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Frauenkirche Altar

Dresdner Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche ein Monumentalbau auf dem Dresdner Neumarkt. Erbaut in den Jahren 1726 bis 1743 nach Entwürfen von George Bähr. Im Feuersturm vom 13. zum 14. Februar 1945 in sich zusammen gefallen, stand die Ruine mit dem Trümmerberg als Mahnmal gegen den Krieg. Mit Spendengeldern aus vielen Ländern und engagierten Handwerkern entstand das Bauwerk im alten Glanz. Die wiederentstandene Frauenkirche ist ein touristischer Magnet, aber nicht allein. Darum möchten wir, die Betreiber der Internetseite, bei der Auswahl der Ziele ein wenig behilflich sein. Dresden und seine Umgebung haben mit Ihren freundlichen Sachsen viel zu bieten.


Christian Angermann

Millionen-Bau für unseren Dresdner Kreuzchor

Für rund 4,2 Millionen Euro erweitert die Stadt Dresden bis 2019 das Alumnat des Dresdner Kreuzchores im Stadtteil Blasewitz-Striesen, schafft damit zu den 94 bestehenden weitere 40 Wohnheimplätze für die 140 Knaben und Männer des weltweit renommierten Chores. So alt wie die Landeshauptstadt, ist der Kreuzchor die musikalische Seele Dresdens. Seine Heimstatt hat er in der Kreuzkirche am Altmarkt - der offiziellen Predigtkirche des evangelischen Landesbischofs von Sachsen, Dr. Carsten Rentzing. 

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Der schönste Moment im Leben - Hochzeit in unserer Dresdner Frauenkirche

Dank Gott Vater, Jesus Christus und Heiligem Geist haben seit der Wiederweihe 2005 schon 350 Ehepaare ihren Bund vor Gott in unserer evangelisch-lutherischen Frauenkirche besiegelt. Für alle einer evangelischen Kirche angehörenden Männer und Frauen, die das traditionelle Band der Ehe vor dem Altar zu schließen wünschen, gibt es noch wenige freie Termine an Samstagen um 11 oder 13 Uhr in diesem Jahr.  

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Wölfe erobern schon 19 Territorien im Freistaat

Die seit Jahren mit Millionenaufwand betriebene Wiederansiedlung der Wölfe im Freistaat Sachsen führt dazu, dass sich Isegrim heute bereits in 19 Territorien tummelt, 15 Rudel, 3 Paare und ein Einzeltier Jagd auf heimisches Wild und Nutztiere machen (allein 71 gemeldete Nutztierrisse und 338 771,70 Euro staatlicher Mittel für Herdenschutzmaßnahmen 2016). Vor allem die extreme Wolfspopulation in der dicht besiedelten Lausitz sorgt für zahlreiche Proteste, lässt selbst Umweltminister über Abschussmöglichkeiten der gefährlichen Tiere nachdenken.   

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