Die Welt der Opernhäuser und Theater, der Orchester, Kulturhäuser und Bühnen sowie Millionen Freunde klassischer Musik, Konzerte, Tanz und Theaterkunst protestieren gegen den Mitteldeutschen Rundfunk. Der für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständige Staatssender will ab 2027 sein beliebtes Radioprogramm MDR Klassik streichen. Gerade der MDR hat die Pflicht und Verantwortung, das Kulturerbe unserer mitteldeutschen Länder zu bewahren und zu pflegen, die Hochkultur zu popularisieren.  

Bis 4. Januar bietet der "Dresdner Weihnachtszirkus" in Europas größter Zirkusstadt an der Washingtonstraße (zwischen Baumarkt Hornbach und Elbepark) ein Spitzenprogramm von 16 verschiedenen Acts mit Zirkus-Tieren wie Tigern, Löwen, dressierten Pferden, Akrobaten, Clownerie und viel Musik. Sichern Sie sich einen der 2400 Sitzplätze bei den täglich drei Shows!

Der heutige 3. Advent - auch "Gaudete"-Sonntag (lat. "Freuet euch!") genannt - spielt im christlichen Kirchenjahr eine besondere Rolle. An diesem Tag rückt die Freude in den Mittelpunkt. Ab diesem Sonntag ist die Adventszeit - früher war sie wie die Wochen vor Ostern sogar eine Fastenzeit - nicht nur stilles Warten, sondern erwartungsvolle Freude auf Christi Geburt, auf Weihnachten.

Zum Fahrplanwechsel der sächsischen Schalspurbahnen am morgigen Sonntag, dem 14.12.2025, sollte man sich vor der Abfahr auf jeden Fall informiere. Alle Züge der Weißeritztalbahn fahren ab morgen 30 Minuten später ins Osterzgebirge. So startet das erste Bimmelbähnle in Freital-Hainsberg erst 9.55 Uhr. Der Fahrplan der Lößnitzgrundbahn von Radebeul-Ost über Moritzburg nach Radeburg bleibt hingegen relativ konstant.    

Die 140 Wunderstimmen des über 800 Jahre alten Dresdner Kreuzchores (alles Knaben und Männer, 10 bis 18 Jahre alt) - dreiste Betrüger haben mit KI ihre Stimmen jetzt schlecht gefälscht und als Album "Frohe Weihnacht" auf der Streaming-Plattform Spotify veröffentlicht. Gegen den Identitäts- und Labelklau sowie das virtuell kreierte Material mit schrecklichem Sound hat der Chor, welcher seit USA-Reisen in den 1930er Jahren das Prädikat weltberühmt trägt, nun protestiert.

Der Dresdner Totentanz, eine lebendig eingemauerte Prinzessin, die qualvoll im Sarg erstickte scheintote Gräfin, Henker-Orte, Hexen, Giftmischer, Dämonen, Magier, Mumien, Untote, wandernde Leichen, Außerirdische, alte Sachsen-Götter, geheimnisvolle Walenzeichen an Felsen der Sächsischen Schweiz - Dresden und die Region stecken voll dunkler Geheimnisse. Überraschende, rätselhafte, mitunter verstörende, obskure und oft mit dem Mantel des Schweigens überdeckte Seiten führt jetzt der Band "Mystisches Dresden. Der Kult-Stadtführer zu den geheimnisvollsten Orten in Dresden und rund um das Elbtal" auf 696 Seiten auf. Das prachtvoll illustrierte und 1,5 Kilo schwere Werk ist seit heute im Buchhandel erhältlich, kostet 30 Euro. Gönnen Sie sich dieses außergewöhnliche, faktenreich recherchierte und höchst unterhaltsame Kompendium zur Stadt- und Regionalgeschichte zwischen Schöna und Strehla.

Vom Freitag, dem 9. Januar 2026 (ab 2 Uhr morgens), bis Sonntag, den 12. Januar 2026, bleibt der Dresdner Hauptbahnhof komplett gesperrt, fahren keinerlei Züge. Die auch alle S- und Regionalbahnen betreffende Totalsperrung des wichtigen sächsischen Verkehrsknotenpunktes erfolgt wegen Modernisierungsarbeiten. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über Ersatzbusse, Umleitungsstrecken etc.!

