Karriere vergönnt. Wir beten für seine Seele, für seinen Platz im Paradies nahe unseres einzig wahren Dreieinigen Gottes.   

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Sachsens Burgstadt Stolpen bei Dresden feiert 800-jähriges Stadtjubiläum

Die Kleinstadt Stolpen mit der uralten Burg auf dem Basaltfelsen feiert dieses Jahr ihr 800-jähriges Jubiläum. 1716 bis 1765 wurde in der heute nur noch in Rudimenten erhaltenen Burganlage, vor allem in dem nach ihr benannten Coselturm, die in Ungnade gefallene Mätresse des sächsischen Kurfürsten, Anna Constantia Gräfin von Cosel (1680 - 1765) gefangen gehalten.  

 

 

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