Am heutigen 28. Januar 2026 wäre der große deutsche Hochschullehrer, Jurist und Politiker Professor Dr. Kurt Hans Biedenkopf 96 Jahre alt geworden. Als gütiger Landesvater, der auch seine Freunde und Familie nie vergaß, regierte er von 1990 bis 2002 als erster Ministerpräsident nach der deutschen Wiedervereinigung den Freistaat Sachsen. Seine politischen Beliebtheitswerte - er erzielte in drei Legislaturperioden immer zwischen 53,8 und 58,1 Prozent der Wählerstimmen für die sächsische CDU - gelten heute als märchenhaft und komplett unerreichbar. Die Partei CDU kam zur letzten sächsischen Landtagswahl 2024 auf exakt 31,9 Prozent Wählervotum. Das am 12. August 2021 in Dresden verstorbene Genie, welches die sächsische Volksseele wie zuvor nur der 1918 abgedankte Sachsen-König Friedrich August III. zu streicheln verstand, fand seine letzte Ruhe auf dem Evangelisch-Lutherischen Johannisfriedhof im Stadtteil Tolkewitz. Möge er in er Nähe unseres einzig wahren, unseres Dreieinigen Gottes in der Gestalt von Vater, Sohn und Heiligem Geist, seinen himmlischen Ehrenplatz erhalten.

Nach aktuellen Zählungen des Naturschutzbundes (NABU) nimmt die Population der Wintervögel in den Gärten der Sachsen dramatisch ab. Heute werden nur noch 34 Vögel je Garten bzw. Park gemeldet - vor fünf Jahren waren es noch 47! Der Haussperling - im Volksmund Spatz genannt - taucht zwar noch am häufigsten auf. Allerdings gab es 17 Prozent weniger Sichtungen. Weitere typische Wintergäste in hiesigen Gärten sind Feldsperling, Meise, Amsel, Kohl- und Blaumeise.  

Dresdens elektrisches Straßenbahnnetz erfuhr Ende Januar 1911 - also vor genau 115 Jahren - eine bedeutsame Erweiterung. Es transportierte die Fahrgäste erstmals vom Arsenal (Waffen- und Kriegsgerätemagazin, heute Militärhistorisches Museum am Olbrichtplatz) in den damals noch selbständigen Kurort Klotzsche (seit 1935 Stadt, 1950 nach Dresden eingemeindet). Endstation war damals an der beliebten Ausflugsgaststätte Schänkhübel (ehemaliger Standort Königsbrücker Landstraße Nr. 7). Eine große Fahrt mit der "Elektrischen" vom Dresdner Postplatz bis in die Sommerfrische nach Klotzsche kostete damals 25 Pfennige! Heute bezahlt man für die gleiche Strecke, die mit der Straßenbahnlinie 7 (eine Tarifzone) etwa 24 Minuten dauert, 3,40 Euro.

Noch keine Urlaubspläne? Sehnsucht nach anderen Kontinenten, Ländern oder einem Urlaub per Schiff bzw. Eisenbahn? Dann können Sie sich nächste Woche Inspirationen holen. Vom 30. Januar bis 1. Februar 2026 findet in der Messe Dresden im Ostragehege, jeweils von 10 bis 18 Uhr, die  Reisemesse statt.

Erstmals dirigiert der neue Chefdirigent der renommierten Elbland Philharmonie Sachsen, Hermes Helfricht, am heutigen 24. Januar 2026 ein Konzert in seiner Geburtstsstadt Radebeul. Helfricht, der seit Sommer 2025 auch Generalmusikdirektor des Theaters der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt ist, wurde 1992 in der Wein-, Garten- und Karl-May-Stadt an der Elbe geboren. Beim Programm "Abschied und Aufbruch", welches 17 Uhr im Stammhaus der Landesbühnen Sachsen beginnt, kommen die Ouvertüre von Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo", das Trompetenkonzert op. 23 des unvergessenen Siegfried Kurz sowie Ludwig van Beethovens wirkmächtige 1. Sinfonie C-Dur op. 21 zur Aufführung. Solist ist der junge Ausnahme-Trompeter Markus Czieharz von der Staatskapelle Dresden. Nach dem Konzert stellt sich u. a. der neue Chefdirigent bei Freigetränken in der Reihe "Auf ein Glas mit ..." dem Publikum persönlich vor. Am morgigen Sonntag, dem 25. Januar 2026, findet das gleiche Konzert um 17 Uhr im Kulturschloss Großenhain statt.

Sachsen und Fremde, welche die weltberühmten Staatlichen Kunstsammlungen wie jene im Dresdner Residenzschloss oder dem Dresdner Zwinger erreichen wollen, haben unter Einschränkungen zu leiden. Denn nach einem Cyberangriff anonymer Hacker sind Teile der digitalen Infrastruktur - nicht aber die Sicherheitssysteme - kaum funktionsfähig. In allen Museen sei jedoch der Besucherverkehr weiterhin gewährleistet.  

