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Moritzburger Karpfenzüchter holen 170 Tonnen aus den Teichen

In den 24 Himmelsteichen rund um Barockschloss Moritzburg bei Dresden fiel jetzt der Startschuss für das Abfischen der Karpfen. Die Teichwirtschaft Moritzburg, welche das Erbe der einst königlichen Domäne angetreten hat, rechnet mit einem Ertrag von 160 bis 170 Tonnen der edlen Speisefische, ohne die in Sachsen kein Silvester genussvoll gefeiert werden kann. 

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Über 800 Jahre alter Dresdner Kreuzchor startet in Erfolgs-Saison

China-Tournee, 40 Konzerte, davon zehn im Ausland und 40 liturgische Dienste in der traditionsreichen Dresdner Kreuzkirche - auf unsere 130 Kruzianer vom weltberühmten Dresdner Kreuzchor wartete eine aufregende Saison. Der über 800 Jahre alte Knabenchor mit eigener Schneiderei, Küche, Alumnatsbetrieb, Instrumentallehreren und Stimmbildnern verfügt über ein Etat von 2,8 Mio. Euro. Erstmals wird nach dem Weggang des hochverdienten 50-jährigen Peter Kopp ein neuer Mann dem 28. evangelischen Kreuzkantor nach der Reformation, dem 60-jährigen Roderich Kreile, assistieren. Der 52-jährige Wolfgang Behrend ist gebürtiger Dresdner und war lange freischaffender Dirigent.   

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Staatsweingut jetzt mit eigener Honig-Edition vom Weinberg Goldener Wagen

Die edlen Weine des Staatsweingutes Schloss Wackerbarth aus Radebeul an der Sächsischen Weinstraße gehören zu den süffigen Kronjuwelen des Freistaates. Jetzt bringt Wackerbarth auch noch eigenen Honig auf den Markt. 300 000 Bienen des 68-jährigen Imkers Fritz Woitaß aus Zabeltitz haben ihn das ganze Jahr lang rund um den berühmten Steillagen-Weinberg Goldener Wagen gesammelt. Ab heute gibt's den Honig im Gutsverkauf von Schloss Wackerbarth.   

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Wieder Hoffnungsschimmer für Dresdens Panorama-Restaurant Luisenhof

Das 2014 bei einer Zwangsversteigerung für 1,8 Mio. Euro von der Aachener Patria-Casa Vermögensverwaltung erworbene Dresdner Panorama-Restaurant Luisenhof an der Hangkante zwischen Loschwitz und Weißem Hirsch könnte im nächsten Jahr wieder öffnen. Seit Mitte 2015 geschlossen, soll die um 25 Prozent verkleinerte Gaststätte für einen neuen Gastronomen hergerichtet werden. Allerdings stehen noch Genehmigungen der Stadt aus, ist der Betreiber unbekannt. 

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Dresdner Prager Straße hat die meisten Kunden im ganzen Osten!

Unser barockes Dresden mit Frauenkirche, Semperoper, Residenzschloss und Zwinger ist nicht nur ein Zentrum der Hochkultur, sondern auch eins der begehrtesten Shopping-Paradiese Deutschlands. Zumindest ist die Einkaufsmeile Prager Straße die am meisten frequentierte im ganzen Osten und deutschlandweit die Nummer 12. Exakt 7412 Passanten flanieren hier jede Stunde, ermittelte der Immobiliendienstleister BNP Paribas Real Estate, welcher 95 Einkaufsstraßen in 27 deutschen Städten unter die Lupe nahm. Sieger war die Kaufingerstraße in München (12 832 Passanten) vor der Kölner Schildergasse und der Zeil in Frankfurt am Main (beide etwa 10 000 Passanten). 

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Dresdner Museumsnacht am heutigen Samstag von 18 bis 1 Uhr

Von 18 bis 01 Uhr öffnen heute fast alle Dresdner Museen zur Museumsnacht. Erstmals präsentiert die 1710 gegründete Schwerter-Manufaktur Meissen in der "Zitronenpresse" der Kunstakademie auf der Brühlschen Terrasse unter anderem ihre "Limitierten Meisterwerke 2018". Dabei handelt es sich um 34 besonders teure Porzellan-Pretiosen bis ca. 100 000 Euro, die auf 10, 15 oder 25 Stück limitiert verkauft werden. Darunter Plastiken, Uhren, Vasen. 

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1945 geraubter Dresdner Rats-Schatz in den USA entdeckt

Die gemeinen Diebe, die nach dem Zusammenbruch 1945 den Tiefkeller des Dresdner Rathauses plünderten, den 67-teiligen Ratsschatz von Millionenwert außer Landes schleppten, sind bis heute nicht bekannt. Doch Stück für Stück tauchen einige der wertvollen venezianischen Gläser, Goldpokale, Goldkelche und Becher seit geraumer Zeit wieder auf. Nach dem im Juli zurückgekehrten vergoldeten Schiffspokal von 37 cm Höhe ist jetzt ein vergoldeter Schild mit Inschriften in den USA entdeckt worden. Ein Museum bietet es der Stadt zum Kauf an.  

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Ab Mai 2018 Direktflüge von Dresden nach Athen und Thessaloniki

Die durch Direktflüge überhaupt nicht verwöhnten Dresdner sollen jetzt wenigstens in die griechische Hauptstadt und nach Thessaloniki fliegen dürfen. Ab Mai 2018 will die Airline Germania je zweimal pro Woche Athen und die Hafenstadt anfliegen. Während die Akropolis und Piräus unbestritten zu den Publikumslieblingen zählen, sei Thessaloniki besonders bei Individualreisenden beliebt, welche Griechenlands Norden erkunden wollen. 

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Dresden ist die Metropole der preiswertesten Hotels und Bestattungen

Die deutsche Kunst- und Kulturmetropole Dresden ist nicht nur der internationale Tourismus-Hotspot, welcher mit besonders preiswerten Hotels lockt (im Stadtzentrum gibt es die Übernachtung schon ab 50 Euro). In Dresden ist auch das Sterben besonders günstig. Laut Angaben des Vereins "Aeternitas" kosten Erdreihengräber in Elbflorenz mit 900 Euro für 20 Jahre lediglich ein Drittel soviel wie in Köln. Urnengräber sind noch viel preisgünstiger. Damit gibt es auch keinen Grund, aus finanziellen Erwägungen einen der neu entstandenen FriedWälder rund um die sächsische Landeshauptstadt für die letzte Ruhe ins Auge zu fassen.  

 

 

 

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Nationalparkfels Lilienstein wird bis November aufgemöbelt

Am 415 Meter hohen Lilienstein - dem Logo-Felsen des Nationalparks Sächsische Schweiz - beginnen jetzt Sanierungsarbeiten. Bis in den Herbst hinein werden die Holz- und Eisenstufen des Nord- und Südaufstieges repariert und neu gestrichen. Der imposante Tafelberg auf einem Hochplateau über der Elbe ist wegen seiner Panoramasicht über das Elbsandsteingebirge, seiner großen Geschichte und der romantischen Bergbaude jährlich Ziel von über 100 000 Touristen. Trotz Bauarbeiten ist die Besteigung auf einem der beiden Pfade immer gewährleistet und an den Wochenenden völlig uneingeschränkt möglich. 

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In Dresden eröffnet 2018 Erinnerungsstätte für die abgerissene Sophienkirche

In Erinnerung an die 1351 neben dem Residenzschloss erbaute, im schrecklichen Inferno des 13./14. Februar 1945 zerstörte und 1963 komplett abgetragene gotische Sophienkirche, dem ehemaligen Sitz des sächsischen Landesbischofs, eröffnet an gleicher Stelle im Sommer 2018 die Busmannkapelle. Die Familien- und Begräbniskapelle der Stifterfamilie Busmann wird seit 2010 aus Spenden und Millionengeldern u. a. mit 14 Meter hohen Betonstelen und einem Raum der Stille im Keller nachempfunden.  

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Schlösser, Kirchen, Friedhöfe & Türme heute beim Tag des offenen Denkmals anschauen!

48 sonst nicht so bequem zugängliche oder gerade in der Sanierung befindliche Bauwerke können beim heutigen "Tag des offenen Denkmals" in Dresden erkundet werden. Dazu zählen das Alte Gaswerk an der Babisnauer Straße 30, das Filmtheater Schauburg an der Königsbrücker Straße 55, die Sachsenbad-Ruine an der Wurzener Straße 18 oder der Johannisfriedhof Wehlener Straße 13.  

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Neue Riesen-Orgel mit 4019 Pfeifen für Dresdner Kulturpalast

Nicht nur unsere weltberühmte Dresdner Frauenkirche oder die benachbarte Katholische Hofkirche haben wunderbare Königinnen der Instrumente. Im Dresdner Kulturpalast erklingt an diesem Wochenende erstmals bei Konzerten die neue Riesenorgel. Sie verfügt über 4019 Pfeifen (einen Zentimeter bis neun Meter groß) und 67 Register. Hinter dem Orgelprospekt mit 223 sichtbaren Pfeifen, darunter einige gar nicht anspielbare Blind-Pfeifen, verbirgt sich der 15 Meter breite, 3,3 Meter tiefe und 8,5 Meter hohe Koloss. Das imposante Orgel-Gewicht: über 20 Tonnen! 

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Dresden - die Perle Europas - hat 9315 faszinierende Kulturdenkmale

Frauenkirche, Zwinger, Palais, Schlösser, Denkmale, geheimnisvolle Bauwerke über und unter der Erde - kaum eine deutsche Stadt hat soviel Faszinierendes zu bieten wie Elbflorenz. Und kaum eine Metropole Europas ist deshalb ein so begehrtes Reiseziel von Bildungsbürgern aus aller Welt. Das zuständige Amt hat all diese Kulturdenkmale gezählt und in einer Denkmalliste zusammengefasst. Einzigartig: Dresden kommt kommt auf die sagenhafte Zahl von 9315 Kulturdenkmalen!

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Großes Federweißerfest am Wochenende auf Schloss Wackerbarth in Radebeul

Sachsens Staatsweingut verarbeitete die frühen Trauben köstlicher Sorten zum berühmten sächsischen Federweißer und startet am 9. und 10. September mit dem großen Federweißerfest in den goldenen Herbst. Prickend-süffiger Federweißer und Live-Musik sind die Zutaten von Europas erstem Erlebnisweingut in Radebeul beim rauschenden Fest, das am ganzen Wochenende von 11 bis 18 Uhr über die Bühne geht. Schloss Wackerbarth mit seinen 25.000 Quadratmetern historischen Sandstein-Steilterrassen ist der Hüter der über 1000-jährigen Wein-Tradition an der Elbe.   

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Dresdner Schulmuseum zeigt erstmals uralte Poesiealben und Fibeln

Unter Dresdens rund 60 staatlichen, städtischen und privaten Museen nimmt das Schulmuseum an der Seminarstraße 11 sicher keinen Spitzenplatz ein. Doch mit der neuen Ausstellung "Deutsche Schulschriften aus drei Jahrhunderte" gestattet es einen wunderbaren Blick in die geordneten Schulverhältnisse alter Tage. Als es weder Schreibmaschinen noch Computer gab, mit Rohr- und Stahlfedern sowie Gänsekielen auf Papier geschrieben wurde, die Lehrer noch Kreide benutzten und die Schiefertafel unverzichtbar für jeden Schüler war. Das Schulmuseum öffnet immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr seine Pforten.   

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Schrott-Busse vor der Dresdner Frauenkirche hinterlassen 10 000 Euro Schaden

Ein merkwürdiges Kunstwerk aus Schrott-Bussen vor unserer Dresdner Frauenkirche sorgte in diesem Jahr geraume Zeit für gewisse Aufregung. Die Stadtverwaltung fand bis heute keine schlüssigen Argumente, warum einem unbekannten Künstler eine Tribüne und für sein diesen historischen Ort keinesfalls aufwertendes Objekt solch prominenter Platz zur Verfügung gestellt wurde. Denn es gibt genügend freie Räume, Derartiges abzustellen bzw. zu präsentieren. Inzwischen wurde bekannt, dass Auf- und Abbau auch noch mit Schäden in Höhe von 10 000 Euro verbunden sind, für welche der Steuerzahler nun aufkommen muss.      

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Die originalen Geheimdienst-Keller der Staatssicherheit in Dresden besuchen

Rätselhaft, gefürchtet, von Mythen umwoben. Die geheimnisvolle Stasi in der DDR - in Dresden wurden die Anlagen der Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung Dresden des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit weitestgehend original erhalten. Als Museum vermittelt der authentische Ort bis heute einen Eindruck des repressiven Umganges der SED-Diktatur mit Regime-Gegnern. Das Museum an der Bautzner Straße (Straßenbahn 11 bis Haltestelle Angelikastr., Bus 64 bis Haltestelle Waldschlösschen) ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. 

 

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Stadt Dresden sucht Ideen für die Bebauung des Königsufers

Nach dem Wiederaufbau von Frauenkirche, Neumarkt und Residenzschloss wendet sich die Stadt Dresden nun der Neustädter Seite zu. Hier soll zwischen dem Finanzministerium am Carolaplatz und der Augustusbrücke wieder ein Straßenzug in Elbnähe, am Königsufer, entstehen. Teil dieser Bebauung ist auch das legendäre Narrenhäusel an der Brückenrampe der Augustusbrücke.

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Auf zur berühmten Hengstparade heute im Landgestüt Moritzburg!

Am heutigen Sonntag, 13 Uhr, startet nahe vom Barockschloss Moritzburg die grandiose erste Hengstparade des Sächsischen Landgestüts Moritzburg in diesem Jahr. Die einzigartigen Paraden mit faszinierenden Schaubildern und den edelsten Pferden Deutschlands (Ende gegen 17.15 Uhr), werden regelmäßig von 21 000 Zuschauern aus ganz Europa besucht. Die Tradition geht auf das Jahr 1924 zurück, als Landstallmeister Ernst August von der Wense die 1. Hengstparade gestaltete. 

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Einzigen gusseisernen Turm und Tag der Sachsen in Löbau besuchen!

Dieses Wochenende pilgern viele Sachsen und Gäste zum "Tag der Sachsen" nach Löbau. Doch dort kann man neben dem größten Volksfest im Freistaat auch ein technisches Wunderwerk besichtigen. Der 1854 aus Gusseisen errichtete König-Friedrich-August-Turm ist 28 Meter hoch und hat vier Meter Durchmesser. Die Fernsicht über die Oberlausitz kann man aus 12, 18 und 24 Meter Höhe von Plattformen des denkmalgeschützten Turmes genießen.

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Hapimag Resort im "British Hotel" an unserer Dresdner Frauenkirche geehrt

Hohe Ehre für das "Hapimag Resort" mit seinen 38 Appartements nahe unserer Dresdner Frauenkirche. Das Monitoring-System TrustYou verlieh der noblen Herberge nach Auswertung von 250 Hotel-Onlineportalen den Ehrentitel "Gästeliebling 2017". Das sehr persönlich geführte Resort in touristischer Traumlage gehört einer Schweizer Aktiengesellschaft, die über 58 Ferienwohnungs-Resorts in 16 Ländern Europas, Nordafrikas und den USA verfügt. 

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Königliche Sommerresidenz Pillnitz zeigt berühmte Bibel-Pflanzen

In unserer Zeit, wo schrecklicher Unglaube grassiert, Menschen um die Werke unseres dreieinigen Gottes und die wunderbare deutsche Kultur bangen, geht der Freistaat Sachsen mit gutem Beispiel voran. In der einst königlichen Sommerresidenz Pillnitz widmet sich die Schlösserverwaltung am Sonntag dem wichtigsten Buch der Menschheit, unserer Bibel! Um 11 Uhr werden Besucher durch die einzigartige Ausstellung "Pflanzen der Bibel" geführt. Neben dem Apfelbaum vom Sündenfall werden Olivenbäume, Dattelpalmen und Palmwedel nebst Bedeutung im Alten und Neuen Testament erklärt.

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Hoteliers und Stadt wünschen Dresdens scheidender Tourismus-Chefin Glück

Seit 1. Juli 2009 steht die 49-jährige Dr. Bettina Bunge als Geschäftsführerin der Dresdner Marketing GmbH (DMG) an der Spitze der Tourismus-Werbung der Landeshauptstadt. Dass die Fremdenverkehrs-Delle, z. B. durch Ausbleiben der russischen Touristen nach der EU-Embargopolitik, gering ausfiel und Dresden in diesem Jahr gewaltige Tourismus-Zuwächse mit sensationellen zwei Millionen Übernachtungs-Gästen im ersten Halbjahr (beste Zahlen seit 1945) zu verzeichnen hat, ist auch ihrem unermüdlichen Einsatz zu verdanken. Deshalb ist das Bedauern groß, dass Dr. Bunge ab 1.November auf den wesentlich einflussreicheren Posten einer Geschäftsführerin der offiziellen touristischen Landesmarketing-Organisation Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH nach Kiel wechselt.  

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Sachsens beste Weine kommen von Schloss Wackerbarth und Vincenz Richter

Die gestrenge Fach-Jury des Landesweinbauverbandes Sachsens hat die besten im Freistaat erzeugten Gourmet-Weine herausgefunden: Goldmedaillen erhalten vom Radebeuler Staatsweingut Schloss Wackerbarth der "2015er Radebeuler Paradies Riesling Spätlese" und der Weißwein-Cuvee "215er Riesling & Scheurebe", vom Seußlitzer Traditions-Weingut Vincenz Richter der "2016er Meißner Kapitelberg Auxerrois trocken" und der "2016er Meißner Kapitelberg Traminer trocken".  

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Turm für Reichskanzler von Bismarck in Radebeul bekommt Aussichtsplattform

Bürgersinn hält das ehrende Gedenken an Deutschlands "Eisernen Kanzler" Fürst Otto von Bismarck (1815 - 1898) wach. Die Radebeuler sammelten jetzt 24 000 Euro, um auf dem ihm 1907 geweihten Turm über den Weinbergen eine Treppe nebst Aussichtsplattform zu installieren. Ab 2. September 2018 soll man durch die Tür mit der Aufschrift "Wir Deutsche fürchten Gott, sonst nichts auf der Welt" schreiten und vom 18 Meter hohen Turm die Panorama-Aussicht über das Elbtal bis ins Osterzgebirge genießen können. 

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Heute öffnet die Parkeisenbahn im Großen Garten zum Tag der offenen Tür

Zwischen 10 und 18 Uhr lädt die Parkeisenbahn im Dresdner Großen Garten heute zum Tag der offenen Tür. Alle großen und kleinen Fans und vor allem die künftigen Eisenbahner können alle Loks im Einsatz erleben. Alle 12 bis 18 Minuten fahren Züge auf der 5,6 km langen Strecke (Spurweite 381 mm), welche 1950 als Kindereisenbahn eingeweiht wurde und seitdem pro Jahr rund 250 000 Fahrgäste befördert. 

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Dresden mit gigantischem Touristen-Boom! In- und Ausland liebt Elbflorenz

Allen Negativschlagzeilen, die dem Tourismus kurzzeitig eine winzige Delle versetzten, zum Trotz: Dresden erlebt einen gigantischen Tourismus-Boom. Die Welt liebt die einzigartige Kultur und die klar denkenden Menschen von Elbflorenz. 1,9 Millionen Übernachtungen gab es schon - 3,5 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2016. Die Inlands-Gäste stiegen um 4,6 Prozent. Unter den Ausländern sind die Russen mit 22 100 Besuchern eine beachtliche Gruppe. Sie wollen die Wirkungsstätte ihres Präsidenten Wladimir Putin besuchen, der hier vier Jahre lang arbeitete. 

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Chorleiter Peter Kopp verlässt nach 22 Jahren Dresdner Kreuzchor

Der 50-jährige Chorassistent unseres weltberühmten Dresdner Kreuzchores, Peter Kopp, wechselt nach 22 Jahren nach Halle. Der Musiker, welcher seit 1995 den über 800 Jahre alten Chor zusammen mit den Kantoren prägte, tritt eine neue Stelle an der Kirchenmusikschule an.

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Wie schlimm bedroht der Terror unsere weltberühmte Dresdner Frauenkirche?

Die ganze Christenheit ist in großer Sorge. Unsere weltberühmte Dresdner Frauenkirche, der schönste protestantische Dom nördlich der Alpen, steht ganz oben auf einer Liste des Propagandamagazins der Terrorbande Islamischer Staat. Als Tempel der Kreuzzügler soll unser für 198 Millionen Euro aus den Trümmern auferstandene Gotteshaus wieder ein Raub der Flammen werden. Polizei und Verfassungsschutz sind alarmiert, versprechen allen Gläubigen Schutz und ständige Überwachung unserer Kirche. Mit Gottes Hilfe werden die bösen Pläne nie Wirklichkeit.  

 

 

 

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194 Meter hohe Bastei-Aussicht im Elbsandsteingebirge verschwindet

Eine der größten Touristen-Attraktionen der Sächsischen Schweiz, die 194 Meter über der Elbe gelegene Bastei-Panorama-Aussicht, wird komplett abgebaut. Schon seit einem Jahr gab es Einschränkungen wegen des porösen Gesteins. Sachsens Finanzministerium fühlt sich nicht im Stande, den jährlich von 1,5 Millionen Touristen aus aller Welt besuchten Aussichtspunkt fachgerecht zu sichern und zu sanieren. Seit 1798 galt er als traumhaftestes Punkt des ganzen sächsischen und böhmischen Elbsandsteingebirges. Jetzt werden die Geländer abgebaut, die Fußwegplatten beseitigt und der Weg zur Bastei-Aussicht abgesperrt.  

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Letzte Woche für Filmnächte am Elbufer vor Dresdner Traumkulisse

Vor der traumhaften Silhouette der Dresdner Altstadt nachts an der Elbe gemütlich Kinofilme gucken oder Konzerte genießen - die Filmnächte am Elbufer sind in die letzte Woche gestartet! Heute, 23.15 Uhr, startet z. B. der 117-Minuten-Streifen "The Big Lebowski", Sonntag wird Helge Schneider (Beginn 20 Uhr) die Bühne rocken und damit die Filmnächte beenden. 

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Freistaat baut 194 Meter hohe Bastei-Aussicht im Elbsandsteingebirge ab

Eine der größten Touristen-Attraktionen der Sächsischen Schweiz, die Bastei-Panorama-Aussicht 194 Meter über der Elbe, wird vom Freistaat Sachsen aufgegeben. Jedes Jahr von 1,5 Millionen Touristen besucht, baut man jetzt Geländer und Fußwegplatten des seit 1798 bekannten Aussichtspunktes ab. Denn das Sächsische Finanzministerium fühlt sich außer Stande, den seit einem Jahr gesperrten Felsen fachgerecht zu sichern und zu sanieren.    

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Staatsweingut Schloss Wackerbarth in Radebeul startet Weinlese

Im berühmten Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth starten die Winzer heute die Weinlese. Die ersten köstlichen Trauben von den Steilhängen werden vor allem für den Federweißer gebraucht, der bei den Weinfesten ab dem nächsten Wochenende verkauft wird. Der im Besitz des Freistaates Sachsen befindliche Betrieb hat 120 Mitarbeiter und bewirtschaftet 104 Hektar Rebhänge. Darunter die Traditions-Weinberge an Steil- und Hanglagen "Goldener Wagen", "Steinrücken" und "Paradies" in Radebeul sowie "Heinrichsburg" in Seußlitz.

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Heute Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl in unserer Frauenkirche

Für alle Gläubigen aus Dresden und der Welt feiern wir heute, 11 Uhr, den Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl. Für die Liturgie zeichnet unser Frauenkirch-Pfarrer Sebastian Feydt verantwortlich, die musikalische Ausgestaltung an der Orgel hat Florian Mauersberger in seinen Händen. Um 18 Uhr laden wir zum Anglikanischen Gottesdienst mit Reverend Andrew Allen Chaplain vom Exter College in Oxford in Großbritannien in englischer Sprache ein. Möge uns und all unseren Lieben die Gnade des dreifaltigen Gottes zuteil werden, im Himmel wie auf Erden.   

 

 

 

 

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Heute viel Sonne und jede Menge Polizei beim Dresdner Stadtfest

Der starke Regen beim Stadtfest am gestrigen späten Abend ist Geschichte. Heute soll viel Sonne scheinen. Doch im Angesicht des islamischen Terrors, der wie gerade in Barcelona für Blutbäder sorgt und Europa seine Religion und seine Werte aufzwängen will, sind die Sicherheitsvorkehrungen in diesem Jahr besonders aufwändig. Freuen Sie sich auf unbeschwerte Stunden zwischen Elbe und Altmarkt, Volksfestgelände und Terrassenufer. Genießen Sie die Ruhe in unserer Frauenkirche, gedenken Sie hier der Opfer undankbarer religiöser Fanatiker, beten Sie zum einzig wahren, unserem dreifaltigen Gott.

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Dresden senkt die Bettensteuer für Touristen geringfügig um 0,6 Prozent

Dresdens Bürgervertreter trafen gestern eine wichtige Entscheidung. Gegen die Allianz von Linken und SPD senkte der Dresdner Stadtrat mit den Stimmen von CDU, FDP, AFD und Grünen die Bettensteuer. Die Verwaltung hatte 6,6 Prozent auf den Übernachtungspreis gefordert. Jetzt müssen Touristen ab 1. Januar 2019 nur noch 6 Prozent zahlen. Hoteliers und Pensionsbesitzer gehen seit Monaten gegen diese Steuer auf die Barrikaden. 

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Dresden freut sich auf das morgen beginnende Stadtfest "Canaletto"

Morgen beginnt das dreitägige Stadtfest "Canaletto", das wieder Hunderttausende nach Elbflorenz lockt. Wegen des Baus der Augustusbrücke ist das Areal ausschließlich auf Altstädter Seite zu finden. Freuen Sie sich von Freitag bis Sonntag auf das Flanieren wie zu Luthers Zeiten (Schloßstraße), auf den Mittelaltermarkt an der Marienbrücke, die Dampferparade oder das abschließende Höhenfeuerwerk am Sonntag um 22 Uhr. 

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Leierkastenmann und Dresdner Original Jochen Schalk 77-jährig verstorben

Seit etwa 1993 gehörten ein Mann und sein Leierkasten zum Stadtbild Dresdens um das Residenzschloss: Jochen Schalk Freiherr von Gravenreuth. Millionen Touristen lauschten seiner Musik, aber auch Staatschefs wie Russlands Präsident Wladimir Putin oder Königinnen ließen sich mit ihm fotografieren. Durch eine Erbschaft in den letzten Jahren vermögend geworden, verlor er das Geld schnell wieder. Jetzt starb er 77-jährig an Lungenkrebs. Seine letzte Ruhe findet er auf dem Waldfriedhof in Coswig.    

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Weltpremiere: Dresdner Kreuzchor tritt mit Wiener Sängerknaben auf

In der über 800-jährigen Geschichte unseres Dresdner Kreuzchores hat es so etwas noch nicht gegeben. Erstmals wird es 2018 gemeinsame Konzerte mit den Wiener Sängerknaben in der Kreuzkirche und in Wien geben. Die 140 Knaben und Männer des Kreuzchores (10 bis 18 Jahre alt), welche das Gymnasium Kreuzschule besuchen sowie die Gottesdienste und Vespern in der Kreuzkirche musikalisch gestalten, bereiten sich darauf mit ihrem 60-jährigen Kantor Roderich Kreile intensiv vor. 

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Ausstellung zu letzten Lebenswochen von Käthe Kollwitz in Moritzburg

Anlässlich des 150. Geburtstages der Künstlerin Käthe Kollwitz (1867 - 1945) eröffnete im Rüdenhof in Moritzburg bei Dresden eine Ausstellung über ihre letzten Lebensmonate. Wettiner-Prinz Ernst Heinrich (1896 - 1971), der Bewohner von Schloss Moritzburg, hatte die gebrechliche alte Dame und ihre Kunstwerke am 20. Juli 1944 nach Moritzburg geholt und ihr zwei Räume im Rüdenhof der Grafen von Münster eingerichtet. Dort dämmerte sie bis zu ihrem Tode am 22. April 1945 dahin. Neben einigen Fotos und Kollwitz-Werken wird ein Porträt des großherzigen Prinzen und sein Schreibtisch gezeigt.  

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Mit 100-Millionen-Projekt schneller in die Sächsische Schweiz

In Pirna hat der Bau der 100 Millionen Euro teuren Südumfahrung begonnen. Die 3,8 Kilometer lange Strecke soll 2022 fertig sein und täglich 23 500 Fahrzeuge von Einheimischen und Touristen schneller in die Sächsische Schweiz bringen. Für die neue Trasse müssen vier Brücken und ein Tunnel gebaut werden.  

