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Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" heute in unserer Dresdner Frauenkirche

Der große Sachse Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) schuf mit seinem "Weihnachtsoratorium" (BWV 248) eine unsterbliche Musik, die seit Jahrhunderten die Menschheit erfreut. Am heutigen Abend, 20 Uhr, erklingt es in unserer wunderbar-einzigartigen Dresdner Frauenkirche. Aufgeführt vom Kammerchor der Frauenkirche, dem Ensemble Frauenkirche Dresden und vier herausragenden Solisten. Genießen Sie dieses Musik-Juwel in unserer protestantischen Kathedrale.   

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Heute großer Weihnachtsliederabend mit dem Dresdner Kreuzchor

Die zweite Kerze auf dem Adventskranz ist angezündet, die Wohnungen mit Räuchermännern, Nussknackern, Engeln, Pyramiden und Schwibbögen festlich geschmückt. Da findet heute, 19 Uhr, endlich das traditionsreiche Weihnachtsliedersingen des Dresdner Kreuzchores in der über 800 Jahre alten Kreuzkirche am Altmarkt statt. Ein Ohrenschmaus, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

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Dresdner Riesenstriezel brachte 3850 Kilogramm auf die Waage und war schnell weg

Er war 3,88 Meter lang, 1,81 Meter breit, 94 Zentimeter hoch und brachte stolze 3850 Kilogramm auf die Waage. Der Dresdner Riesenstollen wurde nach gestriger Prozession durch die Altstadt gegen Mittag mit dem 12 Kilo schweren und 1,60 Meter langen Stollenmesser in 500 Gramm schwere Stücke zerteilt.Bei dem großen Ansturm auf dem Striezelmarkt war das XXL-Gebäck zum 25. Stollenfest in kurzer Zeit weg.

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Schloss Moritzburg bei Dresden begrüßt einmillionsten Besucher bei Aschenbrödel

Die Sonderausstellung "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" zum gleichnamigen Film, dem das Barockschloss Moritzburg bei Dresden vor 45 Jahren als Kulisse diente, ist ein echter Publikumsrenner. Gestern wurde der einmillionste Besucher begrüßt. Seit 2009 widen sich hier im Winter Sonderschauen diesem Märchenfilm.  

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Von Theater bis Lessing-Tage - Freistaat Sachsen gibt Millionen für Kulturförderung

Sachsen, das berühmte Land des Barock, überquellender Schatzkammern mit auf der Welt einzigartigen Kunstschätzen, Meisterwerken der Mal-Genies und der Semperoper-Hochkultur. Kaum einer weiß, dass aber auch die Kleinkunst in höchster Gunst der Staatslenker steht. Der Freistaat fördert allein im ersten Halbjahr 2019  mit rund 2,1 Millionen Euro  Kunst- und Kulturprojekte. Zu den bereits bewilligten 198 Vorhaben so die landeseigene Kulturstiftung - zählen das Dresdner Societätstheater, die Spielgemeinschaft „Gojko Mitic“ in Bischofswerda oder die renommierten Kamenzer Lessing-Tage.

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Straßensperrungen am Sonnabend zum Stollenfest in der Dresdner City

Zum 25. Dresdner Stollenfest, das mit seiner Stollen-Prozession weite Teile der Dresdner Altstadt in Mitleidenschaft zieht, gibt es am Sonnabend großräumige Sperrungen für den Autoverkehr. Die Straße Taschenberg ist bereits ab morgen, 8 Uhr, bis Sonnabend, 18 Uhr, gesperrt. Zwischen 6 und 13 Uhr können folgende Straßen (teilweise nur abschnittsweise oder zeitlich eingeschränkt) befahren werden: Ostra-Allee, Sophienstraße, Wilsdruffer Straße, Schlossstraße, Töpferstraße, Landhausstraße, Schießgasse, Rampische Straße. Der Festumzug startet 11 Uhr am Taschenberg und endet gegen 12 Uhr auf dem Striezelmarkt. 

