Luftbildaufnahme von der Frauenkirche zu Dresden und dem dresdner Neumarkt

Dresdner Frauenkirche

Seien Sie herzlich willkommen in unserer Dresdner Frauenkirche, der wohl prachtvollsten Kathedrale der evangelischen Christenheit nördlich der Alpen. Auf uraltem heiligen Grund nach Entwürfen von George Bähr 1726 bis 1743 erbaut, wurde dieses Wahrzeichen ein Opfer des Dresdner Infernos vom 13./14. Februar 1945. Fast 50 Jahre lang Kriegsruine und ein Mahnmal gegen den Krieg, wuchs die „Steinerne Glocke“ dank Spenden von über einer Million Menschen aus aller Welt und der Kunst engagierter Handwerker, Ingenieure und Künstler ab 1994 bis zur Wiederweihe am 30. Oktober 2005 erneut in den Himmel. Heute zu Deutschlands wichtigsten Touristen-Magneten zählend, ist die Frauenkirche am Dresdner Neumarkt der berühmte Ausgangspunkt zum Erkunden einer der schönsten Barockstädte Europas und seiner zauberhaften Umgebungen. Über all die faszinierenden Ziele im gastfreundlichen Sachsenland werden Sie hier aus erster Hand aktuell und sachkundig informiert.

Die Winzer entlang der Sächsischen Weinstraße dürfen sich 2026 auf eine überdurchschnittlich gute Trauben-Ernte freuen. Sie sind die Nutznießer der immer längeren Sonnenscheindauer, welche bald mehr als 2.000 Stunden jährlich betragen dürfte. Während Sachsen 1961–1990 im Mittel auf rund 1.550 Sonnenstunden pro Jahr kam, waren es 1991–2020 bereits 1.696 Stunden. Das vergangene Jahr 2025 war extrem sonnig. Der Deutsche Wetterdienst ermittelte für Sachsen 1.960 Sonnenstunden - etwa 27 % mehr als das Mittel der Jahre 1961–1990. Das Staatsweingut Schloss Wackerbarth startete bereits die Weinlese.

Die brütende Hitze und zu viel Sonne, der fehlende Regen im Sommer und die seit langem wurzeltief ausgetrockneten Böden - Sachsens Bauern ächzen unter den Wetterunbilden dieses Jahres. Ihre Kartoffeln werden kleiner als sonst, manche Apfelkulturen leiden sogar unter Sonnenbrand. Die Qualitäts- und Ertragseinbußen der Landwirte könnten sieben bis zehn Prozent erreichen und die Verbraucherpreise deutlich steigen lassen.

Schrecklichste Verstöße gegen das Völkerrecht, Politiker, die ungestraft zum Mord aufrufen, unter Kriegen mit Millionen Toten entsetzlich leidende Menschen - es tut wirklich not, den einzig wahren Dreieinigen Gott in Gestalt von Gott Vater, Sohn und heiligem Geist anzurufen, um Frieden zu bitten. Beim Gebet in unserer Evangelisch-Lutherischen Dresdner Frauenkirche, heute ab 18 Uhr, ist dazu beste Gelegenheit. Kommen Sie zu "Friedenswort & Orgelklang" mit anschließender zentraler Kirchenführung!