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Freier Eintritt bei Moritzburg Festival-Konzert heute am Schlossteich

Zum großen Jubiläumskonzert anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Moritzburg Festivals des 53-jährigen Cellisten Jan Vogler sind alle Fans heute, 15 Uhr, zu einer Wassermusik an den Schlossteich des Barockschlosses geladen. Der Eintritt ist frei. Das Kammermusik-Festival dauert noch bis zum 20. August an.  

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Winzer an der Sächsischen Weinstraße erwarten eine zeitige Weinlese

Die rund 1500 Berufs- und Hobbywinzer entlang der 60 Kilometer langen Sächsischen Weinstraße erwarten wegen der hohen Temperaturen im Juli und Anfang August eine frühere Weinlese als sonst. Auf 480 Hektar bauen sie im zweitkleinsten und nördlichsten der 13 deutschen Weinanbaugebiete vor allem Weißweine wie Riesling, Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauburgunder, Kerner, Traminer und Goldriesling an.

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Engagierte Dresdner Ärztin Friederike Beier 73-jährig verstorben

Gott in seiner unendlich großen Güte umarmt jetzt auch die 73-jährig verstorbene Dresdner Ärztin Friederike Beier. Die zuletzt in Seifersdorf lebende Trägerin der "Sächsischen Ehrenmedaille" hinterlässt drei Kinder und Enkel. Heimatvertrieben aus dem Sudetenland, war sie Chefin der Aids-Beratung im Gesundheitsamt, setzte sich nach der Wende als Gründerin der IG Äußere Neustadt für Gründerzeithäuser, das Nordbad, Spielplätze und von der Gesellschaft Ausgegrenzte ein. In dankbarer Erinnerung bleibt eine couragierte Dame, die bei der Bunten Republik Neustadt vor dem Amselhof Fettbemmen verkaufte, 2001 für das Amt des Dresdner OB kandidierte und noch 67-jährig den Schmuckladen "Perlentraum" in der Neustadt betrieb.  

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Initiative fordert Abriss von 50 Meter hohem DDR-Hochhaus in Dresden

Die Initiative StadtbilDD fordert jetzt den Abriss des 50 Meter hohen Hochhauses am Pirnaischen Platz. Das seit 20 Jahren völlig verwahrloste und zu DDR-Zeiten durch die kuriose Leuchtreklame "Der Sozialismus siegt" bekannt gewordene Bau mit 14 Etagen (1964 bis 1966 errichtet) verfügt über 180 Wohnungen, von denen 80 Prozent leerstehen. Das 2007 an einen Investor verkaufte Hochhaus neben der historischen Altstadt ist ein Schandfleck, der Dresdner und Touristen befremdet.  

 

 

 

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40 Millionen Euro für Sanierung von Dresdens "Blauem Wunder"

Die 1893 fertiggestellte stählerne Dresdner Hängebrücke zwischen den Stadtteilen Loschwitz und Blasewitz, das "Blaue Wunder", soll in den nächsten zehn Jahren für jährlich rund vier Millionen Euro weiter saniert werden. Neben einer Erneuerung der Fußwege ist auch ein neuer Komplettanstrich der 280 Meter langen und 12 Meter breiten Brücke aus 3500 Tonnen Stahl vorgesehen. Die Kosten werden auf rund 40 Millionen Euro geschätzt.   

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Ex-Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Roth verstorben

62-jährig verstarb gestern in Berlin der deutsche Kultur-Manager Martin Roth nach einem Krebsleiden. Von 1991 bis 2000 war er Direktor des Deutschen Hygiene-Museums, von 2001 bis 2011 Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Danach wechselte er als Direktor des Victoria and Albert Museum nach London.  

 

Martin Roth – Wikipedia

 

  

 

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Porzellan-Manufaktur Meissen vergleicht sich im Streit um Luxus-Marke

Die 1710 gegründete Porzellan-Manufaktur Meissen ist seit ihrer Gründung vor 307 Jahren zahlreichen Begehrlichkeiten ausgesetzt. Wurde ihr in den Anfangsjahren das Arkanum, das Herstellungsgeheimnis, des ersten europäischen Hartporzellans gestohlen, muss sie seit etwa 100 Jahren gegen Fälscher und Nachahmer kämpfen. Selbst wenn es nur ortsansässige Firmen sind, die das geschützte "ss" des Staatsunternehmens statt das "ß" vom Stadtnamen verwenden wollen. Soeben konnte ein langjähriger Markenrechtsstreit mit einem zu einer polnischen Gruppe gehörenden Hersteller von Sanitärporzellan beigelegt werden.   

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Lohengrin mit Netrebko und Beczala aus Semperoper jetzt auf DVD

Die grandiosen Lohengrin-Vorstellungen mit der 45-jährigen Anna Netrebko und dem 50-jährigen Piotr Beczala 2016 in unserer weltberühmten Dresdner Semperoper gibt es jetzt als einzigartiges Filmdokument auf DVD, BLURAY und ULTRA HD bei der "Deutschen Grammophon". Viel Vergnügen mit dieser wundervollen romantischen Oper von Richard Wagner (1813 - 1883), die das deutsche Genie bei seinem Sommeraufenthalt 1846 in Dresden und Graupa konzipierte! 

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Teilabriss der Dresdner Augustusbrücke bremst Straßenbahnen aus

Unübersehbar ist die Sanierung der ältesten Dresdner Flussquerung, der traditionsreichen Augustusbrücke, seit Monaten im Gange. Jetzt treten die Arbeiten in die heiße Phase, wird ab Montag, 3.35 Uhr, auch der Straßenbahnverkehr für mindestens ein Jahr gestoppt. Bei den 24 Millionen Euro teuren Arbeiten an der Brücke muss der desolate erste Brückenbogen am Terrassenufer komplett ersetzt werden. Für Fußgänger und Radfahrer errichtete die Stadt deshalb eine Behelfsbrücke. Nach bisheriger Planung soll die Brücke im April 2019 wieder in alter Pracht erstrahlen.

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Stadtverwaltung geht endlich gegen Bettel-Musikanten vor

Seit Monaten tummeln sich im Dresdner Stadtzentrum osteuropäische Bettel-Banden. Jetzt gingen Ordnungsamt und Polizei erstmals gegen eine Großfamilie aus der Slowakei vor, die ihre kleinen Kinder mit Pappbechern in der Hand zum Betteln vor die Touristenziele schickt und auf Gitarren und Trommeln ohrenbetäubenden Lärm auf der Prager Straße verursachte. Dem ungesetzlichen Treiben wurde nach massiven Bürgerprotesten endlich ein Ende bereitet. 

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Der Dresdner Bass René Pape ist einer der begehrtesten Sänger der Welt

Wieder bringt Dresden einen Weltstar hervor: Nach den genialen Sängern Theo Adam (geb. 1926) und Peter Schreier (geb. 1935) ist der heute 52-jährige René Pape im letzten Jahrzehnt zum absoluten Ausnahme-Künstler gereift. Die großen Häuser und Festivals in den USA und Europa, darunter die Met in New York, die Scala in Mailand, Salzburg, St. Petersburg, Wien, Berlin oder Los Angeles reißen sich um den Ex-Kruzianer, Grammy- und Echo-Preisträger, der soeben den Österreichischen Musiktheaterpreis erhielt. Gottes Segen auf all seinen Wegen!

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Riesen-Betrug mit Karten für Konzerte von Roland Kaiser in Dresden

Freitag startet das erste von vier komplett ausverkauften Open-Air-Konzerten des 65-jährigen Schlager-Königs Roland Kaiser am Königsufer vor der Traum-Kulisse der historischen Altstadt Dresdens. Die 48 000 Karten waren vor einem Jahr innerhalb von neun Stunden weg. Leider scheint dieses Mega-Event jede Menge Kriminelle anzulocken, die im Internet gefälschte Tickets verhökern oder sogar nur Geld einsammeln und nie Karten senden. Vor diesen abgefeimten Betrügern warnen jetzt verschiedene geprellte Kaiser-Fans aus ganz Deutschland.   

 

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Schulverwaltungsamt hat es vertrödelt - keine Schulbücher in Dresden!

Durchgefallen, Note 6 für die Bürokraten vom Dresdner Schulverwaltungsamt. Sie sind nicht einmal in der Lage, Dresdens Kindern Schulbücher zu bestellen. Weil sie sich angeblich bei den 3,2 Mio. Euro teuren Schulbuch-Aufträgen für Gymnasien, Berufsschulen, Grund- und Förderschulen auf eine elektronische Ausschreibung verließen, ging die Beschaffung komplett in die Hose. Zehntausende Schüler haben nun zum Schuljahresbeginn keine Lehrbücher.    

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Wieder ein Stück vom gestohlenen Museums-Schatz nach Dresden zurückgekehrt

Nach 40 Jahren kehrte jetzt ein in Dresden gestohlenes Museums-Objekt ins Stadtmuseum zurück. Der ovale Anhänger aus Gold mit Inschrift, Wappen und dem Miniaturbildnis in Öl des jungen Herzogs Johann Georg (1647 - 1691) auf Silberplatte von 1665, der 1680 als Sachsen-Herrscher den Kurhut aufbekam. Am 20. September 1977 hatte sich im gleichen Museum der wohl spektakulärste Kunstraub der DDR ereignet. Am helllichten Tag verschwand aus einer Vitrine der sogenannte Sophienschatz - 57 Preziosen, größtenteils Grabbeigaben aus Grüften der abgerissenen Sophienkirche. Aber auch die goldene Königskette der Privilegierten Bogenschützen-Gesellschaft mit 15 kostbaren Anhängern, gestiftet zwischen 1590 und 1877. Der jetzt zurückgekehrte Anhänger gehört zu dieser Kette von unschätzbarem Wert. Noch immer fehlen vom Raubschatz die Goldkette und ein Anhänger sowie 14 Schmuckstücke aus den Grüften.  

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Brandsätze gegen traditionsreiche Dresdner Kirche geworfen

Ein entsetzliches Verbrechen entsetzt alle Menschen wahren Glaubens, die in der Tradition unseres dreifaltigen Gottes stehen. In der Nacht zu Donnerstag wurde gegen die Ev.-Luth. Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Neustadt ein Brand-Attentat verübt. Die Kirchenzündler schleuderten drei Brandsätze gegen das Hauptportal und zwei Nebentüren. Gott der Allmächtige verhinderte, dass das am 10. November 1887 geweihte Gotteshaus aus Sandstein mit 1400 Sitzplätzen und 81 Meter hohem Westturm, über dem sich das Kreuz in den Himmel reckt, ein Raub der Flammen wurde. Der Staatsschutz ermittelte in alle Richtungen. Zwei Tage nach der gottlosen Tat ist klar, dass ein 40-jähriger Mann der Frevler war. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft soll er psychische Probleme haben. 

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Über 1000 Trauungen! Brautmode-König sorgt für Hochzeits-Rekord in Dresden

Immer mehr Dresdner und Paare aus allen Regionen Deutschlands geben sich in Elbflorenz das Ja-Wort, im ersten Halbjahr 2017 erstmals über Eintausend! Das die höchste Anzahl seit 1990. Standesbeamte müssen dafür Extra-Schichten einlegen und suchen neue Hochzeits-Locations. Experten haben dafür nur eine Erklärung: Die ständige kostenlose Werbung für Dresden als Hochzeitshauptstadt durch den 54 Jahre alten Brautmode-König Uwe Herrmann und seine mehrfach wöchentlich bei VOX ausgestrahlte Sendung "Zwischen Tüll und Tränen". Sein berühmtes Geschäft findet man nahe unserer Frauenkirche an der noblen Wilsdruffer Straße - direkt gegenüber dem Stadtmuseum! 

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Dresden ist viertwichtigstes Tourismus-Ziel in Deutschland!

Europas Perle des Barock, Florenz des Nordens, Deutschlands Kulturmetropole - unser wunderschönes Dresden mit Semperoper, Sixtinischer Madonna, Frauenkirche und Zwinger, in dem Touristen so herzlich wie nirgends willkommen geheißen werden, ist eine der wichtigsten Reiseziele Deutschlands. Jetzt wurde es wieder aus berufenem Munde bestätigt. Das Internet-Reisebewertungsportal "Tripadvisor" setzt Elbflorenz auf Platz 4 der beliebtesten Destinationen. An vorderster Stelle hinter Berlin, Hamburg und München.   

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Sanierung des Dresdner Schlosses von Odol-Fabrikant Lingner kostet 20 Mio. Euro

Er wurde mit dem berühmten Mundwasser "Odol" zum Multi-Millionär, leistete sich Schlösser in Dresden und der Schweiz: Karl August Lingner (1861 - 1916)! Das 1853 erbaute Schloss am Elbhang, welches Lingner kaufte und sich hier nach Zungenkrebs in einem Mausoleum bestatten ließ, gehörte zu DDR-Zeiten dem Dresdner Klub der Intelligenz um Universal-Genie Prof. Dr. h.c. mult. Manfred Baron von Ardenne (1907 - 1997). Für die Marktwirtschaft zu dumm, musste die Intelligenz das Schloss aufgeben. Doch seit 15 Jahren erweckt ein Förderverein um den 78-jährigen früheren Ardenne-Boss Peter Lenk das Schloss-Ensemble wieder zu neuem Leben. 20 Millionen Euro werden bald verbaut sein - und es glänzt heute schon wieder so schön wie zur Zeit seiner Errichtung!        

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Stifter unserer Dresdner Frauenkirche werden ewig geehrt

Unsere weltberühmte Dresdner Frauenkirche ist das Meisterwerk der begabtesten Handwerker und Architekten, ein Zeichen für die Kraft des wahren, des dreifaltigen Gottes und ein 197,7 Millionen Euro teures Aufbauwerk - zusammengetragen von über einer Million Spender und Stifter. Namen der edlen Stifter, die besonders große Summen beitrugen, kann man in der Unterkirche lesen. Und noch immer wird Geld für den laufenden Betrieb benötigt, wofür auch die über 3500 Stifterbrief-Spender seit 2006 beitrugen. Deren Namen werden ebenfalls für die Ewigkeit im Stifterbuch verzeichnet, dass im Untergeschoss ausliegt.        

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An Regentagen in Dresden Porzellan, Schätze und Heilige besuchen

Die ungünstigen Wetterprognosen locken Urlauber dieser Tage in spektakuläre Ausstellungen Dresdens und Schlössern der Umgebung. Neben Gemäldegalerie Alte Meister und Porzellansammlung im Zwinger gehört das Schatzkammermuseum Grünes Gewölbe zu den größten Attraktionen. In der Meißener Albrechtsburg lockt eine Schau zu Sachsens Heiligem, dem mittelalterlichen Bischof Benno.

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Elch-Nachwuchs im Wildgehege Moritzburg bei Dresden

Das 1693 eröffnete Wildgehege Moritzburg, welches auf 40 Hektar rund 200 Tiere zeigt, hat Nachwuchs: Zwei süße Elch-Babys, die sich im Schatten ihrer Mutter immer öfter aus dem Dickicht des Waldes trauen. Die letztes Jahr geborenen Zwillinge überlebten die ersten Wochen leider nicht. Jetzt drücken alle Wildgehege-Fans den beiden Kleinen die Daumen, dass die Wappentiere der Moritzburger Anlage gut durch die gefährliche Kinderstube kommen. 

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Kruzianer-Trauung heute in Dresdner Hochzeitskirche Maria am Wasser

Das berühmte barocke Hochzeitskirchlein Maria am Wasser in Dresden-Hosterwitz an der Elbe erlebt heute eine denkwürdige Trauung. Bei der Vermählung des ehemaligen Kruzianers Paul Knüpfer mit Braut Josephin werden u. a. Solisten des Dresdner Kreuzchores und ehemalige Weggefährten aus dem 800 Jahre alten Chor die musikalische Ausgestaltung übernehmen. Dem 26-jährigen Student der Musikwissenschaft und seiner Frau allzeit Gottes Segen.

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Wundervolle Panorama-Aussichten locken auf Dresdens Kirchtürme

Dresden von oben - das kann man beim Landeanflug auf Klotzsche erleben. Oder von den höchsten Kirchtürmen der Stadt, welche Einheimische und Touristen zu einem Rundumblick einladen. Die exklusivste Möglichkeit bietet natürlich unsere weltberühmte Frauenkirche. Doch auch vom Turm der noch viel älteren Kreuzkirche, Heimstätte des Dresdner Kreuzchores, oder von der Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Neustadt bieten sich zauberhafte Perspektiven auf Elbflorenz.  

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Scheinheiliger Streit um Bier- und Weinwerbung in Dresden

Es gibt bei uns den Abendmahlskelch mit einem Schlückchen Wein und den Messwein bei den Katholiken, die Radeberger Exportbierbrauerei ist ein Hauptsponsor unserer berühmten Semperoper und durch Dresden geht die bekannte Sächsische Weinstraße. Die Dresdner Feldschlösschenbrauerei sponsert z. B. SemperOpernball, Dixiland und Stadtfest. Und da lässt es sich nicht vermeiden, dass ein Weingut oder eine Brauerei ein Hinweisschild aufhängen, für sich werben. Doch nun will die Stadt Dresden im Zuge der Suchtprävention jegliche Werbung dieser Art auf kommunalen Flächen - selbst auf den Straßenbahnen - verbieten. Bürger und Politiker gehen auf die Barrikade, nennen dieses Konzept scheinheilig.   

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Barockschloss Moritzburg erhält Großvasen im Park zurück

Für die Liebhaber barocker Hof-, Park- und Schlosskultur und Millionen Touristen gehören Wasserschloss und Park von Moritzburg bei Dresden zu den besten Adressen in Europa. Einzigartig ist zum Beispiel die faszinierende Sichtachse zwischen dem berühmten Schloss und dem 2,5 Kilometer entfernten Palais Fasanenschlösschen. Der über weite Strecken beide Bauwerke und ihre Teichlandschaften verbindende Kanal von 1848 Meter Länge wird jetzt vom Freistaat für 1,7 Millionen Euro saniert. Dazu gehört auch die Kopie einer verwitterten Großvase von 4,40 Meter Höhe aus Sandstein, die gestern am alten historischen Platz nahe des Venusbrunnens aufgestellt werden konnte. Damit sind vier von sechs dieser Vasen wieder zu sehen. Die Neuanfertigung der restlichen beiden wird mit 140 000 Euro veranschlagt.  

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Filmnächte am Elbufer vor Traumkulisse mit Kino-Feuerwerk

Bei super Wetter haben Dresdner und Touristen in den nächsten Wochen ein Panorama-Kino-Openair vor der traumhaften Silhouette der barocken Altstadt mit unserer alles dominierenden Frauenkirchen-Kuppel unter dem Kreuz der Christenheit. Bei den traditionsreichen  Filmnächten am Elbufer läuft Donnerstag der Kassenknaller "Pirates of the Caribbean: Salezars Rache." Morgen "Kundschafter des Friedens" und heute, 21.30 Uhr, startet "Mein Blind Date mit dem Leben". Viel Vergnügen!  

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Große Trauer um Dresdner Schlagersängerin Ina-Maria Federowski

Ihr Hit "Gegensätze ziehn sich an" machte die 1949 in Freital geborene und mit einem Psychologen in Dresden lebende Schlagersängerin Ina-Maria Federowski 1982 mit einem Schlag in der ganzen DDR berühmt. Über 200 Auftritte in TV-Shows wie "Ein Kessel Buntes, den sie 1987 auch moderierte, folgten. Am 13. Juli starb die gelernte Gärtnerin, die an der Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von Weber" ihre Ausbild im klassischen Gesang abschloss und ein erstes Engagement an der Staatsoperette Dresden hatte, 67-jährig in der Berliner Charité an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ihren unerschütterlichen Humor und ihr Temperament werden die Freunde und Fans sehr vermissen.

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Für 2360 Euro Sylvie Meis beim SemperOpernball in Dresden moderieren sehen

Das kann es ja noch nicht gewesen sein, werden sich viele Käufer der bis zu 2360 Euro teuren Karten für den 13. SemperOpernball am 26. Januar 2018 sagen, von denen bereits 75 Prozent verkauft sind. Denn bislang ist nur bekannt, dass die aus "Let's Dance" oder "Das Supertalent" bekannte 39-jährige Sylvie Meis, Ex-Frau eines Fußballers und Designerin von Unterwäsche, neben dem 51-jährigen Guido Maria Kretschmer den Ball in Europas schönstem Musentempel moderieren wird. Unter dem Motto "Magisches Dresden - der Ball bringt Glück" werden wieder 2500 Gäste in der Oper und 15.000 draußen beim Openairball erwartet. Und die hoffen auf Staatschefs wie Putin, Königinnen wie Schwedens Silvia oder Welt-Stars wie Gerard Depardieu - welche alle schon mal den Ball besuchten, sich mit dem 7000 Euro teuren Gold-Orden ehren ließen.  

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Auf zum Schmalspurbahn-Festival von Freital bis Kipsdorf!

Heute und morgen erwartet die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) Bahnfreunde aus ganz Europa zum Schmalspubahn-Festival, das sich um die zur Jahrtausendflut 2002 starb beschädigte und gerade wieder komplett eröffnete Strecke von Freital bei Dresden nach Kipsdorf im Osterzgebirge dreht. Dreimal täglich fahren die üblichen SDG-Züge, dazu ein Zug der Königlich-Sächsischen Staatseisenbahn sowie ein Altbauwagen-Zug der Reichsbahn. Dazu gibt's jede Menge Zauberei und Zirkus, Schnapsverkostungen, Gruppen-Lockziehen, Grill-Party, Feuerwerk und andere Vergnügungen. 

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Steinstürze nahe dem Richard-Wagner-Denkmal im Liebethaler Grund

Wegen Steinschlägen hat die Gemeinde Lohmen mit sofortiger Wirkung den Malerweg an der Lochmühle im Liebthaler Grund gesperrt. Damit ist auch das mit 12,5 Meter Höhe größte Denkmal für Komponisten-Genie Richard Wagner (1813 - 1883) nur noch über Umwege zu besichtigen. Der Liebethaler Grund zwischen Felsen in der Sächsischen Schweiz nahe der Landeshauptstadt Dresden zählt zu den wildromantischsten Wanderwegen Sachsens. Er inspirierte bereits Richard Wagner zu seinem Lohengrin. Die Sperrung wegen sich von einer Trockenmauer lösender Steine, die Fußgänger im Grund bedrohen, dauert bis zur Beseitigung der Gefahr vermutlich in den September hinein.  

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Sensationelle 84.408 Zuschauer in neuer Dresdner Staatsoperette

Die für 100 Millionen Euro neu erbaute Staatsoperette Dresden im sanierten Kraftwerk Mitte kann eine Sensations-Bilanz vorlegen. Erstmals in der hiesigen Operetten-Geschichte lag die Auslastung bei 93,3 Prozent, konnten in der verkürzten Spielzeit seit Dezember 84.408 Zuschauer gezählt werden. Kassenfüller war mit 99 Prozent Auslastung die Spitzenreiter-Operette "Orpheus in der Unterwelt". 

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Prachtband stellt Elfenbein-Kunstwerke des Dresdner Grünen Gewölbes vor

Das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss - die grandiose Schatzkammer der sächsischen Fürsten und Könige - wird vor allem mit epochalen Kunstwerken der Gold- und Silberschmiedekunst in Verbindung gebracht. Doch hier präsentiert man auch rund 400 Meisterstücke der Elfenbeinkunst wie eine 1620 für 3000 Gulden geschaffene Fregatte mit den Namen und Regierungszeiten sächsischer Herrscher. Der Band "Elfenbeinkunst im Grünen Gewölbe zu Dresden" aus dem Dresdner Sandstein-Verlag stellt diese nun erstmals zusammenfassend vor.  

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Rekord! Sachsen ist drittwichtigster Fischerzeuger Deutschlands

2528 Tonnen edelsten Speisefisch haben Sachsens Teichwirte im letzten Jahr erzeugt. Das sind acht Prozent mehr als im Jahre 2015 und damit nimmt der Freistaat Platz 3 der deutschen Fischproduzenten hinter Bayern und Niedersachsen ein. Der Erfolg ist auch den Wettinern, Sachsens Fürsten- und Königsfamilie zu danken, welche seit dem Mittelalter großen Wert auf den Bau und die Pflege von Fischzuchtanlagen wie jenen rund um das Wasserschloss Moritzburg legte. Mehr als drei Viertel der sächsischen Speisefische sind traditionell Karpfen, von denen im vergangenen Jahr sagenhafte 1947 Tonnen geerntet wurden. 

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Musical-Gastspiel "Disney Die Schöne und das Biest" in der Semperoper

Ab Donnerstag (bis 30. Juli) gehört die Bühne unserer Dresdner Semperoper dem Welterfolgs-Musical "Disney Die Schöne und das Biest". Die zu Ende gegangene Saison erzielte 90 Prozent Auslastung. Auch die kommende Spielzeit wird unter kommissarischer Leitung des 1960 geborenen Wolfgang Rothe stehen. Denn erst zur Spielzeit 2018/2019 wechselt der 1956 geborene Nürnberger Staatsintendant Peter Theiler auf den Intendantenposten an der Semperoper. Die ständig verschobene Vertrags-Aushandlung mit dem 58-jährigen Chefdirigenten Christian Thielemann ist leider noch immer nicht zu Ende gebracht worden.

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Stadt Dresden verkauft Baugrundstück des Narrenhäusels am Goldenen Reiter

Direkt auf der Brückenrampe der ältesten Flussquerung Dresdens, der Augustusbrücke, bietet die Stadt Dresden jetzt unter Objektnummer 40411 das 460 qm große Grundstück des einstigen Narrenhäusels der Dresdner Neustadt zum Mindestgebot von 700.000 Euro zum Verkauf an. Die Bebauung muss in Größe, Form, Material und Gestaltung dem historischen Gebäude im Zustand des Jahres 1936 entsprechen. Einst wohnte hier der kurfürstliche Hofnarr Joseph Fröhlich (1694 - 1757).

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Sachsen gedenkt am 150. Geburtstag Käthe Kollwitz, die 1945 in Moritzburg verstarb

Vor 150 Jahren wurde in Königsberg in Preußen die deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867 - 1945) geboren. Zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählend, war ihr Lebensende eng mit Sachsen und der Dresdner Umgebung verknüpft. Ein Sohn des letzten Sachsen-Königs und Bewohner von Schloss Moritzburg, Prinz Ernst Heinrich von Sachsen (1896 - 1971) aus der uralten Dynastie der Wettiner, holte die sterbenskranke alte Dame im Juli 1944 in den Rüdenhof gegenüber seines Schlosses. Hier schloss sie am 22. April 1945 für immer ihre Augen. 

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Spitze! Dresden wird Austragungsort des internationalen Tanzkongresses

Die Kulturstiftung des Bundes bewilligte gestern eine knappe Million Euro für Sachsens Landeshauptstadt als Austragungsort des internationalen Tanzkongresses 2019. Damit setzte sich unsere Barockstadt mit ihrer inspirierend konservativen Bürgerschaft gegen Bewerber wie München, Frankfurt am Main und Essen durch. Kein Wunder: Dresden und der Stadtteil Hellerau sind die Wiege des modernen Ausdruckstanzes, nur hier gründete Tanz-Göttin und Ehrenbürgerin Gretel Palucca (1902 - 1993) im Jahre 1925 ihre berühmte Palucca-Hochschule für Tanz. Das Semperoper Ballett mit seiner internationalen Company zählt zu den besten Europas. Der Tanzkongress findet aller drei Jahre, zuletzt 2016 in Hannover, statt.

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1400 Ami-Schlitten präsentieren sich ab heute in Dresden bei US-Car-Convention

Liebhaber heißer Kolben, von Motorenöl und Benzin kommen ab heute (bis Sonntag) bei der 7. US-Car-Convention im Dresdner Ostragehege auf ihre Kosten. 1400 Fahren mit ihren Oldtimern, Pick-Ups, Motorrädern und modernen Sportwagen - alles Ami-Schlitten - haben sich angemeldet. Heute, 16 Uhr, startet die große Eröffnungs-Show, Sonntagmittag zuckelt eine Blechlawine aus 300 US-Autos mit Tempo 20 durch Dresden. 

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Hohe Ehre für Dresdner Botanik-Professor Christoph Neinhuis

Hohe Ehre für den 56-jährigen Dr. Christoph Neinhuis, der seit 2002 Professor für Botanik an der TU Dresden, Direktor des hiesigen Botanischen Gartens, der Botanischen Sammlung Pirna-Zuschendorf und des sächsischen Landesherbariums ist. Eine vietnamesische Kletterplanze aus der Familie der Pfeifenwindengewächse trägt jetzt seinen Namen. Ein dankbarer vietnamesischer Botaniker, der 2012 bis 2015 bei Neinhuis promovierte, benannte die neue Art jetzt nach seinem früheren Professor.   