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Schauspieler Rolf Hoppe auf Waldfriedhof Weißer Hirsch beigesetzt

Das Mimen-Genie fand seine letzte Ruhe! Rolf Hoppe (1930 - 2018), der als General im Oscar-gekrönten Film "Mephisto" von 1981 die Hauptrolle seines Lebens fand, wurde jetzt auf dem Waldfriedhof Weißer Hirsch in Dresden beigesetzt. Im Urnengrab ruhen beeits Vater Hermann (gest. 1959) und Mutter Hildegard (gest. 1984). Am 6. Dezember 2018 wäre er 88 Jahre alt geworden. 

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Vor 60 Jahren fand in Dresden der Jungfernflug des DDR-Düsenfliegers 152 statt

Großer Bahnhof heute im Flughafen Dresden-Klotzsche. Eine Festveranstaltung erinnert an den Jungfernflug des legendären DDR-Düsenjets 152 am 4. Dezember 1958. Der Prototyp - damals einer der modernsten auf der Welt, dessen Konstruktion 1,3 Milliarden DDR-Mark kostete - erhob sich wie ein Adler in die Lüfte, landete nach dem geplanten Testflug elegant wie keine Maschine vor ihm. Das Prestigeobjekt der DDR-Oberen, die genialen Leistungen Dresdner und sächsischer Ingenieure, Triebwerks- sowie Flugzeugbauer fand ein langsames Ende, nachdem der Prototyp am 4. März 1959 beim Anflug auf Dresden abstürzte. Dabei kam auch die vierköpfige Besatzung ums Leben. Die geheimen Untersuchungen geben bis heute Rätsel auf. Eine zweite, 1960 entstandene Maschine, wurde nach zwei erfolgreichen Probeflügen eingemottet. Bis heute wird in Sachsen an Projekten der Luft- und Raumfahrt geforscht und gearbeitet, sind etwa 160 Unternehmen mit rund 7000 Beschäftigten in diesem Sektor tätig.  

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Dresdner Riesenstollen zusammengesetzt und zum 25. Stollenfest bereit

Der Zusammenbau des Jubiläums-Riesenstollens für das 25. Dresdner Stollenfest am 8. Dezember wurde erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 60 der 125 Bäckermeister in Dresden und Umgebung, die den patentrechtlich geschützten Original Dresdner Christstollen weltweit backen dürfen, stellten die süßen Bausteine her: 40 mal 60 Zentimeter große und je acht Kilo schwere Platten aus Stollenteig, die mit bester Butter und Puderzucker zum XXL-Gebäck zusammengefügt bzw. verklebt werden. Insgesamt wurden neben geheimen Gewürzen eine Million Sultaninen, 1350 Kilo Mehl, 830 Kilo Butter sowue 310 Kilo Zucker verbacken.  

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Am heutigen 1. Advent zur großen Märchenausstellung ins Dresdner Stadtmuseum!

Mit den Gebrüdern Jacob Grimm (1785 - 1863) und Wilhelm Grimm (1786 - 1859) begannen Märchen im Deutschen Reich, richtig populär zu werden. Davon zehren wir bis heute. Die jetzt eröffente Ausstellung im Dresdner Stadtmuseum "Vom Märchen, das auszog, erzählt zu werden" spannt mit 160 Exponaten den Bogen von den mündlich überlieferten Geschichten über arme Kinder, Prinzen und Prinzessienen, Hexen und Zwerge, verzauberte Tiere bis zu den Kreationen des Disney-Konzerns. Eine wundervolle Ausstellung für Familien zum 1. Advent, welche bis 3. März 2019 geöffnet hat.  