Am dritten Adventssamstag erinnert die Erzgebirgsstadt Schwarzenberg mit einer großen Bergparade an die jahrhundertealten Bergbautraditionen der Region. Tausende Bergleute in traditionellen Uniformen ziehen mit Bergmusik und Fackeln durch die Stadt. In Gedanken singen alle die Hymne des Erzgebirges "deutsch und frei wolln wir sein" von Anton Günther (1876 - 1937). Das Rathaus und der Weihnachtsbaum davor sind festlich erleuchtet. Erstmals plant die sogenannte Antifa an diesem Tag parallel eine Demo.  

Für die Märkte in Dresden, Königstein und Schmilka haben Mitarbeiter des Nationalparks Sächsische Schweiz sowie der Forstverwaltung 860 Fichten geschlagen. Sie schmücken jetzt u. a. den romantischen Weihnachtsmarkt neben unserer weltberühmten Dresdner Frauenkirche auf dem Neumarkt der sächsischen Landeshauptstadt.  

Dresden, das Weihnachtsparadies mit dem Striezelmarkt, solch wundervollen Kulturstätten wie Semperoper und Kreuzkirche, berühmten Museen wie der Gemäldegalerie Alte Meister, Grünem Gewölbe und Porzellansammlung, Architekturjuwelen wie Zwinger und Frauenkirche am Neumarkt, sind auch in der Adventszeit ein Ziel von Touristen aus aller Welt. Reichlich 26.000 Betten aller Katagorien der Bequemlichkeit warten in Hotels, Pensionen und Herbergen auf Fremde. Im Dezember sind die Preise wegen der besonders guten Auslastung allerdings jedes Jahr traditionell am höchsten.    

Seiffen im Erzgebirge gilt als weltbekanntes Spielzeugdorf. Werden doch hier seit Jahrhunderten in aufwändiger Handarbeit die Rachermännel, Nussknacker oder Schwibbögen meist in kleinen Familienbetrieben hergestellt. Diesen kann man jetzt wieder über die Schulter schauen, dabei Weihnachtsfreude inhalieren. Seit 1760 spezialisierten sich die hier lebenden Zinnerzbergleute auf diese Holzwaren. Um 1800 trugen die ersten ihre Produkte auf den Dresdner Striezelmarkt. Heute werden sie in alle Welt exportiert.

Der Dresdner Kreuzchor - seit über 800 Jahren das musikalische Herz der sächsischen Landeshauptstadt - lädt für den heutigen 5. Dezember 2025, 19 Uhr, zum Weihnachtsliederabend in die Kreuzkirche am Altmarkt ein. Erleben Sie einen der traditionsreichsten Knaben- und Männerchöre Europas, der seit seinen ersten USA-Reisen in den 1930er Jahren das Prädikat weltberühmt trägt.

Die fast 1100 Jahre alte Domstadt Meißen an der Elbe - die Wiege Sachsens - lockt bis 24. Dezember 2025 mit der "Meißner Weihnacht" auf dem historischen Marktplatz zu Füßen von Renaissance-Rathaus und Frauenkirche. Mehr als 40 Händler bieten Schnitzkunst aus dem Erzgebirge, Weihnachtsschmuck, Kerzen, Pflaumentoffel, Keramik und natürlich Leckereien zum Advent an.

"Jauchzet, frohlocket...", die himmlische Magie des einzigartigen Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach lässt sich am Freitag, dem 5. Dezember, 19.30 Uhr, in unserer weltberühmten Dresdner Frauenkirche erleben. Frauenkirchkantor Matthias Grünert dirigiert den Kammerchor der Kirche und das "ensemble frauenkirche dresden". Als Solisten treten Hanna Zumsande, Britta Schwarz, Tilman Lichdi und Andreas Scheibner auf.

Geldsegen für sie die gerade  5000 Seelen zählende Gemeinde Großschönau an der deutsch-tschechischen Grenze in der Oberlausitz. Der im März im benachbarten Olbersdorf verstorbene Professor Gottfried Johannes Martin Köhler (1926 - 2025) vermachte seiner Geburts-Kommune testamentarisch 1,7 Millionen Euro