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Andacht für die 18 toten Bus-Reisenden in unserer Frauenkirche

Für die 18 toten Sachsen, die Montagmorgen in ihrem Reisebus auf der A 9 verbrannten, lädt unsere Dresdner Frauenkirche für Samstag, den 8. Juli, 14.30 Uhr, zur Andacht in die Unterkirche ein. Lithurgisch gestaltet von Sachsens 49-jährigem Landesbischof Dr. Carsten Rentzing, wird neben einem Geistlichen der Katholischen Hofkirch-Kathedrale auch Sachsens 58-jähriger Ministerpräsident Stanislaw Tillich teilnehmen.

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Burgen und Schlösser rund um Dresden erwarten Touristen

Ob Staatsschlösser- und Burgen wie Pillnitz, Moritzburg, Rammenau, Stolpen, Pillnitz, die Albrechtsburg Meißen oder der zauberhafte Barockgarten Großsedlitz - überall pilgern jetzt Touristenscharen hin. Aber auch private Burgen wie Scharfenberg  über dem Elbtal sind auf jeden Fall eine Visite wert.

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Entwürfe für Dresdner Fürstenzug im Kupferstich-Kabinett zu sehen

In Dresden befindet sich mit der Fürstenzug genannten Ahnengalerie der Wettiner der mit nahezu 1000 Quadratmeter größte Porzellan-Wandfries der Welt. 1872 bis 1876 als Sgraffito (Kratzputztechnik) entstanden, wurde er 1904 bis 1907 durch etwa 24.000 Kacheln aus Meissener Porzellan ersetzt. Einige die vier Meter hohen Großformat-Entwürfe von Kunstmaler Wilhelm Walther (1826 - 1913) stellt jetzt das Kupferstich-Kabinett bis 25. September im Residenzschloss aus. 

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Jetzt Termine für die kirchliche Trauung in unserer Frauenkirche für 2018 vereinbaren!

Schon 350 Männer und Frauen, von denen mindestens ein Partner der evangelischen Kirche angehören muss, haben seit der Wiederweihe unserer Dresdner Frauenkirche im Jahre 2005 die Ehe vor Gott bei uns geschlossen. Jetzt werden die Trauungs-Termine für ausgewählte Samstage des Jahres 2018 vergeben: Am 10. März, 14. April, 2. und 16. Juni, 14. und 21. Juli, 18. und 25. August, 8. und 29. September sowie am 6. Oktober gibt es Termine jeweils 11 und 13 Uhr. Natürlich können auch Jubelpaare, die ihre silberne oder goldene Hochzeit begehen, im Sonntagsgottesdienst in die Fürbitte eingeschlossen werden.  

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Dresden feiert heute den großen Dirigenten Herbert Blomstedt

Kurz vor seinem 90. Geburtstag am 11. Juli feiert Dresden heute die internationale Dirigenten-Legende Herbert Blomstedt. Als Sohn schwedischer Eltern 1927 in den USA geboren, war er von 1975 bis 1985 Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. Bevor er, 20 Uhr, das live auf den Theaterplatz übertragene 12. Symphoniekonzert der Staatskapelle in der Semperoper leitet, huldigt Dresden beim Semper Open Air dem vitalen Ausnahme-Dirigenten schon ab 17.30 Uhr vor dem weltberühmten Musentempel.

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Wildwest mit Zugüberfall heute bei der Lößnitzgrundbahn Radebeul - Radeburg!

Der "Lößnitzdackel", die 1884 mit 16,49 Kilometer Streckenlänge eingeweihte Schmalspurbahn von Radebeul über Moritzburg nach Radeburg, bietet in den Sommerferien ganz viel Wildwest. Heute, 11 Uhr, startet eine Karl-May-Fahrt auf den Spuren des genialen Vaters von Winnetou und Old Shatterhand KarlMay (1842 - 1912). Dabei soll es auf offener Strecke sogar zu einem Überfall mit Schusswechsel kommen. Nach Auskunft der Lößnitzgrundbahn bzw. der Traditionsbahn Radebeul ist für alle Fälle ein Sheriff mit an Bord.  

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Von Dresden direkt in die Hauptstädte von Russland, Island und den Niederlanden

Die Bezeichnung "Flughafen Dresden International" für das 280 Hektar große Airport-Gelände im nördlichen Stadtteil Klotzsche mit der 2,8 Kilometer langen und 60 Meter breiten Landebahn lässt viele Dresdner und Touristen nur milde lächeln. Denn mit ca. 30.000 Flugbewegungen ist Dresden ein Flughafen-Zwerg und höchstens durch seine Transfer-Flüge zu den Drehkreuzen Frankfurt am Main oder München von gewissem Interesse. Gegenwärtig ist Dresden täglich nur mit Russlands Hauptstadt Moskau und der Hauptstadt des Königsreichs der Niederlande, Amsterdam, verbunden. Mittwochs und samstags kann man neuerdings auch Reykjavik, die Hauptstadt Islands, erreichen. Für den Sommer 2018 ist ein Direktflug in die griechische Hauptstadt Athen angekündigt.

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Barockgarten Großsedlitz - das zweite Versailles bei Dresden - fertig saniert!

Der 18 Hektar große Barockgarten Großsedlitz mit seinen Alleen, Orangerien, den Flanierwegen, Parterres, Prachttreppen, Fontänen, Kaskaden, Wasserspielen und zauberhaften Sandsteinskulpturen ist der Geheimtipp in der Nähe von Elbflorenz. Und nach vollendeter Komplettsanierung wieder ein erstrangiges Schmuckstück. Sachsens berühmter Kurfürst Friedrich August I. (1670 - 1733) plante auf dem Areal ab 1723 ein zweites Versailles. Hier traf sich der Monarch, der auch König von Polen war, mit den Rittern des Polnischen Weißen Adlerordens zu rauschenden Festen. Samstag eröffnen im sanierten Pracht-Ensemble die sehenswerten Ausstellungen "Göttergarten und Gartengeschichte" sowie "August der Starke, der Polnische Weiße Adlerorden und die Schlösser der Wettiner".

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Quo vadis? Welcher Zukunft geht der Dresdner Kreuzchor entgegen?

Quo vadis? Wohin gehst du? Das fragte einst Petrus Jesus Christus auf dem Weg zur Kreuzigung! Und das fragen wieder einmal einige alte Kruzianer Roderich Kreile, den 1956 geborenen 28. nachreformatorischen Kantor des berühmten Dresdner Kreuzchores mit seinen 140 Mitgliedern im Alter zwischen 10 und 19 Jahren. Sie beklagen die zunehmende Verweltlichung des Liedgutes, die Anbiederung an Kommerz und Sponsoren, hinterfragen die Notwendigkeit eines Medien-Beraters beim 800 Jahre alten Knabenchor. Dieser war mit seinen strengen Regeln der Knaben- und Manneszucht eigentlich nur für den liturgischen Dienst an der Dresdner Kreuzkirche gegründet worden, stellt ein protestantisches Bollwerk gegen Sittenverfall, Zeitgeist dar und trägt dennoch seit seinen Interkontinental-Reisen ab 1935 das Prädikat "weltberühmt".  

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Den Albertpark in der Dresdner Heide jetzt per Lehrpfad entdecken!

In Dresdens grüner Lunge, dem riesigen nördlichen Waldgebiet Dresdner Heide, gibt es seit 1889 einen Sachsens-König Albert (1828 - 1902) gewidmeten Park. Der Albertpark ist 118 Hektar groß, verfügt über ein König-Albert-Denkmal, den 1945 gesprengten Wolfshügelturm, die Skulptur des Kentauren Chiron, einen Naturtheater, einen Waldspielplatz und ein Wildgehege. Erstmals seit der Nachkriegszeit wird das Park-Juwel nun durch einen Lehrpfad mit 17 Informations- und Schautafeln touristisch vorbildlich erschlossen.   

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Filmnächte - Kino und Konzerte vor Dresdner Traumkulisse am Elbufer

Die gigantische Leinwand steht, die Stühle sind aufgestellt - morgen (bis 27. August) starten wieder die Filmnächte am Elbufer! An den ersten drei Abenden, Beginn jeweils 20 Uhr, stehen Konzerte auf dem Programm. Ab Samstag, 21.30 Uhr, flimmert mit "Willkommen bei den Hartmanns" dann ein erster Streifen über die Leinwand. Im Laufe des Sommers sind neben Außenseiter-Produktionen viele Streifen der vergangenen Saison wie "Shin Godzilla" zu sehen. Doch auch der Horror-Klassiker "Godzilla" und der aktuelle Kassen-Knaller "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" fehlen nicht.

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Trotz Embargo - Russen pilgern wieder verstärkt nach Dresden

Wieder exzellente Nachrichten aus dem Dresden-Tourismus! Die wegen der deutschen Embargo-Politik gegen die Russische Föderation verständlicher Weise zurückgegangenen Touristen-Zahlen sind im Steigen begriffen. Von Januar bis April übernachteten schon wieder 14.470 russische Staatsbürger in Dresden - das ist eine Steigerung um 48,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum! Die besonders kulturinteressierten und zahlungskräftigen Russen sind seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Dresden hochwillkommen, bauten hier sogar eine eigene Kirche. Beste Werbung für den Standort ist übrigens die Tatsache, dass ihr Präsident Wladimir Putin vier Jahre lang - bis 1989 - als Geheimdienstoffizier in Dresden lebte und arbeitete.

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Dresden-Triathlon sorgt heute für Straßensperrungen in der Altstadt

Wundern Sie sich nicht, wenn am heutigen Sonntag Straßen und Radwege - darunter der Elbradweg - in der Dresdner Altstadt und der Johannstadt gesperrt sind. Von Vormittag bis zum Nachmittag findet der Dresden-Thriathlon statt. Die Teilnehmer schwimmen dabei eine 800-Meter- oder 3,5-Kilometer-Strecke elbabwärts, fahren 22 oder 40 Kilometer mit dem Fahrrad und laufen zudem 5 oder 10 Kilometer. 

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Sensations-Schau zum alten Dresden bis 1918 auf historischen Postkarten

Das im mörderischen Inferno des 13./14. Februar 1945 mit mindestens 25.000 Toten und dem Verlust ganzer Stadtteile unwiederbringlich verlorene alte Dresden - im Stadtmuseum ersteht es jetzt nochmals in rund 400 Ansichtskarten der Ausstellung "Das neue Dresden. Die Stadt im späten Kaiserreich auf Bildpostkarten" auf. Da sind sie zu sehen: Sarrasani-Elefanten als Zugtiere für die sächsische Armee, der Boom von Handwerk, Gewerbe und Industrie, fremde Völker tanzend auf der Hygieneausstellung 1911, Prachtstraßen und neu entstehende Wohnstätten der Bevölkerung, die vom Königreich mit Arbeit reich beschenkten, glücklichen Sachsen.    

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Heute startet zwischen Loschwitz und Pillnitz das Dresdner Elbhangfest

Reformator Martin Luther (1483 - 1546) beherrscht dieses Jahr auch das legendäre Dresdner Elbhangfest zwischen Blauem Wunder und Schloss Pillnitz, das heute mit dem Eröffnungskonzert "Musica Lutherana" für drei tolle Tage startet. Mit römischer Piazza und Petersdom am Körnerplatz, Hölle und Paradies. 350 Veranstaltungen sind entlang der Feststrecke zu erleben.   

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Keine Hoffnung für Wiedereröffnung des Dresdner Fernsehturmes

Seit gut zwei Jahrzehnten träumen einige Dresdner Bürger von der Wiedereröffnung des 252 Meter hohen und 1963 bis 1969 errichteten Fernsehturmes im Stadtteil Wachwitz, dessen Restaurant und Aussichtsplattform 1991 stillgelegt wurden. Eine jetzt veröffentlichte Studie von Freistaat und Stadtverwaltung verweist alle Ideen wegen unkalkulierbarer Kosten und kaum einzuschätzenden Besucherinteresses in den Bereich der Utopie. Nach vorsichtigen Schätzungen würde die Wiedereröffnung für den Publikumsverkehr bis zu 61,5 Mio. Euro kosten. Pro Besucher müssten dann 7,20 Euro Eintritt und 3,80 Euro Parkgebühr verlangt werden. Dass die Fernsehturm-Pläne als ein vom Steuerzahler finanziertes Projekt in den Bereich der Phantasie gehören, zeigt die auffallende Tatsache, dass die Stadtverwaltung nicht einmal in der Lage ist, den Rathausturm mit seinem faszinierenden Panoramablick über die Stadt zu öffnen.  

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Dresden verzeichnet sensationell steigende Tourismus-Zahlen

Elbflorenz ist einer der beliebtesten Tourismus-Hotspots Europas und kann auf ständig steigende Besucherzahlen aus aller Welt verweisen. Im ersten Jahresdrittel gab es schon wieder eine Steigerung der Hotelübernachtungen um 4,5 Prozent. In absoluten Zahlen waren es exakt 1.085.354 Übernachtungen. Experten führen die sensationellen Ergebnisse auch auf den konservativen, mitunter überregional gescholtenen, Geist in Dresden zurück. Gerade finanzstarke bildungsbürgerliche Kreise sympathisieren damit anscheinend privat viel mehr, als sie je öffentlich zugeben möchten.

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In Sachsen werden am Freitag die Schulzeugnisse übergeben, beginnen die Ferien

Mit der Übergabe der Schulzeugnisse an etwa 463.000 Schüler starten ab Freitagmittag bis 4. August im Freistaat Sachsen die Schulferien, ist wegen der beginnenden heißen Phase der Urlaubssaison mit Staus auf Autobahnen zu rechnen. An diesem Tag beenden 18.700 Absolventen von Oberschulen und Abendoberschulen, 13.400 Abiturienten und 2800 Fachoberschul-Absolventen ihre schulische Laufbahn.

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Rumäniens Staatspräsident erhält heute Goldorden des Dresdner SemperOpernballs

Der 58-jährige rumänische Staatspräsident Klaus Johannis erhält heute den 8000 Euro teuren goldenen St. Georgs-Orden des Dresdner SemperOpernballs für seine Verdienste u. a. als Angehöriger der Siebenbürger Sachsen verliehen. Eine Dresdner Delegation überreicht ihn am Vormittag dem Präsidenten in der rumänischen Botschaft in Berlin.

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Zwölf Meter hoher Dresdner Lenin bleibt ein Ladenhüter

Der Versteigerungsversuch der Dresdner Lenin-Statue ist am Wochenende gescheitert. Das 12 Meter hohe und 80 Tonnen schwere Monument, welches neben dem russischen Diktator Lenin (1870 - 1924) auch noch den Kommunisten-Führer Ernst Thälmann (1886 - 1944) und den Sozialdemokrat Rudolf Breitscheid (1874 - 1944) zeigen soll, fand für das Anfangsgebot von 150.000 Euro keinen Interessenten. 18 Jahre lang als "Roter Bahnhofsvorsteher" auf der Prager Straße vor dem Dresdner Hauptbahnhof stehend, wurde Lenin 1992 abgerissen und von der Stadt an einen Steinmetz im schwäbischen Gundelfingen verschenkt. Dessen Erben wollen die Statue jetzt versilbern.  

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Roter Staub bedroht Kunstwerke des weltberühmten Dresdner Zwingers

Seit 2002 bekommen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ein Problem nicht in den Griff. Der im Hof des weltberühmten Barock-Juwels, des Dresdner Zwingers, liegende rote Leukersdorfer Brechsand! Dieser auf den Wegen eingepresste und sich seit Jahren lösende Sand verschmutzt durch Windbewegung und die Schuhe der Besucher alle Ausstellungsräume der Alten Meister, die Exponate der Porzellansammlung und frisst sich vor allem in die Uhrwerke und Drehteile der Himmels- und Erdgloben des Mathematisch-Physikalischen Salons. Schockierend! Schon 2004 warnte ein Sachverständigen-Gutachten vor der verheerenden Sand-Wirkung auf die einzigartige wissenschaftlich-technische Sammlung, die Kurfürst August (1526 - 1686) um 1560 als Kunstkammer begründete. Ein Termin zum Austausch des Sandes ist noch immer nicht bekannt.   

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Ab heute dampft das Bimmelbähnle wieder durch unser Weißeritztal

Die Weißeritztalbahn, Sachsens zweite Schmalspurbahn und die Dienstälteste ganz Deutschlands, dampft ab heute wieder auf 26,33 Kilometer langer Strecke von Freital-Heinsberg bei Dresden durch das Tal der Roten Weißeritz bis zum Kurort Kipsdorf im Osterzgebirge. Die 2022 beim Hochwasser zerstörte Strecke war nach Teilsanierung ab 2008 nur bis Dippoldiswalde in Betrieb. Jetzt ist die rund 40 Millionen Euro teure Streckensanierung beendet. An diesem Eröffnungswochenende gibt es einen Sonderfahrplan. Ab 19. Juni tritt der Regelfahrplan in Kraft.   

 

 

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Sachsen trauert um den Kanzler der Einheit Helmut Kohl

In tiefer Trauer gedenkt Sachsen dem heute in seiner Geburtsstadt Ludwigshafen am Rhein verstorbenen Bundeskanzler Deutschlands und Ehrenbürger Europas, Dr. Helmut Kohl (1930 - 2017). Vielen Dresdnern ist noch seine Rede am 19. Dezember 1989 vor der Ruine unserer Dresdner Frauenkirche in lebhafter Erinnerung. Erst die deutsche Einheit und der mit ihr entfesselte Bürgersinn machte den Wiederaufbau unseres Gotteshauses möglich, das heute wie Dresdens in alter Pracht neu entstandenes historisches Stadtzentrum zu den internationalen Tourismus-Hot-Spots zählt. Die Chancen der Einheit des geteilten Deutschlands erkannt und die Gunst der Stunde für die Wiedervereinigung genutzt zu haben - dies bleibt das große Verdienst dieses Kanzlers. Alle unter dem dreieinigen Gott vereinten rechtgläubigen Menschen beten heute für ihn.  

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Heute von 19 bis 1 Uhr Lange Nacht der Wissenschaft in Dresden!

Zahlreiche Dresdner Forschungsstätten bieten heute für Dresdner und Touristen von 18 bis 1 Uhr einen Blick hinter ihre Kulissen, in Labore und Archive. An 20 Stationen zwischen Südhöhe, Klotzsche und Pillnitz finden unter dem Motto "Eine Nacht, die Wissen schafft" bereits zum 15. Male über 600 Experimente, Vorträge, Präsentationen und Ausstellungen statt. In alle beteiligten Hochschulen, Institute und Firmen gibt es freien Eintritt. 

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Dresdner Stadtverwaltung warnt eindringlich vor Krähen-Angriffen

Gruselfilm-Regisseur Alfred Hitchcock (1899 - 1980) lässt grüßen! Die Stadt Dresden warnt jetzt Fußgänger vor den Angriffen der sich vermehrt in der Stadt tummelnden Raben- und Nebelkrähen. Da Krähen-Eltern mindestens noch vier Wochen lang Jungvögel beim Erlernen des Fliegens begleiten und ihre Flugübungen beschützen, gab es bereits Krähenattacken auf Menschen in der Südvorstadt und in Johannstadt. Die historische Altstadt rund um Residenzschloss, Zwinger, Semperoper oder unsere weltberühmte Frauenkirche blieb Gott sei Dank noch verschont. Nahen Krähen im Sturzflug - so die Verwaltung - solle man zur Abwehr einen Regenschirm oder Stock über die Schulter legen. 

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Ordinariatsrat Christoph Pötzsch - eine Dresdner Legende - geht in den Ruhestand

Seine Gruftführungen in der Katholischen Hofkirche sind legendär, sein Wissen über Dresdner und sächsische Geschichte profund: Der 61-jährige Ordinariatsrat des Bistums Dresden-Meißen, Christoph Pötzsch, geht diese Woche aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand. Aus gutbürgerlichem evangelischen Dresdner Elternhaus stammend - sein Vater war ein Kammersänger, der am Lebensende als August der Starke Touristen erfreute - und selbst evangelisch getauft, wechselte Pötzsch für seine erste Frau das Gebetbuch. 27 Jahre lang war er als Jurist des Bistums, als Hüter des Staatskirchenvertrages und Berater dreier Bischöfe im Amt. Jetzt kann er sich mit der zweiten Frau ganz seinen Leidenschaften, den historischen Studien, literarischer Tätigkeit, Stadtführungen, Vorträgen und der Rettung historischer Gräber widmen. Gottes Segen für Pötzschs weiteres Wirken!

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Samsung baut im Dresdner Kasernenviertel supermodernes Werk

In unser so weitsichtiges, islamkritisches und gleichzeitig weltoffenes, tourismusfreundliches Dresden zieht es immer mehr internationale Hochtechnologie-Konzerne. Jetzt baut die Samsung-Tochter Novaled in der Dresdner Albertstadt, dem einst größten Kasernengelände Deutschlands, ihr neues Hauptquartier. 160 Mitarbeiter werden hier organische Leuchtdioden produzieren, an neuen Technologien forschen.   

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Traditionsreiches Georg-Arnhold-Bad im Dresdner Stadtzentrum wieder geöffnet

Das 1926 vom jüdischen Geheimrat, Bankier und Mäzen Georg Arnhold (1859 - 1926) nahe dem Deutschen Hygienemuseum und Dresdner Großen errichtete Freibad ist nach Sanierung in den Außenanlagen seit dem Wochenende wieder geöffnet. Nahe dem Stadtzentrum ist es eine beliebte Oase der Erfrischung. Viel Spaß in den Wasserbecken und auf den Liegewiesen!

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Schnell aufs Schiff! Die Elbe beginnt schon wieder langsam auszutrocknen

Sorgenfalten bei den Kapitänen der ältesten und mit neun historischen Schiffen (erbaut 1879 bis 1929) auch größten Raddampferflotte der Welt. Die Sächsische Dampfschiffahrt mit Stammsitz am Dresdner Terrassenufer sowie 13 Stationen entlang der sächsischen Oberelbe zwischen Bad Schandau und Seußlitz ist vom Niedrigwasser des Flusses bedroht. Heute dürften bei 85 Zentimeter Dresdner Elbpegel noch alle Dampfer im Einsatz sein. Doch wenn es nicht bald am Oberlauf in Böhmen und im Riesengebirge üppig regnet, stehen dem weiteren Schiffseinsatz kritische Tage und Wochen bevor. Also schnell auf die Dampfer zur Stadttour oder in Richtung Sächsische Schweiz bzw. dem Meißener Elbland!   

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Radebeuler Weinbaumuseum Hoflößnitz wird ab heute zum Märchenschloss

Das von Sachsens Herrscher-Geschlecht, den ruhmreichen Wettinern, ab 1648 in den Rebhängen errichtete Radebeuler Weinschloss Hoflößnitz - heute und morgen tummeln sich hier Feen, Hexen, Kobolde und Riesen. Märchenhafte Bühnenbilder und Kostüme sind zu bewundern, Theatergruppen zu bestaunen. Der Eintritt ins Märchenland kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, die Familienkarte 22 Euro.  

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Aufregung um den 80 Tonnen schweren Wladimir Iljitsch Lenin aus Dresden

Verrückte Welt! 1992 verfügte der Dresdner Stadtrat den Abbau der 80 Tonnen schweren Figur des russischen Revolutionsführers Wladimir Iljitsch Lenin (1870 - 1924) vor dem Dresdner Hauptbahnhof, verschenkte die seit 1974 hier stehende, 12 Meter hohe, Monumental-Plastik an einen bayerischen Natursteinhändler. Am 17. Juni lassen dessen Erben nun den Lenin versteigern, erwarten ein Mindestgebot von 150 000 Euro. Plötzlich kommen aus Stadtrat und Stadtverwaltung Stimmen, welche die Rückführung Lenins und die Rückabwicklung der einstigen Schenkung fordern. 

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Zwinger-Trio feiert heute in der Dresdner Jungen Garde 35. Geburtstag

Das legendäre "Zwinger-Trio" mit dem 49-jährigen Jürgen Haase, dem 61-jährigen Peter Kube und dem 57-jährigen Tom Pauls bereitete auf Bühnen, in Funk und TV schon Millionen Freude. Am 8. Juni 1982 hatte sich das lustige erstmals zu Musik-Comedy, Politkabarett und Clownerie zusammengefunden. 35 Jahre später feiern sie heute - noch immer mit schwarzen Brillen und Fräcken - mit Fans und Zuschauern in der Jungen Garde im Dresdner Großen Garten ihren Trio-Geburtstag.

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Münzschatz lockt Dresdner und Besucher ins Finanzministerium

Ende April letzten Jahres stießen fränkische Bergsteiger rechtselbisch zwischen Bad Schandau und Sebnitz in einer Felsenkluft des Nationalparks Sächsische Schweiz auf über 2000 bis 1819 geprägte Münzen. Dieser um 1820 versteckte Schatz, dessen Besitzer bis heute unauffindbar sind, wird seit Wochen im Sächsischen Finanzministerium präsentiert. "Auf der hohen Kante - 20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz" wird noch bis 13. Juni gezeigt. Eintritt kostenlos! 

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Der Schöpfer unserer Kuppel-Gemälde wird heute 70 Jahre alt!

Ein Genie mit Farbpalette und Pinsel wird heute 70 Jahre alt: der Kopist, Wand- und Tafelmaler Christoph Wetzel! In Berlin geboren, schuf der Pfarrer-Sohn nach schaffensreichem Leben in den Jahren 2004/05 mit den grandiosen Kuppelgemälde-Rekonstruktionen in unserer Dresdner Frauenkirche sein wohl wichtigstes Meisterwerk. Wir erbitten für ihn den Segen des dreifaltigen Gottes. Mögen ihm noch viele Jahre mit seiner Kunst vergönnt sein.  

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Heute laden mehr als 100 historische Mühlen zum Mühlentag ein

Anlässlich des Deutschen Mühlentages laden am heutigen Pfingstmontag über 100 historische Wind- und Wassermühlen Sachsens zu Besuchen ein. Die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung hat die Haftpflichtversicherung für alle privaten Mühlenbetreiber übernommen. In Sachsen haben etwa 420 Mühlen die Jahrhunderte überdauert. Viele sind jedoch zerfallen oder nur noch in Ruinenresten erhalten

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Das Inferno des 13./14. Februar 1945 von Dresden ist im Panometer zu sehen

Das barocke Dresden, in Jahrhunderten liebevoll aufgebaut, wurde am 13./14. Februar 1945 durch Angriffe englischer und US-Bomberverbände zuerst ein Flammenmeer, dann ein viele Quadratkilometer großes, wüstes Ruinenfeld. Mindestens 25.000 Menschen erstickten, wurden von Mauern erschlagen, verbrannten bei lebendigem Leibe Der traurige, schockierende Zustand von Elbflorenz nach den infernalischen Bombardements ist heute von 10 bis 18 Uhr im Panometer Dresden zu sehen.   

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Pfingsten - das Fest der Aussendung des Heiligen Geistes und Kirchengründung

Zum heutigen Sonntag und am morgigen Tag begeht die Christenheit das Pfingstfest. 49 Tage nach dem Ostersonntag feiern die Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes. Das erstmals im Jahre 130 nach Christi erwähnte Pfingstfest ist auch mit der Gründung unserer heiligen Mutter Kirche identisch. Denn nach alter Überlieferung der Apostelgeschichte wurden Petrus und die versammelten 11 Jünger an diesem Tag vom Heiligen Geist erfüllt. 

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Dresden - die Metropole mit den meisten Museen und Theatern

Das barocke Dresden ist jedes Jahr Traumziel von Millionen Touristen aus aller Welt. Denn hier verknüpfen sich eine reiche kulturelle Tradition mit faszinierenden Umgebungen. Einzigartig: Elbflorenz verfügt über 60 Galerien und Ausstellungsorte, 48 Museen sowie 36 Theater und Bühnen!

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In der Bierstadt Radeberg startet heute das große Fest rund um das Volksgetränk

In Radeberg bei Dresden, dort wo das deutsche Brauhaus mit der großen Tradition steht, startet ab heute das Bierstadtfest. Mit Bierfassrollen, Funkenflug, ganz viel Musik und Festumzug warten drei tolle Tage auf Einheimische und Gäste.

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Amsel, Drossel, Fink und Star sind in Dresden wieder da

Häufigster Gartenvogel in Sachsen ist der Haussperling. Bei einer vom Naturschutzbund initiierten Zählung wurde er 11.000 mal gesichtet - gefolgt von Star, Amsel und Kohlmeise. Mehr als 3600 Menschen beteiligten sich an der Aktion „Stunde der Gartenvögel“. Am zweiten Maiwochenende wurden in Gärten und Parkanlagen über 90.000 Vögel registriert.

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Dresden ehrt zum heutigen Kindertag besonders die Kleinen

Zum heutigen 1. Juni gedenken viele in der Landeshauptstadt Dresden wie dem ganzen Freistaat Sachsen besonders der Kinder. Der Internationale Kindertag oder Weltkindertag wird heute auch in Russland, in China, teilweise in der USA, in vielen mittel- und osteuropäischen Ländern sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion begangen. 