Auch diesem Winter fehlt das kostbare Nass! Koniferen in Gärten werden braun, verdorren. In Brunnen sinkt die Wassersäule. Sachsen leidet wieder unter Trockenheit. Zu wenig Regen im letzten Jahr hat die Grundwasserstände dramatisch sinken lassen. Zum zwölften Mal in Folge, so die Experten, lagen sie unter dem vieljährigen Mittel.

Zehn Goldbarren der Firma Heraeus - je eine Unze (31,10 Gramm aus Feingold 999,9) schwer - fand vor drei Monaten ein Gemeindearbeiter von Bannewitz beim Mähen der Wiese an einem Regenrückhaltebecken. Bislag meldete sich niemand als Besitzer des herrenlosen, heute 43.000 Euro teuren, Goldschatzes.  

Für das Konzertjahr 2026, welches wundervolle Klang-Begegnungen u. a. mit Bach und Haydn, Tschaikowsky, Elgar, Korngold und Schönberg in unserer weltberühmten Dresdner Frauenkirche beinhaltet, hat der Ticketverkauf längst begonnen. Lassen Sie sich ein auf einzigartige Höhepunkte wie das musikalische Gipfeltreffen mit Zubin Mehta, Daniel Hope und Pinchas Zukerman oder das Konzert des Kammerorchesters Wien - Berlin mit dem Pianisten Yefim Bronfman.

Ist das ein Fingerzeig unseres einzig wahren, des Dreieinigen Gottes und was will er uns damit verkünden? Am gestrigen späten Nachmittag verlor einer der Heiligen auf der Dresdner Katholischen Hofkirche seinen linken Arm. Der schwere Sandsteinbrocken stürzte neben der Sakristei in die Tiefe und zerbarst auf der Parkfläche, welche oft von Schwerbehinderten genutzt wird. Ein Wunder, dass niemand erschlagen, kein Auto beschädigt wurde. Nach ersten Erkenntnissen verlor die überlebensgroße Sandsteinfigur des Heiligen Franz von Assisi ihren Arm. Inzwischen ist die Unfallstelle weiträumig abgesperrt.

Von 14 bis 18 Uhr lockt heute die 1891 eröffnete Galopprennbahn in Dresden-Reick zum Vergnügen und Aufwärmen an der großen Feuerschale. Es werden Glühweinspezialitäten, Grill-Köstlichkeiten und Süßes aus der Waffelbäckerei angeboten. Dazu ertönt Live-Musik.

Dieses Wochenende, der heutige 17. Januar 2026, und der morgige Sonntag steht in der zu Bad Schandau gehörenden Elbe-Gemeinde Prossen im Zeichen des uralten Brauchs, mit Schifferfastnächten den für Fischer, Schiffer und Bomätscher weitgehend brotlosen Winter zu vertreiben. Heute, 12.30, startet der große Festumzug der 1902 gegründeten Schiffergesellschaft. Die Feierlichkeiten dauern das ganze Wochenende an.    

Ein orchestraler Ohrenschmaus mit dem faszinierenden jungen Ausnahme-Trompeter Markus Czieharz und dem Chefdirigenten der renommierten Elbland Philharmonie Sachsen, Hermes Helfricht, erwartet Konzertfreunde am Sonnabend, dem 24. Januar 2026, 17 Uhr, in den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Beim Programm "Abschied und Aufbruch" kommen die Ouvertüre von Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo", das Trompetenkonzert op. 23 des unvergessenen Siegfried Kurz sowie Ludwig van Beethovens wirkmächtige 1. Sinfonie C-Dur op. 21 zur Aufführung. Danach stellt sich der neue Chefdirigent bei Freigetränken in der Reihe "Auf ein Glas mit ..." dem Publikum persönlich vor.

Noch schnell in Dresden ein Taxi bestellt! Denn ab 13. April wird es richtig teuer. Dann klettert der Grundpreis von 4 Euro auf 4,90 Euro und zwischen 5 und 20 Uhr müssen Sie für die ersten vier Kilometer je 3,20 Euro (bislang für die ersten drei je 2,70 Euro) berappen. Von Kilometer 5 bis 10 geht es mit 2,60 Euro weiter. Ab Kilometer 11 kostet jeder weitere Kilometer dann 2,40 Euro (bisher ab dem 4. Kilometer 2,20 Euro). Noch zehn Prozent werden nachts sowie an Sonn- und Feiertagen auf diese Preise geschlagen.  

Das ist ganz schlechtes Timing! Ausgerechnet in diesem Jahr, wo die Welt den 200 Todestag und den 240. Geburtstag vom berühmten "Freischütz"-Komponisten, Königlichem Kapellmeister und Direktor der deutschen Oper am Dresdner Hoftheater, Carl Maria von Weber feiert, ist sein renommiertes Museum in Dresden-Hosterwitz geschlossen. Die Renovierungs- und Umbauarbeiten werden sich sogar extrem verzögern. Vor 2028 rechnet die Stadt nicht mehr mit einer Wiedereröffnung des Musentempels.