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Wie im alten Dresden verurteilt und geköpft wurde - Stadtarchiv legt Kriminalregister vor

Auf Bigamie stand die Todesstrafe durch Enthauptung - ganz schnell vollstreckt. Wenn eine Frau vergewaltigt wurde und unehelich schwanger wurde, peitschte man beide als Ehebrecher öffentlich aus. Doch wenn die Eefrau dem Vergewaltiger verzieh, kam er ohne Strafe davon, wurde nur sein Opfer ausgepeitscht. Solche Urteile hat das Dresdner Stadtarchiv in seinem umfangreichen Aktenbestand. Neben Diebstahl und Mord stand auch Gotteslästerung auf der Liste der schwersten Vergehen. Die Jahre 1717 bis 1562 umfassend, als Dresden gerade 7000 Einwohner zählte, sind die Akten jetzt im "Dresdner Kriminalregister" verewigt. Das Buch wird am Montag, 19 Uhr, im Stadtarchiv vorgestellt.

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Statt Restaurant Luxuswohnungen - endlich Frieden um die Radebeuler Friedensburg

Über ein Jahrzehnt kämpfte die Große Kreisstadt Radebeul darum, dass die traditionsreiche Friedensburg ein Restaurant bleibt. Dieses Vorhaben hat sie nun begraben. Der gegenwärtige Besitzer konnte vor Gericht nachweisen, dass seine Luxus-Immobilie bei Gaststättennutzung kaum eine Million, bei Wohnnutzung knapp vier Millionen Euro wert sei. Der Plan, ihn zum Betrieb einer Gastronomie zu zwingen, wäre also einer Teil-Enteignung gleichgekommen. Nun gibt es einen Kompromiss, welcher Eigentümer und Bürgern Vorteile verschafft. Von seinem Grundstück trennt er einen Streifen als Wanderweg ab und zahlt 100 000 Euro. Auf einem benachbarten Rebhang könnte eine Besenwirtschaft trotzdem Speis und Trank bieten.    

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Dresden verwandelt sich links und rechts der Elbe ins Weihnachtsland

Nicht nur der 584. Dresdner Striezelmarkt mit 233 kunstvoll geschmückten Marktständen, Buden und Hütten lädt in der bevor stehenden Adventszeit zum Flanieren, Schauen, Glühwein trinken, Stollen testen, Schlemmen und Kaufen ein. Links und rechts der Elbe gibt es zum Beispiel auch "Mittelalter-Weihnacht im Stallhof", den Markt zu Füßen der Frauenkirche, einen in der Münzgasse und der Prager Straße. In der Neustadt wartet der "Augustusmarkt" am Goldenen Reiter und im malerischen Loschwitz nahe des Blauen Wunders der "Elbhangfest-Weihnachtsmarkt".

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Berühmter Dresdner Striezelmarkt von deutschen Touristen mit Bestnoten geehrt

Der berühmte Dresdner Striezelmarkt - ältester Weihnachtsmarkt Deutschlands und einer der größten Europas - ist unter den Deutschen heiß begehrt. Zusammen mit dem "Bremer Weihnachtmarkt und Schlachtezauber" erhält er überall Bestnoten. Der fast sechs Jahrhunderte alte Markt im Herzen Dresdens auf dem historischen Altmarkt, der dieses Jahr bereits zm 584. Mal stattfindet, ist durch seine Dresdner Christstollen, die Pflaumentoffel, Pulsnitzer Pfefferkuchen, Herrnhuter Sterne, erzgebirgische Rachermännel, Nussknacker, Schwibbögen und Pyramiden bekannt. Rund 2,5 Millionen Besucher erwartet der Markt, der morgen startet, jedes Jahr.    

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Kreuzchor singt mit Tenor Rolando Villazon im Dynamo-Stadion Weihnachtslieder

Viele Dresdner und Touristen haben sich den Abend des 20. Dezember schon im Kalender vorgemerkt. Denn da singt der über 800 Jahre alte Dresdner Kreuzchor unter seinem 28. Kantor, dem 62-jährigen Roderich Kreile, wieder im Dynamo-Stadion Weihnachtslieder. Die 140 Knaben und jungen Männer (10 bis 18 Jahre alt) werden in diesem Jahr von dem 46-jährigen mexikanischen Tenor Rolando Villazon begleitet. Der Augen- und Ohrenschmaus wird live im MDR-TV ab 20.15 Uhr übertragen. Karten kosten 15 Euro. 

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