 

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Heiliger Bimbam! Programmierfehler ließ Annenkirche nachts läuten

In Hotels und Wohnungen lauschte man aufmerksam in die warme Mainacht. Denn die 1769 geweihte Dresdner Annenkirche unweit unserer berühmten Frauenkirche erschreckte vorletzte Nacht die Anwohner der historischen Altstadt. Erstmals seit Jahrzehnten läutete es ab Mitternacht exakt 15 Minuten lang. Der Grund für den Glockenschall zu dieser höchst unüblichen Zeit war schnell gefunden - ein Programmierfehler im neu strukturierten automatischen Glocken-Programm!

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In Dresden bieten heute zehn Freibäder Erfrischung in der Hitze

Bei den hochsommerlichen Temperaturen versprechen heute in Dresden zehn Freibäder Abkühlung und Erfrischung. Geöffnet haben: Luftbad Dölzschen, Strandbad Wostra, Freibad Cotta, Freibad Wostra, Naturbad Mockritz, Freibad Prohlis, Marienbad Weißig, Stauseebad Cossebaude, Waldbad Weixdorf und Waldbad Langebrück. 

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Ski-Weltcup kommt ab 13. und 14. Januar 2018 nach Dresden!

Dresden, Deutschlands Perle des Barock und eine der ausländerfreundlichsten Städte Europas, bekommt jetzt auch noch den Skilanglauf-Weltcup. Ab 13./14. Januar 2018 tritt die Weltspitze alljährlich am Königsufer vor der barocken Traum-Kulisse gegeneinander an. Dafür wird eine 1,4-Kilometerstrecke aus Kunstschnee aufgebaut. An den 1,2 Millionen Euro Kosten der in Privatregie organisierten Veranstaltung beteiligen sich der Freistaat Sachsen und die Stadt Dresden mit je 300.000 Euro. Der Rest wird durch Ticketverkäufe und Sponsoren aufgebracht. 

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Entlang der Sächsischen Weinstraße öffnen die Straußenwirtschaften!

An der 60 Kilometer langen Weinstraße, die von Pirna über Dresden nach Meißen und Diesbar-Seußlitz führt, kann ab sofort wieder ausgelassen getestet und gesüffelt werden. Dutzende Straußen- oder Besenwirtschaften haben seit dem Wochenende geöffnet. Das eigenhändige Ausschenken durch die Winzer hat in Sachsen lange Tradition, darf bis heute jährlich vier Monate lang betrieben werden. Viele Besenwirtschaften kredenzen einen Imbiss oder einfache Speisen zum eignen Wein. Prost! 

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In Dresdens Goldstaubviertel Weißer Hirsch sterben die Geschäfte

Einst durch Lahmanns Sanatorium, nach der Wende durch den Roman "Der Turm" bekannt, geht es Dresdens Goldstaubviertel Weißer Hirsch nicht gut. Statt der 52 Läden 2006, gibt es gerade noch 38. Und der Abstieg geht weiter. Erst schloss im Sommer 2015 mit dem Panoramarestaurant Luisenhof der "Balkon Dresdens", sanken die Fahrgäste der Standseilbahn von jährlich 400.000 auf heute kaum 260.000 rapide. Dann verlegte 20 Jahre nach dem Tod von Universalgenie Manfred Baron von Ardenne (1907 - 1997) die von Ardenne GmbH ihren Firmensitz nach Weißig. Auch die Sparkasse schloss ihre Filiale. Kürzlich schlitterte der ebenfalls am Weißen Hirsch ansässige 46-jährige Sternekoch Stefan Hermann in die Insolvenz. Jetzt wurde bekannt, dass selbst ein Bio-Laden und die Post den Standort aufgeben. Nur die Ev.-Luth. Kirche trotzt weiter den Verhältnissen. 

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Radebeuler Bürger sanieren Turm für unseren "Eisernen Kanzler"

Einer der berühmtesten Christenmenschen Deutschlands, der Reichskanzler des Deutschen Reiches Otto Leopold Fürst von Bismarck-Schönhausen (1815 - 1898), wird in der Stadt der 250 Millionäre Radebeul hoch geehrt. Um den vor 110 Jahren errichteten Aussichtsturm über den Weinbergen für den genialen Bismarck mit Innentreppe und Aussichtsplattform zu verschönern, hat die Bürgerschaft schon 240 000 Euro gespendet. 2018 soll er fertig und begehbar sein, die Liebe zum christlichen Glauben und zu Deutschland wieder in die Herzen aller pflanzen.    

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Karl-May-Festtage bringen ab heute Wild West nach Radebeul

Radebeul vor den Toren Dresdens, die Heimat des Erfinders von Winnetou und Old Shatterhand Karl May (1842 - 1912), startete heute wieder ihre großen Karl-May-Festtage. Wo Rothäute auf edlen Hengsten durch den Lößnitzgrund reiten und um Feuer tanzen, Meuterer und Banden Züge überfallen, Trapper und Soldaten im Pulverdampf kämpfen, werden die unsterblichen Romane von Karl May bis Sonntagabend lebendig. Seit 1992 locken diese Abenteuerspiele und Vergnügungsmeilen alljährlich Sternreiter aus ganz Deutschland und rund 50.000 Besucher an.    

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Ehre sei Gott in der Höhe - heute feiert Sachsen Christi Himmelfahrt!

Der heutige Feiertag führt uns wieder kristallklar an die Wurzeln der Kultur des Abendlandes und die Traditionen unserer wunderbaren christlichen Leitkultur. Am 39. Tag nach dem Ostersonntag - so steht es im wichtigsten Buch der Menschheit, unserer Bibel - kehrte Jesus Christus als Sohn zu seinem Vater in den Himmel zurück. Gottes Segen, Gesundheit und Glück für alle, denen die Heilige Dreieinigkeit von Gott Vater, Gottes Sohn und Heiligem Geist ein Herzensbedürfnis ist! Schenke Gott allen Menschen die Gnade, zum wahren Glauben zu finden. Lassen Sie uns bei den heutigen Spaziergängen, Männergesellschaften und Volksfesten an das denken, was Dresden, Sachsen und Deutschland zusammenhält.

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Sächsischer Verdienstorden für unseren Frauenkirch-Baudirektor Burger

Der 73-jährige Baudirektor unserer Frauenkirche Dr.-Ing. E. H. Eberhard Burger sowie der 74-jährige Trompeter und Vorsitzende der Fördergesellschaft der Dresdner Frauenkirche, Prof. Ludwig Güttler, werden mit dem Sächsischen Verdienstorden geehrt. Damit würdigt der Freistaat das Engagement beider für den Wiederaufbau des schönsten protestantischen Doms nördlich der Alpen. Sachsens 58-jähriger Ministerpräsident Stanislaw Tillich übergibt die Auszeichnung am 29. Mai im Residenzschloss.

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300 Freimaurer tagen beim geheimnisvollen Großlogentreffen in Dresden

Ein Hauch des Geheimnisvollen umweht diese auf uralte Riten zurückgehende Bruderschaft. Ab heute versammeln sich in Dresden 300 Freimaurer zu ihrem Großlogentreffen mit Tempelarbeit, Dampferexkursion und Verleihung des Freimaurer-Kunstpreises an den 48-jährigen Arzt und Schriftsteller Uwe Tellkamp. Freimaurer gab es offiziell seit 1738 in der sächsischen Haupt- und Residenzstadt. Aus der Gründungsloge "Zu den drei weißen Adlern" bildeten sich neben weiteren acht auch die heute wieder existierenden "Zu den ehernen Säulen", "Zu den drei Schwertern" und "Zum Goldenen Apfel". Gab es in Hochzeiten etwa 9000 Freimaurer in Dresden, sollen es heute etwa 100 sein.    

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Dresden geht gegen aggressive osteuropäische Bettel-Banden vor

Ein wankender Bettler macht seit Tagen eine Kreuzung auf der Washingtonstraße unsicher. Ein unverschämter Mann fordert am Hauptbahnhof von Passanten Geld. Am Albertplatz, auf Altmarkt und Bautzner Straße lauern Kinder osteuropäischer Bettel-Banden auf spendable Bürger. Alle Bemühungen des Ordnungsamtes der Stadt Dresden gegen die aggressive Bettelei blieben bis jetzt fruchtlos. Nun soll in die neue Polizeiverordnung ein generelles Verbot des bandenmäßigen und organiserten Bettelns aufgenommen werden. Was man jedoch rechtlich gegen die Kinder unternehmen kann, ist noch unklar.  

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Manfred Baron von Ardenne - das Genie vom Dresdner Weißen Hirsch

Die weiße Kuppel seines modernen Privatobservatoriums neben dem kupfergedeckten Schloss am Elbhang leuchtet wie eh und je über Dresden. Hier starb am 26. Mai 1997 - also vor 20 Jahren - 90-jährig der am 20. Januar 1907 in Hamburg geborene Prof. Dr. h. c. mult. Manfred Baron von Ardenne. Der letzte Traum - ein Nobelpreis - des zweifachen Stalinpreisträgers und einzigen DDR-Kapitalisten mit 500-Mann-Privatinstitut samt angeschlossenem Sondermaschinenbau hatte sich zwar nicht erfüllt. Doch mit über 600 Erfindungen, u. a. auf dem Gebiet der Funk- und Fernsehtechnik, der Elektronenmikroskopie, Nuklear-, Plasma- und Medizintechnik, ist das wohl letzte Universalgenie Deutschlands sogar als Kleinplanet im Universum verewigt. Der Mann, der mit allen Mächtigen gut konnte, unter Hitler so gut wie unter Stalin, Ulbricht, Honecker oder dem deutschen Bundeskanzler seine Stimme erhob, Ideen verwirklichte und 1955 Dresden zur Wahlheimat erkor, ist auf dem Waldfriedhof Bad Weißer Hirsch beerdigt.

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Zum heutigen Museumstag kostenlos ins Dresdner Verkehrsmuseum!

Am heutigen Sonntag ist der Internationale Museumstag. Und deshalb feiert das Verkehrsmuseum im Johanneum nahe unserer Frauenkirche mit Polizei, Feuerwehr und der Unfallforschung der TU Dresden ein Blaulichtfest für die ganze Familie. Alles, was Blaulichter und Martinshörner hat, leuchtet und tutet. Im bekannten Dresdner Verkehrsmuseum kann man zudem anhand historischer Fahrzeuge sehen, wie einst das Feuer gelöscht und Verletzte transportiert wurden. Den ganzen Tag lang gibt es kostenlosen Eintritt! 

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Neue sensationelle Arbeiten von Maler-Genie Gerhard Richter

Der 85-jährige Gerhard Richter gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern. Sein Werk umfasst einen Zeitraum von nahezu fünf Jahrzehnten. Anlässlich seines Geburtstages zeigt das Gerhard Richter Archiv der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in der Zeit vom 20. Mai bis 27. August 2017 eine Ausstellung mit neuen Bildern des Künstlers. 24 Bilder, ergänzt um sieben jüngst entstandene Werke, sind im Albertinum zu sehen.

 

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Deutschlands älteste Schmalspurbahn dampft ab 17. Juni wieder los!

Die Weißeritztalbahn von Freital bis Kipsdorf ist das dienstälteste Bimmelbähnle Deutschlands. Seit der Jahrtausendflut 2002 nur noch eingeschränkt auf Achse, startet der reguläre Betrieb auf der kompletten, 26 Kilometer langen, Strecke ab 17. Juni wieder. Nach 39 Millionen Euro teurer Sanierung werden dann täglich zwei Zugpaare auf der romantischen Strecke ins Osterzgebirge schnaufen.

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Maestro Fabio Luisi eröffnet heute die 40. Dresdner Musikfestspiele

Ostdeutschlands ältestes Klassik-Festival startet heute mit dem 58-jährigen Star-Dirigent Fabio Luisi, seiner Philharmonia Zürich und der 53-jährigen Ausnahme-Geigerin Anne-Sophie Mutter in der Semperoper. Bis 18. Juni sind 59 wundervolle Veranstaltungen zu erleben. 22 Tage lang werden 1500 internationale Künstler an 22 Spielstätten für zauberhafte Momente der Hochkultur sorgen. 

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Dresdner Dixieland lädt morgen ein zur großen Riverboat-Shuffle

Einzigartig ist die gigantische Riverboat-Shuffle des Dixieland-Festivals, die morgen wieder startet. 19.30 Uhr legen die prächtig geschmückten Dampfer und Salonschiffe der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt mit den besten Dixie-Bands der Welt zur großen Parade Richtung Pillnitz ab. Zehntausende werden das Spektakel, welches gegen 22.45 Uhr mit dem gigantischen Höhenfeuerwerk am Terrassenufer endet, vom Elbufer aus bestaunen.

 

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Dresden plant Sozialwohnungen mit zwei Bädern, Lift und Balkon

Das über 800 Jahre alte Dresden leidet seit Monaten unter seiner linkspopulistischen rot-grün-roten Stadtratsmehrheit. Jetzt geht Dresdens ledige, linke, 39-jährige Sozialbürgermeisterin Dr. Kristin Klaudia Kaufmann auch noch mit unbezahlbaren Tagträumereien auf Stimmenfang. Sie plant, 2500 Luxus-Sozialwohnungen zu errichten. Diese sollen über Balkons für jede Wohnung, mindestens zehn Quadratmeter große Kinderzimmer, ein zweites vollwertiges Bad und Lifte ab der vierten Etage verfügen. Würde sie sich mehr mit abendländischer Kultur beschäftigen, hätte sie vielleicht etwas von Bescheidenheit gehört, die zu den Zwölf Früchten des Heiligen Geistes zählen.  

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In Dresdens Tabakmoschee werden seit 20 Jahren Märchen erzählt

Mitten in Dresden steht seit 1909 ein Fabrikgebäude, das wie eine Moschee aussieht und im Volksmund nur "Tabakmoschee" genannt wird. Tatsächlich ließ der sächsische Geheimrat, Königlich Bulgarische Generalkonsul a. D. und Ritter Hugo Zietz (1857 -1927) seine Fabrik für die Zigarettenfertigung so orientalisch umrahmen. Längst ein Bürohaus, werden seit 20 Jahren in der 62 Meter hohen Kuppel Märchen aus 1001 Nacht erzählt. Der heute 67-jährige Rainer Petrovsky und seine Mitarbeiter haben hier im Laufe der Jahre schon 300 000 Gäste begrüßt - und mit ihren Geschichten verzaubert. 

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Statt wie einst 2000 - Dresdner Zwinger bekommt 76 Orangenbäumchen

Sachsens Glanzzeiten unter dem prunksüchtigen August dem Starken (1670 - 1733) sind seit Jahrhunderten vorbei. Doch die Sehnsucht nach Weltgeltung, Pracht und Opulenz ist unauslöschbar. Einst präsentierte der berühmteste Vertreter aus der Sippe der Wettiner in seinem barocken Zwinger-Juwel 2000 Orangenbäume in 30 verschiedenen Arten. Ab morgen sollen wenigstens wieder 76 der Bitterorangen-Bäumchen in blau-weißen Pfanztöpfen Aufstellung finden. Ob man sie bemerkt? Schließlich stehen auf Balustraden, in Nischen und auf Konsolen auch noch rund 700 kunstvolle Sandstein-Figuren. Augusts Bäume wurden übrigens um 1865 ein Opfer des bürgerlichen Vandalismus. Hoffentlich schützt man sie heute besser... 

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Dresdner Bürger kämpfen um ihre historischen Gaslaternen

Das wahre alte Dresden ging im Inferno der anglo-amerikanischen Bombenteppiche des 13./14. Februar unter, bei dem mindestens 25 000 Bürger getötet wurden. Auch wenn mancher die angeklebten Neumarkt-Fassaden rund um unsere Frauenkirche oder den in den 1950er Jahren an West- und Ostseite wieder entstandenen Altmarkt für authentisch und historisch hält - die ehrlichsten echten Zeugen der Stadt aus vergangenen Tagen sind die letzten 800 Gaslaternen. Einige davon haben in Striesen überlebt. Jetzt will die Stadt 100 von ihnen an der Augsburger Straßen gegen unromantische mit elektrischem Licht austauschen. Dagegen laufen Dresdens Bürger Sturm. Gottes Segen ist ihnen dabei sicher.  

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VOX-Sendung "Zwischen Tüll und Tränen" macht Dresden zum Hochzeits-Mekka

Ein Dresdner macht Elbflorenz seit über einem Jahr zum Hochzeits-Mekka für Bräute aus ganz Deutschland. Seit der 54-jährige Star-Designer Uwe Herrmann die Galionsfigur der nachmittäglichen VOX-Sendung "Zwischen Tüll und Tränen" wurde, ist die Zahl der Hochzeits-Touristen in die sächsische Landeshauptstadt sprunghaft gestiegen. Die täglich 800 000 bis eine Million VOX-Zuschauer lassen nicht nur die Kasse von Ostdeutschlands größten Brautmodegeschäft auf der Wilsdruffer Straße (Herr Herrmann hat hier ständig 6000 Kleider vorrätig) klingen. Sie beleben Hotelerie, Gastronomie und den Einzelhandel.   

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Dresdner Kreuzchor singt heute, 10 Uhr, in der Kuppelhalle vom Hauptbahnhof

Einer der ältesten und besten Knaben- und Männerchöre der Welt, unser über 800 Jahre alter Dresdner Kreuzchor, singt heute in der überwältigenden Akustik der Kuppelhalle des Dresdner Hauptbahnhofes. 10 Uhr treffen die 120 Sänger unter Leitung des 50-jährigen Chor-Dirigenten Peter Kopp mit der Kreuzchor-Straßenbahn ein und treten sogleich auf der großen Freitreppe unter der Bahnhofsuhr zum Konzert mit Volksliedern und internationalen Ohrwürmern zusammen. Die Kreuzchorvesper um 17 Uhr in der Kreuzkirche Dresden dirigiert heute ebenfalls Peter Kopp. 

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Staatsschloss Albrechtsburg ehrt den Heiligen Bischof Benno von Meißen

Er soll 37 Tote wieder zum Leben erweckt, 626 Kranke geheilt, neun Besessene von Dämonen befreit, 46 Blinde sehend und neun Taube hörend gemacht haben: Bischof Benno von Meißen! Der 1524 heilig gesprochene Hirte Gottes starb zwischen 1105 und 1107, war ab 1066 bis zu seinem Tode der zehnte Bischof von Meißen. In sechs Räumen zeigt die sensationelle Ausstellung "Ein Schatz nicht von Gold" auf der Meißener Albrechtsburg nun 210 mit seinem Leben und Wirken verknüpfte Exponate. Die bis 5. November geöffnete Ausstellung ist die größte Ehrung Sachsens für den Heiligen seit der Zerstörung seines Grabes am 14. Juli 1539.   

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Große Schau zu Himmelsmaschine des Sachsen-Fürsten August

Der Mathematisch-Physikalische Salon im Dresdner Zwinger eröffnet morgen die einzigartige Schau über eine Wundermaschine aus der Renaissance. Im Mittelpunkt der Ausstellung "Der Planeten wundersamer Lauf. Eine Himmelsmaschine für Kurfürst August" steht vom 12. Mai bis 16. Juli die 1563 bis 1568 von Eberhard Baldewein für Sachsens Herrscher geschaffene Planetenlaufuhr. Die 118 Zentimeter hohe Uhr aus vergoldetem Messing zählt zu den Prunkstücken der weltberühmten Dresdner Sammlung.

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Zur Entsalzung - unsere Dresdner Frauenkirche kriegt Kompressen!

Mit 1,5 cm dicken Kompressen sollen jetzt an den 290 Jahre alten Steinen unserer Frauenkirche unschöne Salz-Ausblühungen entfernt werden. Es geht um das größte, original in das Gotteshaus eingefügte, Ruinenteil zwischen den Eingängen A und G aus Postaer Sandstein. Es stammt noch vom Erstbau ab 1726. Mit Zellstoff-Tonmineral-Bandagen wollen Experten die den Stein angreifenden Salzionen aus der Kirche saugen. Für die Sanierungs-Spezialisten wurde bereits ein großes Gerüst errichtet. Die Arbeiten am schönsten protestantischen Dom nördlich der Alpen werden bis Juli dauern, kosten mindestens 85.000 Euro.

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300 Jahre alte Eiche - der unbekannte Zeuge des Infernos von Dresden

Unweit des Mosaikbrunnens im Dresdner Großen Garten - der grünen Lunge der Elbestadt - hat sich eine ganz besondere Eiche erhalten. Sie ist weit über 300 Jahre alt und zeigt noch heute Wunden des schrecklichen Infernos vom 13./14. Februar 1945. Als die schönste Barockstadt Europas im Hagel englischer und amerikanischer Bomben unterging, über 25.000 Menschen lebendig verbrannten, von Trümmern erschlagen wurden, in Luftschutzkellern grausam erstickten, zerhackten Bombensplitter auch diesen Baum. Manch alter Dresdner spricht sogar davon, dass er von einer Tiefflieger-Salve getroffen worden sein soll. Doch die wehrhafte deutsche Eiche überlebte, schlug sogar im gleichen Jahr schon wieder aus. Anlässlich des heutigen Tages der Befreiung Dresdens durch Truppen der Roten Armee bekam der Wunderbaum gestern erstmals ein Gedenktafel. 

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Berühmte Dresdner Standseilbahn bis 19. Mai außer Betrieb

Die 1895 eröffnete und seit 1908 elektrisch betriebene Dresdner Standseilbahn transportiert jedes Jahr über 300 000 Einheimische und Touristen von Loschwitz hoch zum Weißen Hirsch über dem Elbtal. Für Revision und TÜV-Prüfung bleibt die 547 Meter lange Strecke mit zwei Tunneln und Viadukt ab heute bis 19. Mai außer Betrieb. Ein Anruflinientaxi, das 20 Minuten vor der geplanten Abfahrt telefonisch buchbar ist, soll bis zur Wiedereröffnung Ersatz schaffen.

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Radebeul verzichtete im Lößnitzbad als erste Kommune auf Freibad-Eintritt

Weil Bademeister und Kassierer teurer sind als die Summe aller Eintrittsgelder, schafft die Wein- und Gartenstadt Radebeul am westlichen Stadtrand Dresdens jetzt in ihrem Freibad Lößnitzbad beide Posten ab. Gleichzeitig wird das beliebte Naturbad mit 22.000 Quadratmeter See ab 13. Mai rund um die Uhr gratis besuchbar sein. Weiterhin gibt es Unterstellmöglichkeiten bei Regenschauern, existiert ein Imbiss, säubert die Stadt mehrmals täglich die Toiletten und reinigt die Liege- und Spielwiesen.  

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Elbflorenz ächzt unter der größten Waschbären-Plage

Hausbesitzer und Jäger schlagen Alarm! Waschbären sind rund um und in Dresden ungehindert auf dem Vormarsch. Während 1997 in ganz Sachsen nur fünf Waschbären erschossen wurden, waren es letztes Jahr schon 7230 Stück. Sie brechen in Häuser ein und verwüsten ganze Böden und Wohnungen, hinterlassen Kot mit giftigen Keimen, fressen die Eier der Singvögel, zerwühlen Mülltonnen, übertragen Krankheiten auf Haustiere und Menschen. Noch nie war die Plage so schlimm wie heute. Den Jägern bleibt nichts anderes übrig, als die Bären in Fallen zu fangen und zu erschießen.    

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Heute, 6 Uhr, Andacht in 67 Meter Höhe auf unserem Frauenkirch-Turm

 
Möchten Sie auch den heutigen Tag geistlich gestärkt begrüßen? Dann schließen Sie sich der Morgenandacht auf dem Turm unserer Dresdner Frauenkirche an! Treff ist 6 Uhr am Eingang G. Dann erklimmen Sie mit der Frauenkirch-Pfarrerin den Turm in 67 Meter Höhe, steigen über 281 Stufen mit 14 Prozent Steigung. Dort oben sind Sie Gott viel näher als sonst im Elbtal, genießen - wenn Petrus mitspielt - den Sonnenaufgang über der Stadt.       

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Mäzen Uwe Saegeling schenkt Dresden im Zentrum eine Mehrzweckarena

Direkt neben der Dresdner Tabakmoschee eröffnet am Wochenende eine supermoderne Ballsportarena. Den 15-Millionen-Bau verdank Dresden dem 51-jährigen Diplom-Medizintechniker Uwe Saegeling, Chef der Saegeling-Gruppe mit 150 Mitarbeitern, aus Heidenau. Der Präsident, Hauptsponsor und Mäzen des Handballvereins HC Elbflorenz wurde zum Bauherr des futuristischen Objekts, dass in der Kultur- und Kongress-Stadt multivalent nutzbar ist. Samstag, ab 10.30 Uhr, gibt es für alle Interessenten einen Tag der offenen Tür!

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Große Trauer um Dresdens Kunstmaler-Genie A. R. Penck

Die Kunstwelt trauert um einen Genius mit außergewöhnlicher Handschrift und Vielseitigkeit. Vor allem seine auf urzeitlichen Höhlenmalereien basierenden Strichmännchen machten ihn unverwechselbar. Dienstag starb der unter dem bürgerlichen Namen Ralf Winkler 1939 in Dresden geborene Maler, Grafiker und Bildhauer A. R. Penck 77-jährig in Zürich. Konventionen aus dem Weg gehend, schlug sich der bei mehreren Documentas in Kassel vertretene Mann zuerst u. a. als Briefträger und Heizer durch Leben. 1980 aus der DDR ausgebürgert, arbeitete er z. B. in Köln, London und Dublin, war Professor in Düsseldorf. In seiner Geburtsstadt erinnert die sechs Meter hohe Bronzefigur auf dem Dach des art'otels an ihn.  

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Neue Dauerausstellung zur Schifffahrt im Dresdner Verkehrsmuseum

Im Johanneum am Jüdenhof nahe Neumarkt und Frauenkirche, dem Verkehrsmuseum Dresden, ist jetzt die für 750 000 Euro neu konzipierte Ausstellung zur Schifffahrt mit noch nie gezeigten Großexponaten zu sehen. Der 48-jährige Museumschef Joachim Breuninger präsentiert erstmals nicht nur Schiffsmodelle, sondern auch viele Sachzeugen und Dokumente. In der angedeuteten Arche geht es z. B. auch um die DDR-Binnenschiffahrt und -Hochseefischerei.

 

 

 

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Täglich fahren jetzt sieben Busse von Dresden ins böhmische Teplitz

Die grenzüberschreitende Regionalbuslinie 398 Dresden – Altenberg/ Erzgebirge und weiter ins böhmische Teplice (Tschechien) ist eine einzige Erfolgsgeschichte. Am 26. September 1994 mit zwei täglichen Fahrten im Linienbetrieb gestartet, werden heute sieben Fahrten im Zwei-Stunden-Takt angeboten. Seit gestern gilt nun auch der neue Übergangstarif, werden Zeitfahrausweise für sieben Tage und einen Monat angeboten.

 

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Heute große Flottenparade der Sächsischen Dampfschiffahrt in Dresden

Nebelhörner dröhnen, Schaufelräder peitschen die Elbe. Heute, 10 Uhr, startet die Sächsische Dampfschiffahrt vom Dresdner Terrassenufer aus zur großen Flottenparade. Die älteste und größte Raddampferflotte der Welt sticht mit 11 Dampfern und den beiden großen Motorschiffen "August der Starke" und "Gräfin Cosel" in See. Zehntausende werden wieder die Ufer säumen und den Schiffs-Corso bis Pillnitz und zurück bejubeln. Sogar Petrus ist ein Dampfer-Fan, schickt Sonnenschein und milde 17 Grad.  

 

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Sarrasani plant nach Insolvenz Neuanfang in Dresdner ElbePark

Ein Name hat in Dresden fast magischen Klang - Sarrasani! Obwohl von der einstigen Pracht des 1912 eingeweihten Zirkus-Unternehmens seit 1945 in Sachsens Landeshauptstadt nichts mehr zu sehen ist, konnte in den letzten Jahren der heute 44-jährige Namensträger, Zauberkünstler und Kneipenpächter André Sarrasani mit einem Dinner-Varietee-Theater im Zelt die große Tradition wach halten. Mitte 2016 musste seine Sarrasani GmbH Insolvenz anmelden. Doch private Geldgeber scheinen ihm noch einmal unter die Arme zu greifen und das Weiterleben des Namens mit einer Zaubershow im ElbePark Dresden zu ermöglichen. Ende Oktober will er hier sein Zelt wieder aufschlagen, mit Tiger & Co. Gäste anlocken.

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Ab heute Stadtbibliothek im Dresdner Kulturpalast nutzen

Mit einer Festkonzert und der Rede des 74-jährigen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble eröffnete gestern der für rund 100 Mio. Euro sanierte Dresdner Kulturpalast. Heute Vormittag kann erstmals die Zentralbibliothek der städtischen Bibliotheken besucht werden. Das Kabarett "Die Herkuleskeule" weiht am Abend die neue Spielstätte im Keller des Kulturpalastes ein. Vorher gibt es einen Prozessionszug vom Sternplatz zum Altmarkt. 

