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Frauenkirche Altar

Dresdner Frauenkirche

Seien Sie herzlich willkommen in unserer Dresdner Frauenkirche, der wohl prachtvollsten Kathedrale der evangelischen Christenheit nördlich der Alpen. Auf uraltem heiligen Grund nach Entwürfen von George Bähr 1726 bis 1743 erbaut, wurde dieses Wahrzeichen ein Opfer des Dresdner Infernos vom 13./14. Februar 1945. Fast 50 Jahre lang Kriegsruine und ein Mahnmal gegen den Krieg, wuchs die „Steinerne Glocke“ dank Spenden von über einer Million Menschen aus aller Welt und der Kunst engagierter Handwerker, Ingenieure und Künstler ab 1994 bis zur Wiederweihe am 30. Oktober 2005 erneut in den Himmel. Heute zu Deutschlands wichtigsten Touristen-Magneten zählend, ist die Frauenkirche am Dresdner Neumarkt der berühmte Ausgangspunkt zum Erkunden einer der schönsten Barockstädte Europas und seiner zauberhaften Umgebungen. Über all die faszinierenden Ziele im gastfreundlichen Sachsenland werden Sie hier aus erster Hand aktuell und sachkundig informiert.

Bronzefigur von Künstler Wilhelm Landgraf im Klinikum Neustadt aufgestellt

Eine Odysee hat die Figur "Stehender Jüngling" des renommierten sächsischen Bildhauers Wilhelm Landgraf (1913 - 1998) hinter sich. 1967 im Park der Hotels an der Prager Straße aufgestellt, wurde sie von einem Ganoven im März 1996 gestohlen und reumütig der Stadt Dresden 2015 zurückgebracht. Gestern, am 20. Todestag des Künstlers, hat man sie im Klinikum Dresdne Neustadt neu aufgestellt. 

 

 

 

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125. Geburtstag der Heilig-Geist-Kirche in Dresden-Blasewitz

Die 1891 bis 1893 aus rotem Klinker nach den Plänen von Karl Emil Scherz (1860 - 1945) errichtete Heilig-Geist-Kirche in  Dresden-Blasewitz darf dieser Tage auf 125 Jahre ihres Bestehens zurückblicken. Es ist die Zeit, vor allem einem Mann mit Gebeten zu gedenken. Der in St. Petersburg mit dem Handel optischer Geräte und Messinstrumente vermögend gewordene Oskar Bernhard Richter (1823 - 1905), auch als "Mann mit dem goldenen Herzen" bekannt geworden, stiftete damals gleich mehrere Zehntausend Mark für den Grundstückskauf. Leider gingen durch Sprengbomben-Explosion im mörderischen Inferno amerikanischer und englischer Bomberstaffeln im Februar 1945 die meisten wunderbaren Bleiglasfenster zu Bruch. Von der einstigen Pracht des Interieurs ist nach der vieles Schöne vernichtenden Umgestaltung unter Fritz Steudtner (1896 - 1986) im Jahre 1969 kaum etwas geblieben. Doch der Geist des einzig wahren, unseres Dreifaltigen, Gottes weht bis heute durch dieses traditionsreiche Haus, ist ein Monument unserer unverwechselbaren, hier beheimateten und besonders wertvollen christlichen Kultur.  

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Briefmarke mit Schokoladenduft zeigt Kunstwerk aus Dresdner Alten Meistern

"Das Schokoladenmädchen" von Jean-Étienne Liotard (1702 - 1789) ist eins der Meisterwerke der weltberühmten Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger. 1744 gemalt und ein Jahr später für die Sammlung des Kurfursten von Sachsen und Königs von Polen angekauft, widmet sich bis 6. Januar 2019 eine Sonderaisstellung diesem genialen Gemälde. Jetzt legt der regionale Briefzusteller "PostModern" eine Sonderbriefmarke im Wert von 60 Cent mit dem "Schokolademädchen" auf, die man ab Dienstag auf Sendungen dieser Firma aufkleben darf. Sie soll dank einer chemischen Substanz in der Druckfarbe sogar etwas nach Schokolade durften.

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