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Frauenkirche Altar

Dresdner Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche ein Monumentalbau auf dem Dresdner Neumarkt. Erbaut in den Jahren 1726 bis 1743 nach Entwürfen von George Bähr. Im Feuersturm vom 13. zum 14. Februar 1945 in sich zusammen gefallen, stand die Ruine mit dem Trümmerberg als Mahnmal gegen den Krieg. Mit Spendengeldern aus vielen Ländern und engagierten Handwerkern entstand das Bauwerk im alten Glanz. Die wiederentstandene Frauenkirche ist ein touristischer Magnet, aber nicht allein. Darum möchten wir, die Betreiber der Internetseite, bei der Auswahl der Ziele ein wenig behilflich sein. Dresden und seine Umgebung haben mit Ihren freundlichen Sachsen viel zu bieten.


Christian Angermann

Gottes Segen für Donald Trump, den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten

Die Welt schaut in die US-Hauptstadt Washington, wo der Christ, Absolvent der New York Military Academy und Elite-Universitäten, der 70-jährige Donald Trump, seinen Amtseid als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ablegt. Wir wünschen dem Nachfahren deutscher Ahnen aus dem einstigen Königreich Bayern allzeit Gottes Segen, Gesundheit und Weisheit, die Atommacht USA zu lenken. Sachsen und besonders die Dresdner wären glücklich, wenn er - wie sein Amtsvorgänger - Elbflorenz und unsere Frauenkirche mit einem Besuch beehren könnte.    

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Schlösserverwaltung schließt Festung Dresden für zwei Jahre komplett

Eine Touristenattraktion im Herzen Dresdens bleibt zwei Jahre verschlossen! Die im 16. Jahrhundert angelegten Festungsanlagen mit den begehbaren Kasematten unter der Brühlschen Terrasse sind laut Geschäftsführung der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens frühestens 2019 wieder zu besichtigen. Bis dahin finden in der "Festung Dresden" wichtige Bau- und Umbaumaßnahmen statt. Die geplante künftige Schau soll den Titel "Feste, Dramen, Katastrophen - so nah wie nie" tragen. 

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Millionen-Bau für unseren Dresdner Kreuzchor

Für rund 4,2 Millionen Euro erweitert die Stadt Dresden bis 2019 das Alumnat des Dresdner Kreuzchores im Stadtteil Blasewitz-Striesen, schafft damit zu den 94 bestehenden weitere 40 Wohnheimplätze für die 140 Knaben und Männer des weltweit renommierten Chores. So alt wie die Landeshauptstadt, ist der Kreuzchor die musikalische Seele Dresdens. Seine Heimstatt hat er in der Kreuzkirche am Altmarkt - der offiziellen Predigtkirche des evangelischen Landesbischofs von Sachsen, Dr. Carsten Rentzing. 

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