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Ausstellung über geflüchtete Kronprinzessin in Schloss Pillnitz

Sie gab dem Café Toscana in Blasewitz, dem Luisenhof am Weißen Hirsch und sogar einer Torte den Namen: Kronprinzessin Luise von Toskana (1870 - 1947). Die Gemahlin des Kronprinzen und letzten Sachsen-Königs Friedrich August III. (1865 - 1932) schenkte dem Thronfolger fünf Kinder. Doch 1902 floh sie nach Ehebruch mit einem Geliebten außer Landes, wurde geschieden, verstoßen, verlor ihre Titel und starb verarmt in Paris. Ihre Skandal-Flucht ging in die Geschichte ein. Jetzt widmet sich eine kleine Ausstellung in Schloss Pillnitz der Frau, welche die einen als Emanze, die anderen als Skandalnudel und eine Schande für die Monarchie betrachteten. 

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Brütende Wanderfalken verkleinern Karl-May-Festtage in Radebeul

Die berühmten Karl-May-Festtage im Radebeuler Lößnitzgrund - das größte Spektakel zu Ehren von Abenteuerschriftsteller Karl May (1842 - 1912) - gehen dieses Jahr nur mit beträchtlichen Einschränkungen über die Bühne. Weil Naturschützer ein brütendes Paar geschützter Wanderfalken entdeckten, bleibt zu den Festtagen vom 26. bis 28. Mai eine Hauptattraktion, der Steinbruch "Hoher Stein" samt Umgebung, gesperrt. Hier findet seit Jahren das Camp indianischer Gäste Nordamerikas statt, zeigten die traditionell kostümierten Rothäute Tänze und heidnische Rituale. In Ermangelung eines anderen wildromantischen Steinbruchs werden die geplanten Darbietungen auf eine Waldlichtung am Eingang des Dorfgrundes ausweichen.   

 

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Nudossi - köstlicher sächsischer Klassiker ab heute noch genussvoller!

Aus Sachsen kommen nicht nur der weltberühmte Dresdner Christstollen und Eierschecke, Sauerbraten oder Leipziger Allerlei. 1968 wurde in Radebeul als Konkurrenzprodukt zu "Nutella" die köstliche Nuss-Nougatcreme "Nudossi" mit sensationellen 36 Prozent Haselnüssen erfunden. Nach 1990 verschwunden und 1997 von dem heute 67-jährigen Konditor Karl-Heinz Hartmann sowie seinem 47-jährigen Sohn Thomas neu ins Leben gerufen, werden derzeit jährlich 5 Millionen Plastik-Becher im deutschsprachigen Raum verkauft. Ab heute bringt ihre Sächsische und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH & Co. KG erstmals "Nudossi" im 300-Gramm-Glas und gänzlich ohne das umstrittene Palmfett auf den Markt. Guten Appetit!

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Markenstreit-Prozess zwischen Porzellan-Manufaktur Meissen und polnischer Keramikfabrik

Die älteste Porzellan-Manufaktur Meissen (gegründet 1710) ist in einen unschönen Marken-Streit-Prozess verwickelt, der heute vor dem Oberlandesgericht Dresden weiterverhandelt wird. Der zu einer polnischen Fabriken-Gruppe zählende Porzellan-Hersteller Meissen Keramik fordert von der weltberühmten Manufaktur die Löschung der Wortmarke Meissen. Die u. a. Figuren, Vasen und Tischporzellan herstellende Staatliche Porzellen-Manufaktur Meissen - ein 100-prozentiger Betrieb des Freistaates Sachsen - befürchtet hingegen, dass die polnische Firma künftig den Weltmarkt nicht nur mit Wandfliesen überschwemmt, sondern unter dem Traditionsnamen Meissen auch auf anderen Gebieten eine Konkurrenz werden könnte und will dies unbedingt verhindern.

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Dresden erwartet die Wiedereröffnung des Kulturpalastes

Nur noch vier Tage! Dann wird der 74-jährige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Freitagabend die Eröffnungsrede im für rund 100 Mio. Euro sanierten Kulturpalast am Altmarkt halten, die Dresdner Philharmonie ein Festkonzert geben. Doch bis zur endgültigen Fertigstellung des Musentempels, der erst mit dem Einbau der großen Konzertorgel beendet ist, müssen Dresdner und Gäste bis zum 8. September warten. Ab Samstagvormittag ist im Kulturpalast auch die Zentrale der städtischen Bibliotheken einsatzbereit, das Traditions-Kabarett "Herkuleskeule" weiht am gleichen Abend sein neues Domizil im Keller ein. 

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Zum heutigen Tag der Pinguine den Dresdner Zoo besuchen!

Heute ist der Tag der Pinguine. Und da lohnt der Besuch des 1861 gegründeten Zoo Dresden an der Tiergartenstraße im Großen Garten. Große und kleine Tierfreunde können hier auf rund 13 Hektar etwa 1700 Tiere entdecken. Löwen, Giraffen, Erdmännchen, Elefanten, Kattas, Kängurus, Kleine Pandas und natürlich Pinguine - alle da! Für Kinder wurden sieben Abenteuerspielplätze eingerichtet. Im Streichelzoo gibt es Kamerunschafe, Minischweine und eine Mäusekammer.

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Porzellan-Manufaktur Meissen lädt heute ein zum Tag der offenen Tür!

Die 307 Jahre alte Porzellan-Manufaktur Meissen in der über 1000-jährigen Domstadt Meißen, persönlich gegründet von Sachsen-Fürst August dem Starken (1670 - 1733), lädt heute von 10 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Die 650 Mitarbeiter zeigen in kostenlosen Führungen das uralte Kunstwerk der ersten Manufaktur Europas, welche seit 1710 das Weiße Gold herstellt. Außerdem gibt es kostengünstig Porzellan und preisgesenkte Accessoires zu kaufen.

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Wird Dresdner Neumarkt ständiger Abstellplatz für fragwürdige Kunstobjekte?

Erst waren es Wehrwölfe, von denen einige den Hitlergruß zu zeigen schienen. Dann drei schrottreife Busse hochkant gestellt. Jetzt wird sogar zwei Jahre lang eine 7,5 Meter hohe Hebebühne mit merkwürdigen Stahlkonstruktionen als "Denkmal für den permanenten Neuanfang" direkt vor unserer Frauenkirche abgestellt. Viele Dresdner fragen sich, welchen Geschmack das Kulturamt der Stadt als Genehmigungsbehörde für all dies hat. Haben es diese Künstler wirklich verdient, einen der schönsten Plätze Deutschlands zu nutzen um Aufmerksamkeit zu erheischen?    

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Wanderweg der Gräfin durch Seifersdorfer Tal bei Dresden wieder offen

Christiana von Brühl (1756 - 1816), Schwiegertochter des allmächtigen Premierministers von Sachsen, war eine außergewöhnliche Frau in ihrer Zeit. Denn sie betätigte sich als Landschaftsarchitektin, schuf im Seifersdorfer Tal nördlich von Dresden zwischen Grünberg und Liegau-Augustusbad einen der ersten deutschen Landschaftsparks. Nach dem Hochwasser 2013 gesperrt, ist der romantische Wanderweg mit seinen Staffagen und Gartenszenen nach Sanierung ab sofort wieder offen.   

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Entlang der Sächsischen Weinstraße erhellen jetzt nachts Feuer die Rebhänge

Die Nachtfröste ab heute lassen Sachsens 2300 Winzer im nördlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands zittern. Die Geschäftsführung des Staatsweingutes Schloss Wackerbarth schickt ihre Mitarbeiter bereits in die Weinberge, lässt sie 200 Feuer entzünden. Damit will man auf insgesamt acht Lagen (rund 19 Hektar) in Diesbar-Seußlitz und Radebeul verhindern, dass die Knospen der Rebstöcke unter dem Kälteeinbruch absterben, braun werden und abfallen. Auch andere Weinbauern an der 55 Kilometer langen Weinstraße zwischen Pirna und Seußlitz wollen jetzt in ihrer Not zu dieser uralten Methode greifen. 

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Schlüsseldokument der Reformation stammt aus Dresdner Hauptstaatsarchiv!

Ein 85 mal 57 Zentimeter großes Pergament mit dem Blei-Siegel von Papst Leo X. (1475 - 1521) - es ist das Schlüsseldokument der nationalen Reformationsschau "Luther und die Deutschen" auf der Eisenacher Wartburg (ab 4. Mai). Dieses am 15. Juni 1520 in der päpstlichen Kanzlei zu Rom gesiegelte Dokument lagert seit Jahrhunderten im Sächsischen Hauptstaatsarchiv zu Dresden. Es stammt aus dem Besitz des Herzogs Georg von Sachsen (1471 - 1539). Als einer der erbittertsten Gegner Martin Luthers (1483 - 1546) bekam Sachsens Herrscher das päpstliche Schreiben, welches 41 theologische Aussagen des Reformators für ketzerisch erklärte und ihn bei Androhung des Kirchenbanns zum Widerruf zwingen sollte. Luther verbrannte ein derartiges Schreiben am 10. Dezember 1520 in Wittenberg symbolisch und brach damit mit der katholischen Kirche!     

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Heute letztmalig Dresdens älteste Brücke im Auto überqueren!

Für eine 1000-jährige Tradition ist heute in Dresden die absolut letzte Chance. Fahren Sie noch einmal im Auto über die Augustusbrücke, welche ab sofort saniert wird. Ab dem morgigen Vormittag wird sie für den Individualverkehr gesperrt - laut Stadtratsbeschluss für immer! Um 1230 erstmals urkundlich erwähnt und mit 561 Meter Länge im Jahre 1287 die längste Gewölbebrücke Europas, soll eine hölzerne Konstruktion schon 200 Jahre früher bestanden haben. Seitdem rollten Fuhrwerke, Kutschen und seit dem 19. Jahrhundert auch Autos ungehindert über die Augustusbrücke.

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Zum heutigen Ostermontag laden wir Sie in unsere Frauenkirche ein

Die Meteorologen sagen für den heutigen Ostermontag regnerisches und kaltes Wetter im Dresdner Elbtal voraus. Lassen Sie deshalb das Osterfest in unserer Dresdner Frauenkirche ausklingen. Sehr herzlich laden wir Sie zu folgenden Veranstaltungen ein: 11 Uhr feiern wir den Festgottesdienst mit Heiligem Abendmahl, von 13 bis 18 Uhr steht die Kirche für Besichtigungen offen und ab 18 Uhr findet unsere einstündige Abendandacht mit der zentralen Kirchenführung statt. Gottes Segen für ihren ganzen Tag! 

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Von Ostermette bis Osterreiten - Ostsachsen feiert heute die Auferstehung Christi!

Letzte Nacht loderten überall die Osterfeuer. Am Morgen des heutigen Ostersonntag schöpfen die jungen Mädchen nach uraltem christlichen Brauch an heiligen Quellen Osterwasser. Und zur gleichen Zeit, 6 Uhr, starten die Sängerknaben des 800 Jahre alten Dresdner Kreuzchores in unserer von Tausenden Besuchern gefüllten Ev.-Luth. Kreuzkirche zur Ostermette. Wunderschön zu erleben, wie der wahre Glaube lebt! Gottesdienste in allen Kirchen Sachsens feiern danach die Auferstehung des Gekreuzigten. In besonderer Blüte steht Sachsens Brauchtum noch in der Oberlausitz, wo kunstvoll Hühnereier verziert und in Bautzen sogar Eier gerollt werden. Z. B. in Ostritz findet die große Ostersaatreiterprozession statt. Mit einem kräftigen Halleluja vom Pferderücken preist der vom christlichen Glauben geprägte Freistaat den einzigen, den dreifaltigen Gott.   

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Sachsens Landesbischof Dr. Carsten Rentzing sendet Osterbotschaft an alle Gläubigen

Im ganzen christlichen Freistaat Sachsen wird dieses Wochenende mit der frohen Osterbotschaft die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn unseres dreieinigen Gottes, gefeiert. Der 49-jährige Landesbischof der Evangelischen Landeskirche Sachsens, Dr. Carsten Rentzing, erinnert zu diesem hohen Fest daran, dass die Zeichen der Auferstehung mit der Botschaft des Friedens und des Lebens der in unserer Welt leider zu oft grassierenden Gewalt und dem Hass entgegen stehen. Diese leiten sich immer wieder aus Mut- und Hoffnungslosigkeit ob der Not in der Welt ab. Das wirkmächtige Kreuz der Christenheit stehe für die Aufforderung, den Realitäten dieser Welt nicht auszuweichen. Angesichts schrecklichster islamischer Gewalt- und Terrorakte wie gerade wieder gegen die unschuldigen Christen in Ägypten gilt es, Gott für das fast ruhige Leben hierzulande dankbar zu sein. 

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Wachsbüste von Hofnarr Fröhlich auf Schloss Moritzburg zurück

Als Hofnarr von Sachsens Kurfürst und Polens König August dem Starken sowie seines Sohnes war Joseph Fröhlich (1694 - 1757) eine berühmte Person. Er wurde in Meissner Porzellan modelliert, auf eine Ledertapete gemalt. Die sächsische Königsfamilie hütete auf Schloss Moritzburg sogar eine bemalte Wachsbüste des "Königlich-Kurfürstlichen Hoftaschenspielers". 1945 von den Enkeln des letzten Sachsen-Königs vergraben und 1998 von Schatzsuchern entdeckt, gelangte der Narr wieder in den Besitz der Wettiner. Diese verkauften die 30 cm hohe Büste 1999 bei einer Auktion in London für über 100.000 Euro nach Bayern. Als private Leihgabe kehrte der Hoffnarr nach fast 80 Jahren jetzt endlich wieder ins Schloss Moritzburg zurück.

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Wird ein sozialistisches Plattenbaugebiet in Dresden unter Denkmalschutz gestellt?

In Dresden stehen z. B. der Zwinger, die Semperoper, das Residenzschloss oder die Brücke "Blaues Wunder" unter Denkmalschutz. Nun prüfen das Landesamt für Denkmalpflege und die Dresdner Stadtverwaltung, ob auch sozialistische Plattenbauten in Gorbitz als Zeugnisse des industriellen DDR-Wohnungsbaus diesen Schutzstatus erhalten. Das ab 1981 errichtete Gorbitz am Dresdner Südhang, in dem einmal rund 40.000 Bürger lebten, steht für phantasielose Wohnsiedlungen aus effizient zu verbauenden Beton-Elementen.

 

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Zum morgigen Feiertag Karfreitag herrscht wieder Tanzverbot in ganz Sachsen

Am morgigen Karfreitag herrscht wie am Buß- und Bettag, dem Totensonntag und dem Volkstrauertag wieder ganztägig Tanzverbot in Sachsen. Neben Discos oder Konzerten dürfen zwischen null und 24 Uhr auch keine Sportveranstaltungen stattfinden. Laut Innenministerium sind alle Veranstaltungen verboten, wenn sie nicht der Würdigung dieses Feiertages dienen. Diese Festlegung basiert auf einer Regelung der Reichsverfassung von 1919. Karfreitag erinnert sich die Christenheit an das Leiden und Sterben Jesu. Deshalb ist es ein Tag der Stille und für alle Bürger in unserem christlichen deutschen Vaterland ein hoher Feiertag. 

 

 

 

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Heute großes Jubiläum mit Airbus A380 am Flughafen Dresden

Der Dresdner Flughafen in Klotzsche ist nicht gerade für Sensationen bekannt. Er bietet zwar Transferflüge nach Frankfurt am Main, hat aber wenig attraktive Direktflüge im Programm. Trotzdem hebt heute, 12.30 Uhr, schon zum 50. Mal ein Airbus A380 ab. Die Maschine der Air France wurde mehrere Wochen lang von den Elbe Flugzeugwerken gewartet. Das größte Passagierflugzeug der Welt mit 516 Sitzplätzen geht ohne Passagiere an Bord in die Luft, fliegt direkt nach Paris. Dort wird er wieder in den Liniendienst der Air France integriert. Neben dieser Fluggesellschaft lassen auch die Emirates und die Lufthansa ihre A380 in Dresden warten.

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Hochadliges Meißner Weingut bringt exklusive Sekt-Editionen auf den Markt

Sachsens größtes privates Weingut mit etwa 100 Hektar Rebflächen befindet sich in Meißen, heißt Schloss Proschwitz Prinz zur Lippe und gehört dem 59-jährigen Dr. Georg Prinz zur Lippe aus alter hochadeliger Familie. Mit mindestens dreißig Monate lang gereiftem Flaschengärungssekt steigt der Wein-Prinz jetzt in die Oberliga der deutschen Sekt-Produzenten auf. Die Jahresproduktion von 20 000 Flaschen verteilt sich auf acht Sorten in zwei verschiedenen Preissegmenten.

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Dresdens Schwebebahn fährt wieder von Loschwitz den Elbhang hinauf

Seit dem Wochenende ist Dresdens legendäre Schwebebahn wieder im Einsatz. Seit Januar stand das technische Denkmal still, startete die übliche Revision und bekam die Touristen-Attraktion zudem eine neue Steuerung. 1901 errichtet, gilt der Technik-Methusalem mit den beiden hängenden Wagen am 390 Meter langen Stahlseil als älteste voll funktionstüchtige Bergschwebebahn der Welt. Vor über 120 Jahren scheiterte ein Grundstückskauf. Deshalb macht die Trasse einen kleinen Knick, kann die Bahn nicht schnurgerade den Hang hoch schweben. Diesem kleinen Makel verdankt die Bahn ihre Rettung nach 1945. Sonst wäre sie womöglich wie viele Gleise der Deutschen Reichsbahn als Reparationsleistung in die damalige Sowjetunion abtransportiert worden. 

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Heute großer Osterkunstmarkt auf Schloss Wackerbarth in Radebeul

Überall grünt es und genau passend zum Frühlingserwachen und eine Woche vor dem Osterfest laden das Manufakturhaus Meißen und Schloss Wackerbarth zum zweiten Osterkunstmarkt nach Radebeul ein. Heute präsentieren insgesamt 55 Kunst- und Genusshandwerker, Designer und Manufakturisten aus ganz Deutschland von 10 bis 18 Uhr traditionelles Osterbrauchtum, erlesenes Kunsthandwerk, Designer-Mode, florale Kreationen sowie kulinarische Raffinessen.

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9. Dresdner Dampflokfest mit vielen historischen Schienenfahrzeugen

Freunde von Dampflokomotiven kommen heute und morgen beim Dampflokfest an der Zwickauer Straße in Dresden auf ihre Kosten. Neben zehn betriebsfähigen deutschen Dampfrössern ist sogar ein fahrtüchtiges aus Luxemburg zu bewundern. Dazu Feldbahnen, Modellbahnen, Gartenbahnen, Eisenbahn-Flohmarkt, Sonderfahrten, Ausstellungen im benachbarten Depot des Verkehrsmuseums und sogar Dixieland im Lokschuppen - 10 bis 18 Uhr eine Attraktion für die ganze Familie!  

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Neue Studie! Sächsische Karpfen sind die Besten in ganz Europa

Dresden ist die Barockstadt Deutschlands, die Frauenkirche der schönste protestantische Dom nördlich der Alpen und die Sixtinische Madonna in den Alten Meistern ein weltberühmtes Gemälde. Doch auch Sachsens Karpfen sind die besten in Europa! Festes Fleisch, gute Filets und ein hoher Anteil an gesunden Omega-3-Fettsäuren haben sie im Vergleich mit Karpfen anderer Länder auf die oberste Stufe des Siegerpodestes gebracht. Nahezu jeder dritte deutsche Karpfen kommt aus einer der etwa 200 sächsischen Teichwirtschaften. Also lassen auch Sie sich beim Besuch Sachsens unsere Sieger-Karpfen munden!

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Leinen los! Sächsische Dampfschiffahrt startet morgen in die Saison

Die älteste und größte Raddampferflotte der Welt (gegründet 1836, alle neun Dampfer zwischen 1879 und 1929 gebaut) startet morgen in die Saison. Dazu kommen zwei moderne Salonschiffe und ein kleineres Motorschiff. Die Sächsische Dampfschiffahrt verfügt über 45 Mann nautisches Personal, 17 Mann Verwaltung und drei Werft-Mitarbeiter. Die Gastronomie auf den Schiffen obliegt 143 Mitarbeitern, von denen auch 20 auf dem Flughafen Dresden und 11 im Zoo arbeiten. In der Nebensaison (7. April bis 30. April) gibt es täglich Stadtfahrten zu Wasser, Schlösserfahrten und Ausflüge in die Sächsische Schweiz. In der Hauptsaison ab 2. Mai folgen weitere Touren wie jene nach Diesbar-Seußnitz entlang der Weinstraße. 

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Dresdner Residenzschloss eröffnet Sonntag sensationelle Renaissance-Schau

Seit 1985 wird das Dresdner Residenzschloss für rund 336 Millionen Euro in alter Pracht wieder aufgebaut. Ab Sonntag ist der komplette Renaissance-Flügel fertig. Und dort werden in einer sensationellen Dauerausstellung 990 kostbarste Objekte gezeigt - von Prunkwaffen bis zu Prachtkleidern. Hellebarden, Harnische, Degen, Helme sind genau so zu bewundern wie goldene Degen, mit Edelsteinen besetzte Dolche, die Kurschwerter von 1423, 1548 und 1566, aus Elfenbein geschnitzte Schäfte, die Hauswehr von Martin Luther und die Friesenkette, mit der Heinrich der Fromme - damals Gouverneur in Friesland - aufgeknüpft werden sollte. Dazu gesellen sich 13 der 27 erhaltenen wunderschönen Gewänder samt genähten Lederstrümpfen, voluminösen Pumphosen, schimmernden Hemden und Röcken aus Seide, Gold und Silber.

 

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Zeichen gegen Islam-Terror von St. Petersburg - Dresdner Kulturpalast in Russlands Nationalfarben!

Die Christenheit betet für die Opfer des feigen islamistischen Terror-Attentats von St. Petersburg. In der zweitgrößten und europäischsten Stadt Russlands mit rund 5 Millionen Einwohnern haben Bombenleger durch eine Sprengstoff-Explosion in der Metro 14 Menschen getötet und rund 50 verletzt. Der 64-jährige Präsident Wladimir Putin besuchte sofort den Anschlagsort, sprach Hinterbliebenen und Verletzten sein tief empfundenes Beileid aus. Trotz strengster Schutzmaßnahmen gelang es der internationalen Terrorbande im Namen Allahs seit dem Jahr 2000 bereits sechs Mal (meist in Moskau), in Russlands U-Bahnen zu bomben. Aus Solidarität mit Russland wird Dresdens Kulturpalast heute von 20 bis 24 Uhr in den russischen Nationalfarben erstrahlen!

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Dresden erwartet heute Abend Rede von Südafrikas Ex-Präsident in der Frauenkirche

Unsere weltberühmte Dresdner Frauenkirche hat heute Nobelpreisträger-Besuch! 19 Uhr wird der 81-jährige Alt-Präsident Südafrikas, Frederik Willem de Klerk, im Haupttraum vor Altar und Orgel sprechen. Der einst glühende Verfechter der Apartheid aus einer der mächtigsten Politiker-Sippen des Landes am Kap verhalf während seiner Präsidentschaft von 1989 bis 1994 seiner Nation zu Reformen und einem Wandel. Dabei öffnete der Calvinist, der seit 1969 höchste politische und staatliche Ämter inne hatte, auch seine National Party erstmals für nichtweiße Mitglieder. Das Nobel-Komitee ehrte seine Verdienste 1993 durch Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn und Nelson Mandela (1918 - 2013).

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Dresdner bangen um Panorama-Restaurant Luisenhof am Weißen Hirsch

Der 1895 eröffnete und bis 1914 erweiterte Luisenhof an der Bergstation der Standseilbahn war bis 2015 das wohl bekannteste Restaurant Dresdens. Benannt nach Sachsens Kronprinzessin Luise von Österreich-Toskana (1870 - 1947) pilgerten jedes Jahr Zehntausende in das einzigartige Panorama-Restaurant mit dem Traumblick über Dresden bis ins Osterzgebirge. Am 15. Dezember geriet die für 1,8 Mio. Euro zwangsversteigerte Luxus-Immobilie in die Hände einer Aachener Vermögensverwaltung, welche Mitte 2015 den langjährigen Gastwirt durch überzogene Pachtforderungen vertrieb und seitdem keinen neuen Pächter findet. Viele Dresdner vermuten inzwischen, dass die neuen Besitzer das Restaurant an der Hangkante des Elbtals zerschlagen und mit dem Verkauf von Eigentumswohnungen ein Mehrfaches des Kaufpreises an Spekulationsgewinnen erzielen wollen.  

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Erste Indianer-Figur im Radebeuler Karl-May-Museum gerettet

Im legendären Karl-May-Museum in Radebeul, der einstigen Wohn- und Arbeitsstätte von Abenteuerschriftsteller Karl May (1842 - 1912), konnte jetzt eine der wertvollen Figurinen gerettet werden. Seit dem Wochenende erstrahlt der Dakota-Häuptling in der "Villa Bärenfett" wieder in alter Pracht. Zwischen 1928 und 1944 wurden für die legendäre Sammlung lebensgroßen Kostümfiguren angefertigt. Die Gipsplastiken bröckeln, beim Häuptling fehlte z. B. ein Finger, war der Ellenbogen gebrochen. 70 großherzige Spender brachten die 15.000 Euro für die Sanierung der Rothaut auf.    

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Mehrfacher Echo-Preisträger singt heute in unserer Frauenkirche

Der in Arad (Rumänien) geborene und mit seiner Familie nach Deutschland emigrierte 31-jährige Valer Barna-Sabadus gilt heute als einer der begabtesten Countertenöre. 2012 und 2015 erhielt er bereits den Echo Klassik. Es ist uns eine besondere Freude, diesen international bekannten jungen Sänger für heute, 20 Uhr, beim großen Konzert "Kreuz & Auferstehung" ankündigen zu können. Dabei erklingen die schönsten Werke der berühmtesten Komponisten, welche vom Leiden und Sterben Jesu am Kreuz, seiner Auferstehung und vom wahren Glauben an unseren dreieinigen Gott handeln.    

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Die Wein- und Gartenstadt Radebeul macht den Bismarck-Turm wieder begehbar

Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1898) steht bei den Bürgern von Radebeul noch in hoher Gunst. 240.000 Euro spendeten sie- angestoßen durch den Verein für Denkmalpflege und neues Bauen - für die Sanierung ihres Bismarck-Turmes, kauften dafür auch symbolische Stufen. Die Stadt erteilte bereits die Baugenehmigung. Am Sonnabend, dem 1. April, Otto von Bismarcks Geburtstag, treffen sich die Organisatoren des Turm-Projektes mit Spendern zum gemeinsamen Bismarck-Hering-Essen. Zum 110-jährigen Turmjubiläum am 2. September sollen Elbtalbewohner und Gäste den Turm besteigen zu können. 

 

 

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Sachsens Innenminister berichtet über stark gestiegene Flüchtlings-Kriminalität

Düstere Prognosen sind leider eingetreten. Sachsens 52-jähriger Innenminister Markus Ulbig von der CDU musste gestern über einen deutlichen Anstieg der Kriminalität im Freistaat informieren, welche "im Wesentlichen auf den Anstieg bei den tatverdächtigen Zuwanderern zurückgeht". Ihr Anteil an den 93.340 ermittelten Tatverdächtigen 2016 sei von 6,7 auf 10,2 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es 325.000 Straftaten. Bei 18.828 Fällen wurde das Flüchtlingsmilieu als Tätergruppe ermittelt. Alarmierend: 685 Flüchtlings-Intensivtäter begingen allein 7253 und damit fast 40 Prozent aller von Zuwanderern begangenen Straftaten. Vor allem schwere Delikte wie Rauschgiftvergehen gehen auf deren Konto. Diese kamen überwiegend aus Tunesien (140), Marokko (106), Libyen (101) und Georgien (84). Nur 77 dieser Straftäter sitzen nach Auskunft von Ulbig hinter Gittern, 26 wurden abgeschoben, nach 38 werde mit Haftbefehl gefahndet. Der Anstieg der Zuwandererkriminalität hängt laut Innenminister mit der wachsenden Anzahl der in Sachsen im Land lebender Flüchtlinge zusammen: von 55.200 Ende 2015 stiegen sie 2016 auf über 63.400. Meist handele es sich um Männer zwischen 20 und 30 Jahren. In dieser Gruppe gebe es auch unter Deutschen mehr Kriminalität.

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Dresden freut sich auf Friedensnobelpreisträger Frederik Willem de Klerk

Friedensnobelpreisträger Frederik Willem de Klerk kommt am 3. April in unsere Frauenkirche. Der 81-jährige frühere Präsident Südafrikas hält 19 Uhr eine große Friedensrede. Begrüßen werden ihn Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Landesbischof Dr. Carsten Rentzing und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Die öffentliche Rede findet im Hauptraum unseres Gotteshauses statt und steht allen Interessierten offen. Zugang erhalten Gäste über die Eingänge B und F (Kirchenschiff) und Eingang C (Emporen). Für alle im Schiff und auf ausgewählten Emporenplätzen werden Headsets für die Simultanübersetzung der auf Englisch gehaltenen Rede bereitgehalten.

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Schwerkriminelle zünden Auto von berühmtestem Dresdner TU-Professor an

Einer der berühmtesten Professoren der renommierten TU Dresden, der 63-jährige Politik-Professor Werner J. Patzelt, wurde jetzt Opfer eines hinterhältigen Attentates. Während der hoch geachtete Christ und Wissenschaftler im Ausland weilte, zündeten Schwerkriminelle nachts sein Auto vor dem Haus an. Patzelt, der wegen seiner objektiven Kommentare zu Pegida schon länger im Visier linker Terroristen zu sein scheint, sagte dazu einer Zeitung: „In Deutschland ist es offenbar Gang und Gebe, im Namen der vermeintlichen Freiheit und des Antifaschismus Autos abzufackeln.“ Sachsen hat seit Jahren die von linken Kriminellen, sie werden auch als Autonome bezeichnet, ausgehende große Gefahr für unsere Demokratie und das Gemeinwohl unterschätzt. 

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Intendant im Glück - Ansturm auf neue Dresdner Staatsoperette!

Das für rund 100 Millionen Euro sanierte Kraftwerk Mitte, in dem seit Dezember die Staatsoperette Dresden spielt, hat sich für Deutschlands einziges Operetten-Ensemble bereits ausgezahlt. 67 Vorstellungen spielte die Staatsoperette bislang, darunter drei Premieren und fünf Wiederaufnahme-Premieren. Dabei pilgerten 42 076 Besucher in das Theater. Die Auslastung liegt bei sensationellen 95 Prozent. „Bis auf einige Restkarten sind wir bis Spielzeitende quasi ausverkauft“, verrät der 65-jährige Intendant Wolfgang Schaller.

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Schwarzer Jesus für das Altargemälde der Dresdner Annenkirche

Kaum ein Dresdner-Tourist verirrt sich in die Ev.-Luth. Annenkirche. Dabei ist sie nur wenige Minuten von Zwinger und Residenzschloss entfernt und steht hier bereits seit 1578. An Kurfürstin Anna (1532 - 1585) erinnernd, die immer ihre schützenden Hände über das Gotteshaus hielt. Hier überlebten rund 1000 Menschen im Kirchen-Inneren das schreckliche Inferno des 13./14. Februar 1945. Nur das Altargemälde überstand die Flammenhölle nicht. In fast dreijähriger Arbeit schuf nun die in Amsterdam lebende und bereits 64 Jahre alte Künstlerin Marlene Dumas ein neues, 7,80 Meter hohes und 3,60 Meter breites Altargemälde. Es zeigt recht Mysteriöses, u. a. den Lebensbaum und einen schwarzen Jesus. Unter lebhaftester Anteilnahme der Gemeinde und unseres 49-jährigen Landesbischofs Dr. Carsten Rentzing wurde das Kunstwerk gestern Nachmittag in einem Festgottesdienst geweiht.  

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Osterhasen-Wunderwelt bei Nudossi in Radebeul erstmals geöffnet

Der köstliche Ost-Brotaufstrich "Nudossi" (Premium-Nuss-Nougat-Creme mit 36 Prozent Haselnüssen) von "Vadossi" in Radebeul lädt erstmals Groß und Klein in die Osterhasen-Wunderwelt ein. Angeschlossen an den Werksverkauf an der Fabrikstraße 4 ist auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern bis zum Osterfest eine Welt im Zeichen von Meister Lampe montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Das Familien-Unternehmen stellt mit 30 Mitarbeitern seit fast 100 Jahren ein umfangreiches Sortiment an Süßwaren her.  
 
 

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Berliner geben Gemäldeschatz an Dresdner Kunstsammlungen zurück

Zwei von der Roten Armee nach 1945 in die damalige UdSSR entführte und 1958 irrtümlich an das Deutsche Historische Museum Berlin zurück gegebene Gemälde, kehrten gestern an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zurück. Es handelt sich um ein in Gold graviertes Reiterbildnis des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585 - 1656) und ein in Öl gemalter Stammbaum des gleichen Monarchen und seiner zweiten Gemahlin Magdalena Sibylla Markgräfin von Brandenburg (1586 - 1659) - der Mutter aller neun Kinder Johann Georg I.! 

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Wieder Pflanzengift im sächsischen Wein des Jahrgangs 2016

Die alarmierenden Meldungen über unerlaubte Chemikalien im sächsischen Wein wollen kein Ende nehmen. Nachdem 2016 große Chargen diverser Weine der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen und privater Weingüter vom Jahrgang 2015 u. a. wegen des verbotenen Insektengiftes Dimethoat aus dem Verkehr gezogen und vernichtet werden mussten, gibt es auch beim letzten Jahrgang wieder Probleme. In 2500 Litern der Sorte Kerner vom Weingut des 46-jährigen Winzers Jan Ulrich aus Diesbar-Seußlitz wurde der nicht zugelassene Anti-Pilz-Wirkstoff Dimoxystrobin ermittelt. Der Winzer versicherte gestern, dass der Jahrgangs-Wein noch nicht in den Handel gelangt sei.

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Von Nachttopf bis Prunkvase - Porzellan-Stiftung Meissen eröffnet neue Schau

Die aus der 307 Jahre alten Schwerter-Manufaktur Meissen (gegründet 1710) ausgegliederte Meissen Porzellan-Stiftung hat in den vergangenen zwei Jahren 500.000 Euro in ihr Museum gesteckt. Ab morgen werden nun 3000 der knapp 10.000 Porzellan-Raritäten aus über drei Jahrhunderten der Stiftung teilweise erstmals oder in völlig neuer Präsentation gezeigt. Neben dem Schwanen-Service, einem Zoo mit wundervollen Porzellan-Tieren, 60 Uhren, Prunk-Vasen, Geschirr und sakralen Plastiken auch bisher eher verschämt im Depot versteckte Artikel wie Nachttöpfe, Bettpfannen oder Fußwärmer aus dem Weißen Gold.  

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Dresdner streiten seit Jahren um vier verkaufsoffene Sonntage

Soll in Dresden bis auf den 2. Advent jeder Sonntag heilig bleiben oder dürfen die durchs Internet gebeutelten Händler dieses und nächstes Jahr an vier Sonntagen ihre Läden öffnen? Der rot-grün dominierte Stadtrat muss nun entscheiden, an wie vielen Sonntagen Dresdner und Touristen einkaufen dürfen. Die FDP-Fraktion im Stadtrat plädiert für vier offene Sonntage pro Jahr - in der Weihnachtszeit am 3. und 17. Dezember 2017. Und zum Stadtfest am 20. August 2017 sowie am 29. Oktober 2017 anlässlich der 19. Tschechisch-Deutschen Kulturtage.

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Dresden und das Elbland peilen 6 Millionen Übernachtungs-Gäste an

Der Tourismus im einzigartig weltoffenen Dresden und dem malerischen Elbtal mit Radebeul bis Meißen boomt. Im Januar dieses Jahres wurden laut Dresden Marketing GmbH schon wieder fünf Prozent mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahr gezählt. Jetzt wollen Dresden und das Elbland ihre Kräfte bündeln, gemeinsam 6 Millionen Übernachtungen pro Jahr anpeilen. Dresden Marketing wird ab sofort weltweit für die wunderbare Barock-, Kultur- und Weinregion mit ihrer großen Historie und den traditionsverbundenen, gegenüber Touristen aus aller Welt besonders herzlichen und gastfreundlichen Menschen werben.  

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Der legendäre Peter Schreier dirigiert die Sächsische Staatskapelle

Als Star-Tenor, Oratoriensänger und Mozart-Interpret eroberte der heute 81-jährige Prof. Peter Schreier alle Bühnen der Welt, sang 27 Jahre lang im Olympia der Musik Salzburg. Heute verzaubert der Ex-Kruzianer als Dirigent seine Fans und wird am 22. September im Palais im Großen Garten erneut vor der Sächsischen Staatskapelle stehen. Zur Vorstellung der Spielzeit meinte der 57-jährige Chefdirigent Christian Thielemann dazu gestern: „Ich freue mich, mit Peter Schreier dieses Monument der Musikgeschichte bei uns haben.“ Musiklegende Schreier wird die Uraufführung von Mozart-Noten dirigieren - die Sinfonia concertante A-Dur! 

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Dresdner Bürger schätzen Tradition, das viele Grün, die Sauberkeit

In einer großen Kommunalumfrage waren 12.500 der 536.000 Bürger der Elbestadt aufgerufen, ihre Meinung zu Dresden zu sagen. Fazit: Es gibt eine große Zufriedenheit unter der Bürgerschaft. Dabei hielten rund zwei Drittel die Traditionsverbundenheit, das viele Grün, die Sauberkeit, die Kinderfreundlichkeit und die attraktive Innenstadt für besonders hervorhebenswerte Faktoren. Auch interessant: Die reichsten Bewohner von Elbflorenz sind im Ortsamtsbereich Loschwitz mit dem noblen Elbhang, dem Weißen Hirsch und Schönfeld-Weißig zu finden.

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Ab heute ziehen 300.000 Bücher in den sanierten Kulturpalast

Der für 100 Millionen Euro sanierte Dresdner Kulturpalast - ab heute wird er zum Wissensspeicher. Denn neben Dresdner Philharmonie und Kabarett "Herkuleskeule" zieht auch die Stadtbibliothek in den Kultur-Tempel an der Nordseite des Altmarktes. Die städtische Zentralbibliothek im World Trade Center ist bereits deshalb geschlossen. Ihre 300.000 Medieneinheiten in rund 1000 Regalmetern, meist Bücher, ziehen nun bis 26. April um. Die Bibliothekare hoffen, dass ihnen Dresdner und Touristen auch im neuen Domizil die Treue halten. 5,46 Millionen Entleihungen konnten 2016 registriert werden.  

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Trauer um Sachsens große Vollblutkomödiantin Ingeborg Krabbe

Eine große sächsische Bühnen- und TV-Schauspielerin lebt nicht mehr: Ingeborg Simmich-Krabbe erlag 85-jährig am Freitagabend in Berlin einem Krebsleiden. 1931 als Tochter eines Schlossers in Leipzig geboren, gehörte zu den ganz großen Theater- und Filmschauspielerinnen der DDR. Legendär ihre Rollen in DEFA-Filmen oder beim Polizeiruf 110. In der Comödie Dresden erlebte man die Krabbe 2011 im Stück „Rentner haben niemals Zeit“. 2016 stand sie in der ARD-Fernsehserie „In aller Freundschaft" vor der Kamera.

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Dresdner Grundstückspreise explodieren! Steigerungen bis zu 20 Prozent

Im Jahr 2016 wechselten in der Landshauptstadt rund 6 100 Immobilien mit einem Transaktionsvolumen von 2,1 Milliarden Euro den Besitzer. Für neu gebaute, frei stehende Einfamilienhäuser wurden Preise von 2 000 bis 4 100, für Bestandsgebäude je nach Erhaltungszustand 550 bis 5 400 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gezahlt. Dies bedeutet gegenüber 2015 einen Preisanstieg von zehn bis 20 Prozent. Der bisher höchste registrierte Preis wurde mit rund 1,9 Mio. Euro beim Verkauf einer denkmalgeschützten, hochwertig sanierten Villa in Loschwitz erzielt.

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Auf zu den blühenden Märzenbecher-Wiesen im romantischen Polenztal

Ein Wunder der Natur, riesige Wiesen voll blühender Märzenbecher bei der Bockmühle nahe Cunnersdorf, erfreut dieser Tage (bis Mitte April) im wildromantischen Polenztal in der Sächsischen Schweiz Einheimische und Fremde. Auf den seit etwa 500 Jahren bewirtschafteten Wiesen beiderseits des Flüsschens Polenz werden die zur Familie der Amaryllisgewächse zählenden Frühlingsknotenblumen oder Märzenbecher seit 1821 erwähnt. Seit 1900 sind sie eine Touristenattraktion. Besonders auf einer 7,89 Hektar großen Fläche blühen sie jetzt hunderttausendfach. Ihren Schutz übernahm 1928 der Landesverein Sächsischer Heimatschutz, indem er zwei Hektar Wiesen und einen Hektar Wald kaufte. 1948 enteignet, kaufte der rührige Verein erneut 1990 bis 1993 knapp 12 Hektar Wiesen und pachtete weitere 5,5 Hektar.     

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Placido Domingo und Lang Lang beim Klassik-Open Air in Dresden

Wem die Sächsische Staatskapelle zu elitär und die Konzertluft in der Semperoper zu stickig ist, der kam in den letzten neun Jahren vielleicht zu den "Klassik-Picknicks" an Sommerabenden in den Garten der Gläsernen Manufaktur von VW. Zum 10-jährigen Jubiläum am 17. Juni, 21 Uhr, zieht die Staatskapelle nun auf die "Cockerwiese", wo statt 3500 über 8000 Zuschauer erwartet werden. Denn neben der Staatskapelle werden auch der 34-jährige chinesische Pianist Lang Lang und der 76-jährige Plácido Domingo als Dirigent zu erleben sein. "Cockerwiese" heißt jene Grünfläche nahe des Deutschen Hygiene-Museums, auf dem der britische Rockstar Joe Cocker (1944-2014) im Jahre 1988 vor 85 000 Fans auftrat.

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800 Jahre alter Dresdner Kreuzchor sucht Samstag neue Sängerknaben

Aus kleinen Sängern unseres berühmten Dresdner Kreuzchores wurden schon Stars wie der heute 81-jährige Welt-Tenor Peter Schreier, der 27-jährige Semperoper-Bariton Sebastian Wartig oder der 25-jährige 1. Kapellmeister der Oper St. Gallen/Schweiz, Hermes Helfricht. Samstag lädt der 800 Jahre alte Kreuzchor unter dem 60-jährigen Kreuzkantor Roderich Kreile alle interessierten Sänger und ihre Familien zu seinem Nachwuchstag in die Ermelstraße 1 (Hintereingang Kreuzgymnasium) nach Dresden-Striesen ein. Zwischen 13 und 15 Uhr ist Gelegenheit, Proben mitzuerleben und die Räume zu besichtigen, in denen die Choristen tagtäglich lernen, probieren, arbeiten und wohnen. Sogar das von extra Köchen zubereitete Kreuzchor-Essen kann getestet werden. 

 

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Geheimnisvolle Oxidationen - Kunstsammlungen schließen Münzkabinett

Für das nach 11 Jahren Verbannung ins Depot im Mai 2015 (Sanierungs-Kosten 13,5 Mio. Euro) wieder eröffnete Münzkabinett im Dresdner Residenzschloss wurde heute die Havarie-Schließung angeordnet! Grund sind dramatische Oberflächenveränderungen der nicht konservierten silbernen Münzen und Medaillen in den neuen Panzerglas-Vitrinen, welche seit Jahresbeginn einen weiß-milchigen Belag zeigen. Da die Ursache noch nicht ermittelt werden konnte und bereits 1400 der 3300 ausgestellten Münzschätze (älteste Stücke sind 2600 Jahre alt) betroffen sind, blieb nur die sofortige Schließung. Die mehr als 300 000 Münzen zählende Sammlung gilt als die größte Europas und als ältestes Museum Sachsens. Gegründet wurde es unter Herzog Georg dem Bärtigen (1471 - 1539).

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Dresdens Prager Straße ist eine deutschlandweit wichtige Einkaufsmeile

Fragwürdige Stimmungsmacher redeten letztes Jahr Dresden schlecht, phantasierten einen Touristen-Schwund herbei. Das Gegenteil dieser hysterischen Prophezeiungen trat ein! Der Städtetourismus in unsere wunderschöne Stadt boomt. Die traditionsreiche Prager Straße schaffte es jetzt bei einer Passantenzählung (7480 pro Stunde) des Immobiliendienstleisters BNP Paribas Real Estate bundesweit auf Platz acht. Überflügelt wird sie nur von Einkaufsmeilen westdeutscher Großstädte wie der Kaufingerstraße in München, der Schildergasse in Köln oder der Zeil in Frankfurt. Steigende Einwohner- und Beschäftigungszahlen sowie rund 4,3 Millionen registrierte Übernachtungen – im bundesweiten Vergleich Platz 7 – unterstreichen Elbflorenz als überragenden Standort.

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Verfallene Lochmühle im Liebethaler Grund soll saniert werden

Die 1559 erstmals urkundlich erwähnte Lochmühle in der wildromantischen Felsenwelt des Liebethaler Grundes zwischen Graupa und Lohmen war zwischen 1842 und 1989 eine Ausflugsgaststätte, ist heute nur noch eine Ruine. Jetzt möchte ein Investor das einstige Gasthaus, in welchem auch Hofkapellmeister Richard Wagner (1813 - 1883) im Sommer 1846 Gast gewesen sein soll, bis September 2018 zu neuem Leben erwecken. Denn der Platz ist touristisch interessant. Ruht doch nur wenige Meter entfernt auf acht Meter hohem Sandsteinsockel das 4,2 Meter hohe und damit weltgrößte Denkmal für Deutschlands Komponisten-Genie Richard Wagner, welches am 21. Mai 1933 geweiht wurde. Ob ein nahe der Lochmühle geplantes 46-Zimmer Hotel namens "Walhall-Lochmühle" das Luftschloss eines Phantasten bleibt, wird die Zukunft zeigen.    

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Anglikanisches Abendgebet heute, 18 Uhr, in unserer Frauenkirche

Der heutige sonntägliche Abendgottesdienst in unserer Dresdner Frauenkirche beginnt 18 Uhr, wird als Anglikanisches Abendgebet in englischer Sprache gefeiert und durch instrumentale Kirchenmusik untermalt. Wir erinnern damit auch an die großherzigen Spender vom Dresden Trust um Seine Königliche Hoheit, den 81-jährigen Prinz Edward Herzog von Kent, die uns u. a. das fünf Meter hohe Turmkreuz stifteten.

 

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Unsere Frauenkirche bekommt ein Gerüst für die große Entsalzungs-Aktion

Unserem weltberühmten Gotteshaus steht ein äußerer Gerüstbau und eine mindestens vierwöchige Entsalzung bevor. Im Choranbau, dem größten zusammenhängenden Ruinenteil der Dresdner Frauenkirche, haben sich die im Stein befindlichen Salze großflächig an der Gesteinsoberfläche abgelagert. Das Phänomen hat seine Ursache auch im tückischen sauren Regen, der Denkmalen in ganz Deutschland zusetzt. Bereits 2000 führten wir eine Reinigung bzw. Entsalzung durch, die jetzt wieder nötig wird. Dabei löst destilliertes Wasser die im Stein befindlichen Salze, welche mit Kompressen an der Oberfläche eingefangen werden.

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Vorverkauf für 13. SemperOpernball startet kommenden Montag um 0 Uhr!

Nach dem grandiosen 12. SemperOpernball mit 2.500 Gästen in und mehr als 15.000 Besuchern vor der Semperoper sowie Millionen an den Fernsehschirmen von MDR (Sensationsquote 18,6 Prozent Marktanteil) und 3sat startet der Vorverkauf für den 13. Ball am 26. Januar 2018 erstmals zwei Monate früher als sonst. Der 51-jährige 1. Vorsitzende und Künstlerische Gesamtleiter des SemperOpernballs, Prof. Hans-Joachim Frey, hat wegen des enormen Interesses aus ganz Europa den Vorverkauf auf Montag, 0 Uhr, gelegt. Alle Informationen unter www.semperopernball.de!   

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Willkommen im grünen Herzen Sachsens! Dresden pflanzt 225 neue Bäume

Dresden ist nicht nur die barocke Perle Europas, ein Zentrum der schönen Künste, das Dorado einzigartiger Schatz-Sammlungen und prachtvoller Gotteshäuser. Unsere Landeshauptstadt an beiden Ufern der Elbe ist eine für ihr mildes Klima berühmte Oase. Dazu tragen neben Dresdner Heide und Tharandter Wald auch die über 53.000 Straßen - und mindestens 20.000 Parkbäume bei. Gerade lässt die Stadtverwaltung 225 neue Linden, Buchen, Blumeneschen, Tulpenbäume und Japanische Flügelnüsse pflanzen, die jeder bis zu 3500 Euro kosten. 

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Schwere Schlappe für Dresdner Musikhochschul-Rektorin Schinker

Die nach umstrittener Wahl 2015 auf die Position eines Rektors der Dresdner Hochschule für Musik gelangte 47-jährige Judith Schinker ist mit ihrer Bewerbung für das Amt einer Kulturdezernentin der Stadt Kiel gescheitert. Offenbar fühlt sich die in Kiel geborene Juristin und Kulturmanagerin nach nur zwei Jahren an der Spitze der Hochschule so unwohl, dass sie nach einer neuen Wirkungsstätte Ausschau hält. Nachdem sie den 58-jährigen hochverdienten Ex-Kruzianer, Dirigenten und Komponisten Prof. Ekkehard Klemm aus dem Rektoren-Amt gedrängt hat, kann sie sich nicht auf das Wohlwollen der ganzen Professorenschaft stützen.    

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Meißner "Touristenfalle" rollt ab heute wieder zu Dom und Albrechtsburg

Gute Nachricht für alle Meißner und Besucher der über 1000-jährigen Wiege des Freistaates Sachsen. Der knapp zwei Millionen Euro teure und als "Touristenfalle" seit sechs Jahren für Frust sorgende Panorama-Schrägaufzug geht nach längerer Zwangspause heute wieder in Betrieb. Seit Anbeginn ist die automatisch operierende Anlage häufig defekt, waren immer wieder Gäste auf halber Strecke stundenlang in der stickig heißen oder eiskalten Glas-Kabine ohne Toilette gefangen. Weil auch zukünftig mit Pannen gerechnet wird, darf der Aufzug täglich nur noch von 9 bis 18 Uhr fahren. In dieser Zeit ist geschultes Personal in der Nähe, welches die Passagiere notfalls befreien kann.

 

  

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Britische Pop-Ikone Robbie Williams singt im Sommer wieder in Dresden

Fans des 43-jährigen britischen Pop-Stars Robbie Williams können sich auf sein Open-Air-Konzert am 26. Juni, ab 19 Uhr, im Dresdner Dynamo-Stadion freuen. Der 200-fache Millionär, der zuletzt am 10./11. 2006 in Elbflorenz sang, bringt die Hits seines neuen Albums „The Heavy Entertainment Show“ voller Hymnen, Balladen und Partykracher mit. Vor 11 Jahren erkor er für sich und seine Crew noch das "Bellevue" als Residenz, trat im Ostragehege auf. 

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Staatsoperette startet mit Premieren-Feuerwerk in Jubiläumssaison

Deutschlands einziges Operetten-Theater, die Staatsoperette Dresden, feiert in der nächsten Saison 2017/2018 ihr 70-jähriges Jubiläum am neuen Standort im Kraftwerk Mitte. Der 65-jährige Intendant Wolfgang Schaller hat dafür ein Ohrwurm-Feuerwerk vorbereitet. Dazu gehören das Musical "Zzaun - Das Nachbarschaftsmusical" über den irren Streit um einen Knallerbsenstrauch am Maschendrahtzaun, die Operetten "Frau Luna", "Die lustige Witwe", "Die Csárdásfürstin" sowie "Die Dreigroschenoper". 

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Technische Sammlungen würdigen Erfinder Emanuel Goldberg

Mit der Ausstellung "Architekt des Wissens" ehren die Technischen Sammlungen Dresden am Samstag (bis 24. September) den jüdischen Techniker und Erfinder Emanuel Goldberg (1881 - 1870). Der gebürtige Russe studierte und promovierte in Deutschland. In Berlin und Leipzig erforschte Goldberg die Grundlagen der Fotografie. Ab 1917 entwickelte er in Dresden neuartige Kameras und Apparate für das Wissensmanagment der Zukunft. Nach seiner Vertreibung aus Deutschland 1933 gründete der geniale Mann in Israel eines der ersten Technologie-Unternehmen. 

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Was ist deutsch? Diskussionsrunde mit Thomas de Maizière in der Frauenkirche

Seit dem gewaltigen Zustrom von Asylsuchenden und Wirtschaftsmigranten scheinen sich Werte in Deutschland zu verändern, Ängste zu wachsen. Meinungen, die Mitte 2015 noch als flüchtlingsfeindlich galten, sind heute offizieller politischer Sprachgebrauch der Regierungsparteien. Die ganze Zukunft Deutschlands steht vor großen Prüfungen. Doch viele Menschen fühlen sich mit ihren zahllosen Fragen und Sorgen allein gelassen. Z. B.: Was ist deutsch? Wie wollen wir leben? Kann die Integration solcher Massen jemals gelingen? Und um welchen Preis? Darauf will die am Freitag, 18 Uhr, im Hauptraum unserer Frauenkirche stattfindende Podiumsdiskussion "Wie wollen wir leben - frei, sicher und tolerant?" Anregungen geben. Prominentester Gast ist der 63-jährige Bundesinnenminister und Kirchenasyl-Kritiker Thomas de Maizière (CDU).  

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Am 20. Mai ziehen 80 Orangenbäume in den Dresdner Zwinger

Eine Tradition des bekanntesten aller Sachsenfürsten, Friedrich August I., genannt der Starke (1670 - 1733), lebt nach 137 Jahren ab 20. Mai wieder auf. Dann ziehen für das Sommerhalbjahr 80 je 2,50 Meter hohe Bitterorangenbäume in blau-weißen Kübeln aus dem Barockgarten Großsedlitz (Heidenau) in unseren weltberühmten Dresdner Zwinger. Der Sachsen-Fürst und Polen-König hatte 1709 den Zwinger durch einen der genialsten Barockbaumeister Europas als Orangerie für die damals als "goldene Äpfel" bezeichneten Orangen- und Pomeranzenbäume bauen lassen. Rund 4000 der Pracht und Reichtum demonstrierenden Bäume besaß August. Erst nach 1880 verschwanden die wunderbaren Pflanzen aus dem Zwinger.  

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Umweltschützer empört! Sachsen plant 50 Kilometer Fahrrad-Schnellstraßen

Das SPD-geführte Wirtschaftsministerium in Sachsen plant offenbar eine 50 Kilometer lange Fahrrad-Schnellstrecke von Pirna über Dresden nach Meißen. Die vier Meter breite Fahrrad-Autobahn, auf der striktes Fußgänger- und Wandererverbot herrschen soll, wird bislang mit 25 Millionen Euro veranschlagt. Grüne, Grundbesitzer und Umweltschützer kritisieren das Projekt bereits, weil sie schwere Eingriffe in Feuchtbiotope und die einzigartige Elbaue mit ihren seltenen Pflanzen und Tieren sowie entlang der umstrittenen Trasse einen Enteignungs- bzw. Verkaufsdruck auf zahlreiche private Gründstückseigentümer befürchten. 

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Dresdner Philharmonie vor Rückkehr in den Kulturpalast

Die 1871 als "Gewerbehaus-Kapelle" gegründete Dresdner Philharmonie fiebert der Wiedereröffnung ihrer tradierten Spielstätte, dem Dresdner Kulturpalast, am 28. April entgegen. Fünf Jahre lang mussten die 116 Philharmoniker um den 50-jährigen Chefdirigent Michael Sanderling an Interimsorten mit teils fragwürdiger Akustik auftreten. Trotzdem erreichte das leidgeprüfte Spitzenorchester letztes Jahr 141 000 Gäste bei Konzerten, wuchs die Schar der Abonnenten auf 7594. Gottes Segen für den Neustart im alten neuen Haus!

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Deutschlands größte Bau-Messe öffnet bis Sonntag im Dresdner Ostragehege

Bis Sonntag hat mit der "Haus 2017" im Ostragehege (Messe im früheren Schlachthof) täglich von 10 bis 18 Uhr die größte regionale Bau-Messe Deutschlands zum 27. Mal ihre Pforten geöffnet. Auf 25 000 Quadratmetern stellen 600 Aussteller aus sieben Ländern ihre Produkte vor. Weil es dieses Jahr erstmalig so viele Anbieter gibt, musste eine zusätzliche Halle in Leichtbauweise errichtet werden. Zum Reigen der Aussteller gehören viele Firmen aus dem Freistaat, darunter 120 Handwerksbetriebe, die zwischen Zinnwald und Görlitz heimisch sind.

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Heute vor 72 Jahren litt Dresden unter einem fast vergessenen Großangriff

Unauslöschbar hat sich in Dresden das Inferno vom 13./14. Februar mit über 25 000 Toten ins Gedächtnis eingegraben. Doch vor genau 72 Jahren, am 2. März, gab es einen erneuten - heute weitgehend vergessenen - Großangriff.  Damals flogen 455 B-17-Bomber der United States Army Air Forces zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide an, wichen dann aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10.27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlagen in Friedrichstadt und Neustadt sowie in die angrenzende Bebauung. Auch der Dorfkern von Übigau nebst vier Gehöften wurde ein Opfer des Bombardements. 

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Dresdens Schlossbaumeister Ludwig Coulin geht in Ruhestand

Sachsens oberster Bauherr und damit auch Chefsanierer des 370 Millionen Euro teuren Residenzschlosses, der 66-jährige Ludwig Coulin, geht in den Ruhestand. Der Niederlassungsleiter des Staatsbetriebes Immobilien- und Baumanagement SIB kam 1994 in den Osten. Ob Zwinger, Semperoper, Staatsschauspiel, die Staatsburgen und -Schlösser, Sächsischer Landtag, das Dresdner Regierungsviertel - in mehr als 20 Jahren hat er Milliarden Euro verbaut. Und war auch privat sehr agil, was seine sechs Kinder von drei Frauen und sieben Enkel bezeugen. Als Berater wird er dem Freistaat und dem Residenzschloss unserer Wettiner erhalten bleiben.

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Besucheransturm in Elbflorenz! Dresden erwartet 5 Millionen Touristen

Dresden, eine der schönsten Städte Europas und unsere einzigartige Frauenkirche haben wieder mehr Touristen angelockt. 2,09 Millionen strömten letztes Jahr herbei - zu 2015 eine Steigerung um 0,5 Prozent! Das verdankt Elbflorenz sicher auch der verstärkten Präsenz in überregionalen Medien. Zwinger, Sixtinische Madonna, Residenzschloss, Semperoper und die faszinierenden Umgebungen bleiben auch in den nächsten Jahren die Trümpfe des internationalen Gästeverkehrs. Nach den Plänen der 49-jährigen Dresdner Chef-Touristikerin Dr. Bettina Bunge werden 2020 schon über 5 Millionen Besucher erwartet. 

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Vor 70 Jahren gab sich Sachsen unter Sowjet-Besatzung eine Verfassung

Heute jährt sich zum 70. Mal jener 28. Februar 1947, an welchem sich in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) das     17.004 Quadratkilometer große Land Sachsen eine eigene Verfassung mit 98 Artikeln gab. In Artikel 55 war z. B. verankert: "Gesetze werden vom Landtage oder unmittelbar vom Volke durch Volksentscheid beschlossen." Bereits mit der Gründung der DDR 1949 verlor Sachsen einen Großteil seiner Befugnisse. Am 23. Juli 1952 wurde durch Neuschaffung der drei Bezirke Dresden, Leipzig und Karl-Marx-Stadt das Ende Sachsen besiegelt. Erst mit Auflösung der DDR durch die deutsche Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurde Sachsen als Freistaat neu errichtet.  

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Neißestadt Görlitz wird Kulisse für zehn neue Filmproduktionen

120 Kilometer von Dresden entfernt, ist die 946 Jahre alte deutsch-polnische Grenzstadt Görlitz (Ersterwähnung 1071) ein ganz besonderes Juwel der sächsischen Oberlausitz. Zwar verringert sich die Einwohnerzahl, wandern Industrien ab. Aber weil sich hier viele Gebäude aus Renaissance, Barock, Gründerzeit und Jugendstil erhielten, nutzen internationale Filmproduktionen die Stadt gern als Kulisse. Sogar mit Hollywood-Genies besetzte Filme wie "The Grand Budapest Hotel", "Der Vorleser", "Jeder stirbt für sich allein", "Inglourious Basterds" oder gerade "Der Hauptmann" (Dreharbeiten bis 12. April) wurden und werden hier gedreht. Laut Stadtverwaltung sollen hier allein dieses Jahr zehn Filmprojekte entstehen.   

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Auf zu Sachsens größtem Karnevalsumzug, der heute in Radeburg stattfindet!

Auch wenn Karneval, der in Sachsen nur Fasching genannt wird, im Freistaat keine deutschlandweit berühmten Orte kennt, gibt's mit Radeburg bei Dresden eine Hochburg. Dort findet heute, 14 Uhr, bereits die 60. Saison mit einem großen Karnevalsumzug statt. Unter dem Motto "Jetzt ist der Teufel los!" werden 74 Gruppen Närrinnen und Narren durch die Geburtsstadt von Milieu-Maler Heinrich Zille (1858 - 1929) ziehen. Bereits ab 9.11 Uhr tagt auf dem überdachten Markt das Narrengericht. Dort ist nach dem Umzug auch die Garde-Tanzschau zu bewundern. Die z. B. auch als Fastnacht, Fastabend oder fünfte Jahreszeit bekannten Bräuche sind letzte Ausschweifungen vor Aschermittwoch. Mit diesem Tag beginnt für unsere Christenheit die sechswöchige Fastenzeit bis Ostern.   

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175. Geburtstag von Karl May! Heute kostenlos in sein Radebeuler Museum

Protestant Karl May (1842 - 1912) - der geniale sächsische Lügenbold und Bestseller-Autor, welcher sich gelegentlich auch als Katholik ausgab - würde heute seinen 175. Geburtstag feiern. Weil die grandiosen Gestalten seine Phantasie wie Winnetou, Old Shatterhand oder Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah nicht mehr zum Kanon der Helden Jugendlicher des 21. Jahrhunderts gehören, möchte sein Radebeuler Museum heute von 10 bis 17 Uhr mit kostenfreiem Eintritt neue Fans gewinnen. Das 1928 von seiner Witwe eröffnete Museum Karl-May-Straße 5 umschließt neben dem Blockhaus "Villa Bärenfett" und Karl Mays Wohn- und Sterbehaus "Villa "Shatterhand" auf der gegenüberliegenden Straßenseite auch seinen ehemaligen Obstgarten, den heutigen Karl-May-Hain.    

 

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Erstes Dresdner Hochhaus seit der Wende wird nahe dem Großen Garten gebaut

Die Radebeuler Immobilienwert AG (IWS) will ab Jahresende (bis Mitte 2019) am Straßburger Platz - gegenüber der Gläsernen Manufaktur von VW und damit nahe dem Großen Garten - ein 14-geschossiges Hochhaus von 36 Meter Höhe errichten. Hohe Bauten sind in Elbflorenz seit Jahrzehnten ein Reiz-Thema. Nach Verschandelung der Silhouette z. B. durch Bauten am Käthe-Kollwitz-Ufer zu DDR-Zeiten, konnten Bürgerproteste nach der Wende ein 28 Meter hohes Bürohaus des Telefonherstellers Tadicom am Elbufer verhindern. Auch gegen geplante Zehngeschosser in der Hafencity richtete sich schon der Volkszorn. Das Hochhaus am Straßburger Platz wäre somit der erste Hochhausbau Dresdens seit Errichtung des Freistaates Sachsen. 

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Riesen-Kamelie von Wasserschloss Pillnitz bald in vollster Blüte

Der Frühling naht und im Park der barocken Wasserschloss-Anlage Pillnitz elbaufwärts Dresdens, der einstigen Sommerresidenz unserer Königsfamilie von Sachsen, öffnen sich Tausende Kamelien-Knospen. Das wahre Alter der Riesen-Kamelie ist bis heute ungeklärt. Man weiß aber, dass sie der berühmte Hofgärtner Carl Adolph Terscheck (1782 - 1869) im Jahre 1801 - also vor genau 216 Jahren - als bereits recht stattliche Pflanze in die Erde setzte. Heute hat sie 35 Meter Umfang und erreicht etwa neun Meter Höhe. Seit 1992 umgibt sie im Winter ein mobiles Glashaus, welches in der wärmeren Jahreszeit über eine Gleisanlage entfernt wird. Der Wunderstrauch von Pillnitz ist eine Touristenattraktion und nachweislich die älteste europäische Kamelie nördlich der Alpen. Ab heute ist ihr Haus täglich von 10 bis 17 geöffnet.  

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Pannen-Aufzug von Meißen soll Ostern wieder zu Dom und Albrechtsburg rollen

Seit sechs Jahren bringt der knapp zwei Millionen Euro teure Panorama-Schrägaufzug, welcher internationale Gästescharen von der Altstadt hoch zu Dom und Albrechtsburg transportieren soll, die Stadt Meißen und ihre "Touristenfalle" unangenehm in die Schlagzeilen. Denn wie mit einem Fluch beladen, ist die Anlage häufig defekt. Immer wieder müssen auf halber Strecke stundenlang in der stickig heißen oder jetzt gerade eiskalten Glas-Kabine gefangene Passagiere von Feuerwehr und Rettungskräften befreit werden. Als nach Neujahr gar ein Mitarbeiter der Staatlichen Schlösserverwaltung zwei Stunden lang in dieser tückischen Falle saß, legte der Oberbürgermeister das fragwürdige Gefährt still. Bis Ostern will man es - so die Stadt - allerdings wieder in Betrieb setzen.  

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Nobelpreisträger Günter Blobel baut altes Stadthaus am Neumarkt wieder auf

Der Nobelpreisträger für Medizin von 1999, der heute 80-jährige und in New York lebende Günter Klaus-Joachim Blobel, hat ein Herz für Dresden. Man schätzt ihn, weil er unserer Frauenkirche 820 000 Euro seines Preisgeldes für den Wiederaufbau eines Pfeilers spendete. Man ärgerte sich maßlos, als er Elbflorenz wegen des Baues der Waldschlösschenbrücke bei der UNESCO kritisierte und in dessen Folge der Welterbe-Titel verloren ging. Jetzt zeigt sich wieder seine tiefe Verbundenheit zu der Stadt, die er 1945 als Neunjähriger auf der Flucht vor der Roten Armee durchquerte. Blobel errichtet mit USD am Neumarkt für acht Millionen Euro die Adaption eines im Inferno zerstörtes Stadthauses, das in den Jahren 1850/51 als Dresdens wohl erstes Kaufhaus gebaut wurde. Gottes Segen für sein Werk!

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45 Mio. Euro teure Kur für unser berühmtes Blaues Wunder in Loschwitz

Die am 15. Juli 1893 als König-Albert-Brücke eingeweihte Dresdner Flussquerung zwischen Loschwitz und Blasewitz, die heute offiziell Loschwitzer Brücke heißt und nur Blaues Wunder genannt wird, benötigt dringend eine Frischzellen-Kur! Das 296 Meter lange Stahlbauwerk (24 Meter hoch, 11 Meter tief gegründet), welches einst 2,265 Millionen Mark kostete, muss für 45 Millionen Euro saniert werden. Die auch Erneuerungen der Stahlkonstruktion umfassenden Arbeiten werden unverzüglich beginnen, in Etappen realisiert und von der Stadt Dresden vorerst bis 2021 geplant.     

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1401 gegründetes Radebeuler Bio-Weingut mit Silber ausgezeichnet

Das Bio-Weingut Hoflößnitz im gleichnamigen Radebeuler Schloss erhielt auf der Nürnberger "MUNDUS VINI BioFach" jetzt die begehrte Silbermedaille für seinen 2015er Souvignier Gris. Diese an einen Grauburgunder erinnernde weiße Rebsorte mit zarten Duftnoten nach Birne und Ananas wurde 1983 neu gezüchtet. Im heute 12 Hektar Rebhänge umfassenden Muster-Weingut unterhalb Spitzhaustreppe, Spitzhaus und Weinberg Goldener Wagen an der Sächsischen Weinstraße werden seit 1401 die köstlichsten Weine angebaut. Es handelt sich um einen früheren Besitz der Wettiner, die als Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige Sachsen vom Mittelalter bis 1918 regierten. 1834 in ein Staats- und 1935 in ein Stadtweingut umgewandelt, gehört es seit 1992 der Großen Kreisstadt Radebeul

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Stadt Dresden plant teilweise Verdoppelung der Parkgebühren

Um die Einnahmen aus dem Parkgebührengeschäft von zuletzt 8,7 Millionen Euro auf 11,2 Millionen Euro im Jahre 2018 zu erhöhen, will die Landeshauptstadt Dresden das Parken ab Mai drastisch verteuern. In Bestlagen der Innenstadt sollen - so die Verwaltung - die Gebühren von 1,5 Euro pro Stunde auf 2 Euro klettern. In Zone 2 ist die Verdoppelung von 50 Cent auf einen Euro stündlich vorgesehen. Der Tagestarif steigt in den Zonen von 6 auf 8 Euro bzw. von drei auf vier Euro.

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Kulturpalast soll nach 5 Jahren Umbau am 28. April öffnen

Der seit 24. Juli 2012 wegen rund 100 Millionen Euro teurer Umbauarbeiten geschlossene Dresdner Kulturpalast soll am 28. April wieder in Betrieb gehen. Neben dem neuen Konzertsaal für die Dresdner Philharmonie wird das 1969 eröffnete Haus der Bauhaus-Moderne (Grundfläche 100 mal 70 Meter) von Architekt Wolfgang Hänsch (1929 - 2013), welches die Altmarkt-Nordseite abschließt, die Städtische Bibliothek und das Kabarett "Die Herkuleskeule" aufnehmen. Allerdings sind - das ist bereits jetzt abzusehen - zum Eröffnungstermin noch nicht alle Spielstätten und Räumlichkeiten nutzbar. 

 

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Ende der berühmten Fasanenzucht bei Schloss Moritzburg

Seit 1728 werden nahe dem heutigen Staatsschloss Moritzburg edle Fasane gezüchtet. Nur zwischen 1916 und 2005 war diese große Tradition unterbrochen. Doch jetzt gibt der 38-jährige Züchter Renè Kreher, der die 2500 Quadratmeter Fasanerie neben dem Fasanenschlösschen 2006 vom Freistaat Sachsen pachtete und von hier aus viele Sterneköche, Zoos und Tierparks belieferte, entnervt auf. Als Grund nennt er nicht realisierte Bauvorhaben durch den Grundeigentümer.   

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Augustusbrücke bald dicht - Dresden bricht mit 1000-jähriger Tradition!

Urkundlich seit 1287 verbindet eine steinerne Brücke die beiden ufernahen Dresdner Innenstadtkerne (heute Altstadt und Neustadt) über die Elbe. Historiker gehen allerdings davon aus, dass diese einst 561 Meter lange und 7,20 Meter breite Flußquerung viel älter ist, womöglich schon vor 1000 Jahren existierte. Nun die Hiobsbotschaft: Die Stadt sperrt die heute 390 Meter lange und bis zu 25 Meter breite Augustusbrücke ab Mitte April für den Autoverkehr. Und dies nicht nur für die 23 bis 28 Millionen Euro teure Sanierung bis 2019 - sondern für immer!  

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Staatsoper und SemperOpernball trauern um Technik-Direktor Butzmann

In der Nacht vom 11. zum 12. Februar starb 73-jährig plötzlich und unerwartet der langjährige Technische Direktor der Sächsischen Staatsoper Dresden, Volker Butzmann. Von Februar 1993 bis zur Pensionierung im Oktober 2008 entwickelte er die Semperoper zu einem Haus auf technischem Weltniveau. Unschätzbare Verdienste erwarb er bei der Rettung des Hauses in der Jahrtausendflut 2002 und bei der Wiederbelebung der SemperOpernbälle. Er hinterlässt sechs Kinder aus mehreren Beziehungen, gab seinen Freunden und Bekannten als letzten Gruß mit: "Es war nicht meine Absicht, Euch ohne Adieu zu verlassen. Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen." Die Trauerfeier findet am 28. Februar, 13 Uhr, auf dem Friedhof Dresden-Striesen statt.

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Sachsens oberster Denkmalschützer Gerhard Glaser begeht 80. Geburtstag

Der nahe des Barockgartens Großsedlitz wohnende ehemalige Sächsische Landeskonservator und Präsident des Sächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (seit Oktober 1993), Professor Dr. Gerhard Glaser, begeht heute seinen 80. Geburtstag. 1982 trat der in Halle geborene Mann, welcher sich 1975 über das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss promoviert hatte, die Nachfolge des legendären Prof. Hans Nadler (1910 - 2005) als Chefkonservator und Leiter der Arbeitsstelle Dresden am Institut für Denkmalpflege an. Bis zum Ruhestand 2002 rettete er 20 Jahre lang Altstadtkerne und historische Baudenkmale Sachsens, verhinderte flächenhafte Abbrüche. 2008 ernannte die Stadt Torgau den Bundesverdienstkreuzträger am Bande zu ihrem Ehrenbürger.

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Kampf gegen Kriminalität - mehr Licht für das nächtliche Elbflorenz

Gangster und Kriminelle sollen nicht mehr so leicht im Schatten der Dunkelheit verschwinden können, Dresdner Bürger sich endlich nachts wieder sicherer fühlen!  Die Straßen von Elbflorenz werden bis 2018 heller. Aus Gründen der Geld- und Energieeinsparung wird seit 2002 im Winterhalbjahr jede zweite Straßenlaterne zwischen 23 und 5 Uhr, sommers von 0 bis 6 Uhr, abgeschaltet. Das soll sich nun ändern. Mit zusätzlichen 300 000 Euro dieses und 600 000 Euro im Jahr 2018 werden einzelne Stadtteile wieder vollständig ausgeleuchtet. Nach Äußerer und Innerer Neustadt sowie Altstadt im 26er Ring, Friedrichstadt und Südvorstand schrittweise ganz Elbflorenz.

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Südafrikas Ex-Präsident de Klerk spricht in unserer Frauenkirche

Unserer Dresdner Frauenkirche steht der Besuch von Welt-Prominenz bevor. Am 3. April, 19 Uhr, wird der dann 81-jährige Alt-Präsident Südafrikas, Frederik Willem de Klerk, im Haupttraum vor Altar und Orgel sprechen. Der einst glühende Verfechter der Apartheid aus einer der mächtigsten Politiker-Sippen des Landes am Kap verhalf während seiner Präsidentschaft von 1989 bis 1994 seiner Nation zu Reformen und einem Wandel. Dabei öffnete der Calvinist, der seit 1969 höchste politische und staatliche Ämter inne hatte, auch seine National Party erstmals für nichtweiße Mitglieder. Das Nobel-Komitee ehrte seine Verdienste 1993 durch Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn und Nelson Mandela (1918 - 2013).

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Elbflorenz lockt mit faszinierenden Italienbildern großer Meister

Inspiriert von den kostbaren Dresdner Kunstsammlungen verlieh der große deutsche Dichter-Philosoph Johann Gottfried Herder (1744 - 1803) der Stadt das Prädikat "Deutsches Florenz". Seit über 200 Jahren in aller Welt als "Elbflorenz" gerühmt, sind bei uns im Albertinum nahe der Frauenkirche auf der Brühlschen Terrasse nun zauberhafte Italien-Gemälde vereint. Die sehenswerte Ausstellung "Unter italienischen Himmeln. Italienbilder des 19. Jahrhunderts zwischen Lorrain, Turner und Böcklin" hat bis 28. Mai geöffnet. Lassen Sie sich verzaubern von den großen Meistern, tauchen sie mit Claude Lorrain (1600 - 1682), William Turner (1775 - 1851) oder Arnold Böcklin (1827 - 1901) ein in die Welt Italiens, wie sie Künstler sahen. Und sie werden feststellen, dass Dresden dieser ebenbürtig ist.

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Dresdner erinnern mit brennenden Kerzen und Glockengeläut an die 25 000 Toten

Jedes Jahr zum 13. Februar werden in den Dresdner Familien - egal wohin sie das Schicksal auch rund um den Globus verschlagen hat - die Erinnerungen an die Gräuel des Infernos wieder wach. Die letzten Augenzeugen, ihre Kinder, Enkel und Urenkel halten inne, denken an die Toten, die Verwundeten, die verlorenen Häuser, Wohnungen, Familien-Schätze, Habseligkeiten und Dokumente, welche ihnen das Bombardement raubte. Im stillen Gedenken zünden viele zu Hause oder vor der Frauenkirche eine Kerze an, lauschen dem Geläut, das seit 1947 immer um 21.45 Uhr alle Dresdner Kirchenglocken zur ewigen Mahnung vereint. Ab 22 Uhr lädt unsere nach dem Feuersturm zusammen gebrochene und Dank Millionen Spendern aus aller Welt bis 2005 aus Ruinen wieder auferstandene Dresdner Frauenkirche zur "Nacht der Stille" ein. 

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Vor 72 Jahren starb das barocke Dresden im englisch-amerikanischen Bombardement

Militärisch sinnlos war größtenteils die Zerstörung Dresdens zum Kriegsende 1945, die heute als eine der verheerendsten konventionellen Bombenangriffe mit den größten Feuerstürmen und der weitgehenden Vernichtung einer Großstadt gilt. 22.13 Uhr am 13. Februar 1945 brach über die schönste Barockstadt Europas die Hölle herein. Über 600 000 Dresdner und fast eine halbe Million Flüchtlinge lebten hier. Zuerst brachten 772 englische Bomber in zwei Wellen den Tod. 1478 Tonnen Sprengbomben rissen Schneisen ins Häusermeer, später regnete es 1182 Tonnen Brandbomben und Luftminen. Fackelsäulen schossen aus Häusern, vereinten sich zu lichterloh brennenden Straßenzügen, in denen der Asphalt schmolz. Die lodernden Stadtteile - ein einziger Feuerorkan! Mitten in das Inferno luden am nächsten Mittag 311 US-Bomber ihre vernichtende Last (771 Tonnen Bomben). 24 Stunden später bombardierten 210 Flugzeuge nochmals mit Sprengbomben (463 Tonnen). Mindestens 25 000 Menschen starben. Sie verbrannten auf offener Straße, wurden von einstürzenden Mauern erschlagen, von Tieffliegern erschossen, erstickten in den Kellern der über 12 Quadratkilometer vollständig zerstörten Stadt.   

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Sachsens berühmtes Adelsgeschlecht trauert um Dr. Erika Freifrau von Bose

87-jährig starb jetzt Dr. Erika Freifrau von Bose. Die 1929 in Dresden geborene Adelsdame war bis zu ihrer Pensionierung stellvertretende Direktorin der renommierten Universitätsbibliothek Leipzig. Als Urenkelin des Komponisten, Pianisten und Musikprofessors Fritz von Bose (1865 - 1945) kümmerte sie sich bis zuletzt um die Aufführung seiner Werke, erfreute sich am Wiederaufbau des "Boseschen Hauses" Schössergasse 16 am Neumarkt nahe der Dresdner Frauenkirche. Sie war die letzte Vertreterin ihres Familienastes, Grand Dame eines der vornehmsten Uradels-Geschlechter Sachsens. Der Sage nach im Jahre 968 nach Christi aus dem Dunkel der Geschichte hervorgetreten, waren ihre Ahnen u. a. Bischöfe, Domherren, Königlich-Polnische und Kursächsische Wirklich Geheime Räte, Hofmarschälle, Minister, Reichspfennigmeister oder Generäle in sächsisch-thüringischen Landen. Möge die Freifrau ihre Ruhe finden im ewigen Leben nahe unseres dreifaltigen Gottes.

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Dresden freut sich auf Besuch des neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier

Ein Diplomat vom Scheitel bis zur Sohle - heute wird der 61-jährige Sozialdemokrat Frank-Walter Steinmeier zum 12. Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Für dieses verantwortungsvolle Amt, das bislang nur die einzigartigen Politik-Genies Theodor Heuss (1884 - 1963) und der grandiose Richard von Weizsäcker (1920 - 2015) zwei volle Amtszeiten ausfüllen konnten, wünschen wir ihm Gottes Segen. Möge er rasch unserem wunderschönen Dresden eine Visite abstatten, sich mit den faszinierenden Kunstschätzen, den liebevollen Menschen und den wunderschönen Umgebungen vertraut machen und dabei neue Kraft in diesen schwierigen Zeiten sammeln. 

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Landgestüt Moritzburg zeigt heute seine rassigsten Deckhengste

Neben dem bis 1945 von Sachsens Königsfamilie bewohnten Barockschloss Moritzburg befindet sich ein Unternehmen des Freistaates Sachsen - das Landgestüt (früher Hengstdepot) Moritzburg. Heute und morgen können Pferdezüchter und Pferdefreunde in der Reithalle wieder den aktuellen Hengstbestand für die Zuchtssaison bewundern. In der 1733 erbauten Gestütsanlage ließ König Anton 1828 die ersten 38 Hengste als Landbeschäler aufstellen. Heute befinden sich hier rund 80 Zuchthengste u. a. der Rassen Deutsches Sportpferd oder Sächsisch-Thüringisches Schweres Warmblut. 

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Dresdner Original Karl-Heinz Bellmann wird heute 70 Jahre alt

22 Jahre lang war er Chef der Traditions-Gaststätte "Maygarten/Linie 6" in Blasewitz. Seit Jahrzehnten ist Entertainer Karl-Heinz Bellmann mit dem gezwirbelten Schnauzer, den man fast nur in der alten Straßenbahner-Uniform kennt, jedem Einheimischen als Dresdner Original ein Begriff. Heute feiert der Ur-Sachse, der seit 1983 mit der 74-jährigen Star-Chansonette Dorit Gäbler verheiratet ist, seinen 70. Geburtstag. Wir wünschen ihm für die nächsten Jahre viel Gesundheit, tolle Ideen und Gottes Segen. 

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Stadt Dresden betreibt allein 10 Museen und Ausstellungen

Dresden genießt seit Jahrhunderten den Ruf einer Perle der Kunst und Hochkultur Deutschlands. Da kann selbst die durch fragwürdige Entscheidungen (z. B. Gebetsteppiche, Werwölfe und neuerdings Schrott-Busse vor unserer heiligen Frauenkirche) ins internationale Kreuzfeuer geratene und Elbflorenz der Lächerlichkeit preis gebende Stadtverwaltung nicht zurückstehen. Sie betreibt mit Stadtmuseum, Städtischer Galerie, Technischen Sammlungen, Kunsthaus, Leonhardi-Museum, Palitzsch-Museum, Carl-Maria-von-Weber-Museum, Kügelgenhaus, Kraszewski-Museum und Schillerhäuschen immerhin zehn Einrichtungen, welche den Dresdnern ans Herz gewachsen sind.  

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Große Trauer um Philatelist und Heimatforscher Horst Milde

Am 1. Februar starb, wie jetzt bekannt wurde, der 92-jährige Dresdner Philatelist, Buchautor und Heimatforscher Horst Milde. Von 1949 bis 1990 betrieb er im Nobelstadtteil Weißer Hirsch sein legendäres Briefmarkengeschäft, baute eine der größten Sammlungen früher Atelierfotografien und Ansichtskarten von Elbflorenz auf. Als exzellenter Kenner der Regionalhistorie und Augenzeuge mehrerer Gesellschaftsordnungen war er für Autoren, Filmemacher und sogar Schriftsteller eine wahre Fundgrube. Seine Veröffentlichungen setzen dem großherzigen Sachsen ein Denkmal, welcher auch die Erinnerung an das gute alte Dresden vor dem schrecklichen Inferno des 13./14. Februar 1945 wach hielt.

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Mehr Besucher auf Europas größter Felsenfestung Königstein

493 222 Besucher und damit ein knappes Prozent mehr als im Vorjahr pilgerten 2016 auf Europas größte Felsenfestung Königstein in der Sächsischen Schweiz. Die seit 1991 vom Freistaat Sachsen mit rund 63 Millionen Euro sanierte Anlage auf dem Tafelberg 240 Meter über der Elbe wird auch besonders gern von Ausländern aus Tschechien, Polen, Russland, Österreich und den Niederlanden frequentiert. Das 9,5 Hektar große Felsplateau mit bis zu 42 Meter hohen Mauern und dem mit 152,5 Meter tiefsten Brunnen Sachsens ist seit dem 12. Jahrhundert Burganlage. 1589 bis 1597 wurde der Königstein zur stärksten Festungsanlage im damaligen Kurfürstentum ausgebaut. 

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Dresdens Maler-Genie Gerhard Richter feiert 85. Geburtstag

Der am 9. Februar 1932 in Dresden geborene Gerhard Richter gilt als Welt-Genie, dessen Meisterwerke auf dem internationalen Kunstmarkt die teuersten Preise eines lebenden Künstlers erzielen. Selbst gehört er zu den 500 vermögendsten Deutschen. Rund 558 Millionen Euro erzielten seine Gemälde bei Auktionen der letzten Jahre. Seit 1993 ist Richter in dritter Ehe verheiratet, lebt in Köln. Zu seinem 85. Geburtstag wünschen wir dem weltberühmten Sachsen Gottes Segen, Gesundheit und noch viele Inspirationen. 

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Schrott-Ungetüm neben der Frauenkirche wird am 3. April wieder abgebaut

Jene den Blick von zwei unserer drei Webcams geringfügig beeinträchtigende Installation eines syrisch-deutschen Absolventen der Kunstakademie Dresden ist nur temporärer Natur. Gott sei Dank stören die in einem Betonfundament aufrecht stehenden drei Schrott-Busse auf dem Neumarkt nahe dem Luther-Denkmal vor unserer Frauenkirche das bei Gästen der Stadt so beliebte Fotomotiv der Steinernen Glocke des genialen Baumeisters und Künstlers  George Bähr (1666 – 1738) lediglich zu einer Jahreszeit, in welcher sich kaum ein Tourist nach Elbflorenz verirrt. Nach Auskunft der Veranstalter soll das auf so fragwürdige Art dem Zeitgeist huldigende Ungetüm am 3. April wieder verschwunden sein.  

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Mathematisch-Physikalischer Salon bis 12. Februar wegen Wartungsarbeiten geschlossen

Der 1724 als "Königliches Cabinet der mathematischen und physikalischen Instrumente" gegründete und seit 1728 im Dresdner Zwinger untergebrachte Mathematisch-Physikalische Salon der Staatlichen Kunstsammlungen bleibt von heute bis zum 12. Februar wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Ab 13. Februar sind die rund 500 ausgestellten Erd- und Himmelsgloben, Fernrohre und Brennspiegel, Rechenmaschinen, mechanischen Wunderwerke oder Geschützaufsätze (insgesamt existieren über 3000 Exponate) wieder zu besichtigen. 

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Sachsens Winzer verbuchen die größte Rekordernte seit 1990

Die rund 2500 Hobby- und Spalierwinzer sowie die etwa 30 Weingüter entlang der Sächsischen Weinstraße (493 Hektar Rebhänge) haben 2016 so viel Trauben wie noch nie seit der Wende gelesen. In den Kellern kamen 28 845 Hektoliter Weinmost an, die nun zu köstlichen Tröpfchen ausgebaut werden. Die Hälfte der Trauben konnte wegen ihres hohen Mostgewichts (in Grad Öchsle gemessener Zuckergehalt der Weintrauben) zu Prädikatsweinen heran reifen. Darunter sollen in der eigentlich für ihre Weißweine bekannten Region sogar recht passable Rotweine sein.  

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Felsen bröckeln - Sorge um Bastei-Aussicht in der Sächsischen Schweiz

Tourismusexperten, Hoteliers und Gastwirte sind in Sorge. Die Erosion der Millionen Jahre alten Felsformationen in der Sächsischen Schweiz fordert womöglich ein neues Opfer. Es geht um die 194 Meter steil über der Elbe befindliche Bastei-Aussicht mit dem Panoramablick auf das Elbsandsteingebirge. Wegen bedrohlicher Schäden bereits seit acht Monaten geschlossen, sollen sich die Experten des Sächsischen Immobilien- und Baumanagement (SIB) angeblich alle als zu dumm erweisen, die jährlich von 1,5 Millionen Touristen frequentierte Besucherplattform wieder herrichten zu können. Zwar gibt es noch hunderte andere Panorama-Aussichten. Doch ist gerade diese sehr bequem zu erreichende nahe eines Hotels und einer Gastwirtschaft besonders beliebt.   

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Großputz und Umbau nach dem furiosen Ball heute in der Semperoper

Der 12. und mit zwei Millionen Euro teuerste SemperOpernball aller Zeiten mit 2500 teils hochkarätigen Gästen - darunter Milliardären aus Saudi Arabien, dem Bundesinnenminister und Größen aus Sport, Kultur und Show - ging am heutigen Morgen furios zu Ende. Der Walzerseligkeit sind inzwischen die Großputz- und Umbauarbeiten gewichen. Unter Leitung des 50-jährigen Technischen Direktor Jan Seeger bauen 300 Opern-Mitarbeiter u. a. das Tanzparkett und die Ball-Kulissen ab, das Parkett-Gestühl wieder ein. Sonntag, 11 Uhr, startet schon wieder die erste Vorstellung der Reihe "Kapelle für Kid's" mit "Don Quichotte - Ritter rosten nicht!". 19 Uhr dürfen sich die Opernfreunde auf "Die Zauberflöte" freuen.

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SemperOpernball mit viel Klassik, Unterhaltung und einem Prinz aus dem Orient

Der 12. SemperOpernball bringt heute wieder etwas royalen Glanz nach Dresden: Seine Königliche Hoheit Prinz Salman bin Abdulaziz bin Salman bin Muhammad al Saud aus dem Königshaus von Saudi Arabien ist schon seit Mittwochabend in der Stadt! Der 36-Jährige wird für Verdienste, die sich dem normalen Sterblichen nicht ganz erschließen, neben z. B. Rolf Hoppe, Natalie Wörner, dem Präsidenten Rumäniens Klaus Johannis, Peter Maffay oder Fabian Hammbüchen mit dem St. Georgs Orden ausgezeichnet. Zum MDR-Sinfonieorchester singen Klassik-Weltstars wie Margarita Gritskova und Aida Garifulina. Sachsens Staatsopernchor und das Semperoper Ballett sind auch im Einsatz. Sogar Chonchita Wurst steht auf der Bühne. Um Mitternacht musizieren Andrè Rieu und sein Orchester für eine Stunde. Wer keine der 2500 Karten, von denen jede einzelne bis zu 2360 Euro kostet, besitzt, kann alles ab 20 Uhr am Fernseher erleben. Oder darf beim SemperOpenairball draußen auf dem Theaterplatz schon ab 18 Uhr bei etwa 2 bis 3 Grad tanzen.

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Fotoschau zum 85. Geburtstag von Kunstmaler-Genie Gerhard Richter

Das Albertinum zeigt anlässlich des 85. Geburtstages des großen deutschen Kunstmalers Gerhard Richter am 9. Februar Künstlerporträts des 1939 in Antwerpen geborenen Fotografen Benjamin Katz. Dieser fotografiert Richter mit seiner Leica-Kamera seit mehr als drei Jahrzehnten. Nicht vordergründig in seinen Ateliers beim Entstehen der weltberühmten Kunstwerke, sondern in typischen Situationen eher spontan. Die Ausstellung ist bis zum 21. Mai geöffnet.  

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Gottes Segen für neuen Frauenkirchen-Geschäftsführer Frank Richter

Zum Monatsanfang übernahm der 56-jährige Theologe und Librettist Frank Richter einen der Geschäftsführer-Posten unserer Dresdner Frauenkirche. In der Domstadt Meißen geboren, wurde er 1987 zum katholischen Priester geweiht und gründete während der friedlichen Revolution im Herbst 1989 als junger Kaplan der Dresdner Hofkirche die "Gruppe der 20" mit. Nach Laisierung zwecks Heirat 2005 arbeitete er u. a. als Pfarrer der Altkatholischen Kirche in Offenbach. Seit 2009 Direktor der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung in Dresden, errang er überregional Renommee durch seine Vermittlungsbemühungen in der Asyldebatte. Für sein neues Amt wünschen wir ihm Gottes Segen.

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Touristen-Plus - unser wunderschönes Dresden so beliebt wie nie

Der von interessierter Seite immer wieder gebetsmühlenartig wiederholte angebliche Imageschaden für den Dresden-Tourismus wird durch die Fakten Lügen gestraft, ist ausgeblieben. Sachsens Landeshauptstadt verzeichnete 2016 ein Besucherplus. Von Januar bis November kamen 1  875  620 Touristen in Dresden an – 0,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2015. Die meisten Ausländer pilgern aus den USA (73 285 Übernachtungen), der Schweiz (73 134 Übernachtungen) und Österreich (66 856 Übernachtungen) in unser faszinierendes Elbflorenz.

 

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Dresdner Stadtmuseum würdigt das Lebenswerk von Kunstmaler Otto Griebel

Mit Hochdruck bereitet das Stadtmuseum die sensationelle Schau "Otto Griebel. Im Panoptikum der Zeit" vor, die Samstag öffnet und bis 7. Mai zu sehen ist. Otto Griebel (1895-1972), der Meisterschüler von Prof. Josef Goller (1868 - 1947), gehört zu den wichtigsten Dresdner Künstlern der 1920er Jahre. Vielen Dresdnern ist er durch seine Lebenserinnerungen "Ich war ein Mann der Straße" bekannt, die der heute 79-jährige Sohn Matthias zu DDR-Zeiten herausgab. Obwohl ein Großteil seiner Werke dem Inferno des 13./14. Februar 1945 zum Opfer fiel, kann eine opulente Auswahl von mehr als einhundert Gemälden, Zeichnungen und grafischen Arbeiten aus der Zeit von 1914 bis 1971 gezeigt werden. Dazu erscheint ein Gesamtverzeichnis zu Griebels Werk.

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Loschwitzer Schwebeseilbahn nimmt vor Ostern ihren Betrieb auf

Die am 6. Mai 1901 unter Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit des Kronprinzen Friedrich August (1865 - 1932) feierlich eröffnete Loschwitzer Schwebeseilbahn - die älteste Europas für die Personenbeförderung - nimmt noch vor Ostern wieder ihren Betrieb auf. Seit 2. Januar wird sie gewartet und modernisiert. Die beiden Wagen (274 Meter Streckenlänge) nutzen das Prinzip des Einschienbahnsystems, hängen an Schienen (gestützt durch ein Gerüst aus 33 Tragjochen) und werden durch ein 38 mm starkes Stahlseil mit geringem Kraftaufwand bewegt. Denn der talwärts fahrende Wagen hilft den sich bergauf bewegenden zu ziehen. 

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Vom Bundesinnenminister bis zur Prinzessin aus Saudi Arabien - die Welt eilt nach Dresden

Dresden bereitet sich auf den Empfang von Staatsoberhäuptern, wichtigen Politikern und Besuch aus dem Königshaus von Saudi Arabien vor. Sie alle kommen zum Tanz beim 12. SemperOpernball am 3. Februar. Darunter der Präsident von Rumänien, Klaus Johannis, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der letzte DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, Bundestagsmitglied Peter Ramsauer, die Alt-Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf und Roland Koch. Auch die 52-jährige Princess Basmah bint Saud, das 115. und jüngste Kind von König Sauds, der bis 1964 auf Saudi-Arabiens Thron saß, und ihr Hofstaat haben einige der bis zu 2300 Euro teuren Karten.

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Panometer zeigt Dresden als Ruinen-Wüste nach dem Inferno des 13./14. Februar 1945

Im Panometer Dresden ist jetzt wieder das Inferno-Panorama "DRESDEN 1945" zu sehen. Es führt auf eine Zeitreise in die Elbmetropole unmittelbar nach den Bombardements 1945. Vom Rathausturm erschließt sich die Ruinen-Wüste, aus der noch Rauchsäulen aufsteigen. Militärisch sinnlos und barbarisch war die Zerstörung Dresdens durch englische und amerikanische Bomber-Staffeln zum Kriegsende, die bis heute als einer der verheerendsten Luftangriffe mit den größten Feuerstürmen und der weitgehenden Vernichtung einer der schönsten Großstädte Europas gilt. Mindestens 25 000 Menschen verloren dabei ihr Leben. Sie verbrannten als lebendige Fackeln auf offener Straße, wurden von einstürzenden Häusern erschlagen, von Tieffliegern erschossen, erstickten in den Kellern der über 12 Quadratkilometer vollständig zerstörten Stadt.    

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Heute letztes Konzert vor Umbau der Semperoper zum Ballhaus-Palast

Heute, 20 Uhr, endet mit dem 2. Aufführungsabend der Staatskapelle Dresden unter dem 74-jährigen Dirigent Thomas Sanderling die normale Geschäftstätigkeit der Semperoper. Nachdem der letzte Gast den Zuschauerraum verlassen hat, wird das komplette Parkett-Gestühl ausgebaut und Europas wohl schönstes Opernhaus dem Semperopernball Verein unter dem 51-jährigen Prof. Hans-Joachim Frey übergeben, in zweitägiger Arbeit in einen glitzernden Ball-Palast verwandelt. Am Freitag startet hier der 12. SemperOpernball mit 2500 Gästen im Saal und 15 000 beim Openairball auf dem Theaterplatz. Die TV-Übertragung genießen regelmäßig über zwei Millionen Menschen.   

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"Die Welt der DDR" öffnet auf 1500 Quadratmeter am Albertplatz in Dresden

Ab dem heutigem Sonntag hat das mit über 50 Staats-, Stadt- und Privatmuseen gesegnete Dresden auch noch ein DDR-Museum. Auf 1500 Quadratmeter eröffnet der Besitzer von über 20 Supermärkten in Bayern und Sachsen, der 57-jährige Peter Simmel, seine Schau im SIMMEL-CENTER am Albertplatz. Ob Trabant, Wartburg, Campingwagen, komplette DDR-Wohnungen, Klassenzimmer, das Büro eines Kombinates, Volksarmee und Volkspolizei - das Leben im Sozialismus wird in all seinen Facetten vorgestellt. Die Exponate stammen bis auf eine Apotheken-Einrichtung aus der Insolvenz des im letzten Jahr aufgelösten "DDR-Museums Zeitreise" in Radebeul. "Die Welt der DDR" hat täglich, Sonn- und Feiertage eingeschlossen, von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro für Erwachsene (ermäßigt 7 Euro). 

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Ufa verfilmt Dresdner Jahre und Aufstieg von Präsident Wladimir Putin

Das Leben von Russlands erstem Mann, dem heute 64-jährigen Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin, wird von der Ufa verfilmt. Darin sollen auch die für ihn so wichtigen vier Jahre in Dresden eine Rolle spielen. Im August 1985 kam er als 33-jähriger KGB-Hauptmann in die Dresdner Außenstelle des sowjetischen Geheimdienstes Angelikastraße 4. Er bewohnte mit seiner Familie eine Zweieinhalb-Zimmer-Plattenbauwohnung im dritten Stock der Radeberger Straße 101. In Elbflorenz wurde 1986 seine zweite Tochter, Jekaterina, geboren, erlebte er den im Herbst 1989 beginnenden Untergang der DDR. Putin war oft in der Gaststätte "Am Thor" nahe dem Goldenen Reiter, wo dem weltberühmten Stammgast noch heute eine Gedenkecke gewidmet ist.   

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Ehemalige Dresdner Bankiers-Familie Arnhold schenkt Rüstkammer Pistolen

Die zur Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen zählende Türckische Cammer ist dank einer großherzigen Schenkung um ein Paar türkische Schnappschuss-Pistolen aus dem 17. Jahrhundert reicher. Die Waffen befanden sich bislang in Londoner Privatbesitz. Eine Urenkelin des in Dresden geborenen Bankiers Hans Arnhold (1888 - 1966) vermittelte deren Ankauf durch die Familienstiftung und gab sie an die älteste und weltweit bedeutendste Sammlung osmanischer Kunst außerhalb der Türkei. Arnhold war Chef der Berliner Repräsentanz des Dresdner Bankhauses Gebrüder Arnhold. Nach Arisierung des Familien-Unternehmens 1938 und Emigration in die USA baute er in New York die Dependance von Arnhold & S. Bleichroeder zum neuen Stammsitz aus. 

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Mystisches Dresden - Stadtführer zeigt geheimnisvolle Orte in Dresden und rund um das Elbtal

Der Dresdner Totentanz, eine lebendig eingemauerte Prinzessin, die qualvoll im Sarg erstickte scheintote Gräfin, Henker-Orte, Hexen, Giftmischer, Dämonen, Magier, Mumien, Untote, wandernde Leichen, Außerirdische, alte Sachsen-Götter - Dresden steckt voll dunkler Geheimnisse. Überraschende, rätselhafte, mitunter verstörende, obskure und oft mit dem Mantel des Schweigens überdeckte Seiten führt erstmals der Band "Mystisches Dresden" auf 672 Seiten auf. Das prachtvoll illustrierte Werk ist seit heute im Buchhandel erhältlich, kostet 24,95 Euro.

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In Dresden bislang acht Asylbewerber als Sozialbetrüger enttarnt

Laut Medienberichten hat Dresden bislang acht betrügerische Asylbewerber ermittelt, die sich in verschiedenen Bundesländern registrierten, um Sozialleistungen mehrfach zu kassieren. Der ganze Ausmaß des Schadens sei noch nicht bekannt, den Kriminellen drohe eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Außerdem wolle man die Rückzahlung der erschlichenen Gelder versuchen. Die Ausländerbehörde der Stadt zeigte zudem Asylbewerber an, die mit mehreren Identitäten aufgetreten sind.    

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Prachtvolle Semperoper feiert 350 Jahre Oper in Dresden

Vor genau 350 Jahren begann am 27. Januar 1667 die ruhmvolle Dresdner Opernhistorie mit der Premiere von "I Teseo" von Moneglias im ersten Opernhaus. Das "Churfürstliche Opernhaus am Taschenberg" wurde 1707 katholische Hofkapelle. 1719 war das neue Opernhaus mit 2000 Plätzen am Zwinger fertig, das zuletzt nur noch als Ball- und Konzertsaal diente, bei der Mairevolution 1849 abbrannte. 1841 war allerdings schon das Königliche Hoftheater von Gottfried Semper fertig. Das "schönste Theater der Welt" ging 1869 in Flammen auf. 1878 hatte man die zweite Semperoper errichtet. Im Inferno des 13./14. Februar 1945 zerstört, glänzt sie seit 1985 in alter Pracht.

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Dresdens Kriminalregister informiert über Diebstahl, Mord und Totschlag

Das Verbrennen auf dem Scheiterhaufen war Ketzern und Zauberern vorbehalten, wurde aber auch bei Kirchenraub angewandt. Münzfälscher und deren Helfer zerkochte man bei lebendigem Leibe in einer Tonne. So geschah es zwei Frauen, die mit falschen Groschen erwischt wurden. Der Richterspruch konnte aber auch lauten: Ersäufen in einem Sack in der Elbe! Wer mit dem Schwert geköpft oder am Galgen erhängt wurde - der erhielt eine milde Todesstrafe. Auch das Abhacken von Händen bei Kleinkriminellen war üblich. Über die nicht gerade zimperliche Justiz im alten Dresden informiert das "Kriminalregister der Stadt Dresden 1517 - 1569", welches gerade im Universitätsverlag Leipzig erschien.

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Kriminelle Bande manipuliert Geldautomat in Altmarkt-Galerie

Wenn Sie zwischen 10. und 14. Januar 2017 Geld vom Automaten der Reisebank in der Altmarkt-Galerie nahe Zwinger und Kreuzkirche abgehoben haben, sollten Sie Ihre Kontoauszüge auf merkwürdige Transaktionen prüfen! Gangster manipulierten den Geldautomaten, spionierten Pin-Nummern und Bankdaten aus. Die Polizei hat bereits Kenntnis von einem Geschädigten, dem das Konto vom Ausland aus geplündert wurde. 

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Europa feiert einen der größten und genialsten Deutschen aller Zeiten

Direkt vor unserer Dresdner Frauenkirche steht seit 1885 in Bronze gegossen das monumentale Standbild von Martin Luther (1483 - 1546). Dieser geniale Theologieprofessor vom Orden der Augustiner-Eremiten schlug am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an das Hauptportal der Schlosskirche zu Wittenberg und läutete damit vor genau 500 Jahren die Reformation ein. Er zählt zu den wichtigsten und berühmtesten Europäern, weil er die lateinische Bibel - das wichtigste Buch der Menschheit - ins Deutsche übersetzte, die katholische Kirche reformierte und sein beispielgebender Wertekanon über Jahrhunderte uns Protestanten prägte. Lassen Sie uns 2017 gemeinsam das 500. Luther-Jubeljahr feiern!

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Görlitzer Wohltäter Professor Stöcker feiert 70. Geburtstag

Der in Rennersdorf in der Oberlausitz geborene Medizin-Professor und Unternehmer Winfried Stöcker begeht heute seinen 70. Geburtstag. 2013 kaufte er das prächtige Görlitzer Warenhaus (1913 errichtet, 10 000 Quadratmeter Fläche) welches durch seine gut erhaltenen Jugendstilelemente wie die ornamental verzierte Glaskuppel oder freitragende Treppen ein einzigartiges Denkmal der Verkaufskultur aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts darstellt. Prof. Stöcker will den sächsischen Prachtbau, der in den letzten Jahren mehrmals als Filmkulisse diente, demnächst wieder als Kaufhaus eröffnen.

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Schauspielerin Natalia Wörner erhält goldenen Semperopernball-Orden

Den 8000 Euro teuren St. Georgs-Orden des SemperOpernballs erhält am 3. Februar die mit Bundesjustizminister Heiko Maas liierte 49-jährige Schauspielerin Natalia Wörner. Die gebürtige Stuttgarterin brillierte z. B. in Rosamunde Pilcher-Verfilmungen. Der Orden aus purem Gold wird jährlich an Persönlichkeiten u. a. aus Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft verliehen. Sogar Russlands Präsident Wladimir Putin nahm ihn auf dem Ball in Dresden entgegen. 

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Die Weißeritztalbahn - das Bimmelbähnle ins verschneite Erzgebirge

Heute lädt wieder unsere Weißeritztalbahn (Streckenlänge 26,33 km, Spurweite 750 mm) - Deutschlands dienstälteste Schmalspurbahn - zu Fahrten ins verschneite Erzgebirge ein. Der benutzbare Abschnitt von Freital-Heinsberg bei Dresden durchs Tal der Roten Weißeritz nach Dippoldiswalde gehört zu den romantischsten Bimmelbahn-Routen. Ab März soll auch das seit der Jahrtausendflut 2002 gesperrte Gleis bis Kipsdorf in Betrieb sein.     

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Gottes Segen für Donald Trump, den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten

Die Welt schaut in die US-Hauptstadt Washington, wo der Christ, Absolvent der New York Military Academy und Elite-Universitäten, der 70-jährige Donald Trump, seinen Amtseid als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ablegt. Wir wünschen dem Nachfahren deutscher Ahnen aus dem einstigen Königreich Bayern allzeit Gottes Segen, Gesundheit und Weisheit, die Atommacht USA zu lenken. Sachsen und besonders die Dresdner wären glücklich, wenn er - wie sein Amtsvorgänger - Elbflorenz und unsere Frauenkirche mit einem Besuch beehren könnte.    

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Schlösserverwaltung schließt Festung Dresden für zwei Jahre komplett

Eine Touristenattraktion im Herzen Dresdens bleibt zwei Jahre verschlossen! Die im 16. Jahrhundert angelegten Festungsanlagen mit den begehbaren Kasematten unter der Brühlschen Terrasse sind laut Geschäftsführung der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens frühestens 2019 wieder zu besichtigen. Bis dahin finden in der "Festung Dresden" wichtige Bau- und Umbaumaßnahmen statt. Die geplante künftige Schau soll den Titel "Feste, Dramen, Katastrophen - so nah wie nie" tragen. 

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Millionen-Bau für unseren Dresdner Kreuzchor

Für rund 4,2 Millionen Euro erweitert die Stadt Dresden bis 2019 das Alumnat des Dresdner Kreuzchores im Stadtteil Blasewitz-Striesen, schafft damit zu den 94 bestehenden weitere 40 Wohnheimplätze für die 140 Knaben und Männer des weltweit renommierten Chores. So alt wie die Landeshauptstadt, ist der Kreuzchor die musikalische Seele Dresdens. Seine Heimstatt hat er in der Kreuzkirche am Altmarkt - der offiziellen Predigtkirche des evangelischen Landesbischofs von Sachsen, Dr. Carsten Rentzing. 

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Der schönste Moment im Leben - Hochzeit in unserer Dresdner Frauenkirche

Dank Gott Vater, Jesus Christus und Heiligem Geist haben seit der Wiederweihe 2005 schon 350 Ehepaare ihren Bund vor Gott in unserer evangelisch-lutherischen Frauenkirche besiegelt. Für alle einer evangelischen Kirche angehörenden Männer und Frauen, die das traditionelle Band der Ehe vor dem Altar zu schließen wünschen, gibt es noch wenige freie Termine an Samstagen um 11 oder 13 Uhr in diesem Jahr.  

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Wölfe erobern schon 19 Territorien im Freistaat

Die seit Jahren mit Millionenaufwand betriebene Wiederansiedlung der Wölfe im Freistaat Sachsen führt dazu, dass sich Isegrim heute bereits in 19 Territorien tummelt, 15 Rudel, 3 Paare und ein Einzeltier Jagd auf heimisches Wild und Nutztiere machen (allein 71 gemeldete Nutztierrisse und 338 771,70 Euro staatlicher Mittel für Herdenschutzmaßnahmen 2016). Vor allem die extreme Wolfspopulation in der dicht besiedelten Lausitz sorgt für zahlreiche Proteste, lässt selbst Umweltminister über Abschussmöglichkeiten der gefährlichen Tiere nachdenken.   

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Unser schönes Sachsen, wie es Maler sahen

60 Gemälde von unserem wunderschönen Sachsenland entlang des Elbestroms, ergänzt durch Porzellane mit Abbildungen von Gebäuden und Landschaften, präsentiert die Schau "Sachsen, wie es Maler sahen" in der Albrechtsburg Meißen. Die Exposition an der Wiege des Freistaates Sachsen, dem über 1000-jährigen Meißen, ist noch bis 26. Februar geöffnet.

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Glashütter Luxusuhren-Pionier Lange verstorben

Die Uhrenwelt trauert um Walter Lange, welcher in der Nacht zu Dienstag 92-jährig verstarb. Dem Ururenkel des Begründers des Uhrenmanufakturwesens in Glashütte nahe Dresden, Ferdinand Adolf Lange (1815 - 1875), gelang nach 1990 die Revitalisierung der durch kommunistische Enteignung unterbrochenen Familientradition am historischen Ort im Müglitztal. Mit Partnern machte er das Luxusuhren-Label "A. Lange & Söhne" wieder zu einem der weltweit wichtigsten Manufakturen für hochwertigste Nobeluhren. Die heute zum Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont zählende Firma beschäftigt etwa 770 Mitarbeiter und stellt Zeitmesser wie die 264 000 Euro teure "A. Lange & Söhne 1 Tourbillon Ewiger Kalender" her.

 

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Neues DDR-Museum für Dresden

27 Jahre nach der Wiedervereinigung eröffnet am 29. Januar in Sachsens Landeshauptstadt ein neues DDR-Museum. Auf 1500 Quadratmeter werden Tausende Sachzeugen, darunter 15 Oldtimer, aus dem untergegangenen Arbeiter- und Bauernstaat präsentiert. Eigentümer ist der 57-jährige bayerische Supermarkt-Unternehmer Peter Simmel, welcher 60 000 Exponate für 50 000 Euro aus der Konkursmasse eines bankrotten Museums kaufte.  

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Winter vor 120 Jahren in Elbflorenz

Wie man sich vor rund 120 Jahren während der kalten Wintertage in Dresden vergnügte, zeigt die Sonderschau des Stadtmuseums "Winterfreuden in Dresden". Dabei sind Beispiele historischer Wintermode und Wintersportgeräte genau so wie elegante Abendroben und bunte Karnevalskostüme zu bewundern.

 

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Opernball-Gold für Fabian Hambüchen

Der Olympia-Sieger von Rio de Janeiro 2016, Florian Hambüchen, darf sich auf einen hohen Orden freuen. Er wird beim 12. SemperOpernball am 3. Februar mit dem goldenen St. Georgs Orden geehrt. Laut dem 1. Vorsitzenden des Semperopernball-Vereins, Prof. Hans-Joachim Frey, erhält er den rund 8000 Euro teuren Orden aus gediegenem Gold für seine überragenden sportlichen Leistungen.

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Das geliebte Dresden und seine Kinder

Dresden ist nicht nur bei Touristen eine der beliebtesten Städte Deutschlands, hier werden auch jedes Jahr mehr Kinder geboren. Rund 8200  Babys kamen 2016 in Elbflorenz zur Welt - Jahrhundert-Rekord!

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Dresden will 2018 Reiseveranstalter in die Landeshauptstadt locken.

Mit dem etwa eine Million Euro teuren Kongress German Travel Mart will Dresden 2018 rund 1000 Reiseveranstalter und Journalisten aus 45 Ländern nach Dresden locken, das Tourismusgeschäft gewaltig ankurbeln.

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Einweihung Kraftwerk Mitte

Das mit rund 100 Millionen Euro sanierte Kraftwerk Mitte wird heute als neuer Dresdner Kulturtempel eingeweiht. In ihm arbeiten nun die Staatsoperette Dresden und ein Jugendtheater.

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Dresdner Tafel

Dresdens über 12 000 Arme beten, dass der durch Strafanzeigen, Offenbarungseide, Skandale und schwere Vorwürfe einstiger Mitarbeiter schwer belastete Vorstand der Dresdner Tafel und seine Stellvertreterin zurücktreten. Denn die Armen-Beköstigung scheint in Gefahr.

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